03.09.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die Immofinanz wartete mit einem überraschend starken Halbjahresergebnis auf. Das Konzernergebnis drehte mit EUR 105,3 Mio. deutlich ins Plus, im letzten Jahr verzeichnete das Unternehmen an dieser Stelle noch einen Verlust von EUR 243,3 Mio. Die Mieterlöse konnten like- for-like auf um 4,6% gesteigert werden, der Vermietungsgrad exklusive Russland erreichte einen Höchstwert von 92,8%. Gleichzeitig konnte der LTV auf 46% gesenkt werden. Der FFO 1 stieg von EUR 10,3 Mio. auf EUR 43,3 Mio. Für 2017 ist eine Basisdividende von EUR 0,06 pro Aktie geplant. Die Abtrennung der russischen Immobilien soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.
Ausblick. Die guten Ergebnisse verdankt die Immofinanz vor allem ihrer Beteiligung CA Immo, die für ein außerordentlich gutes Finanzergebnis sorgte. Daneben gibt es aber erfreuliche Nachrichten an mehreren Fronten. Der FFO ist nun endlich deutlich gestiegen, und zwar nicht nur aufgrund der Beiträge der CA Immo, die das Unternehmen bei Berechnung dieser Kennzahl hinzuzählt. Die Zinskosten sind ebenfalls deutlich zurückgekommen, wie vom Unternehmen bereits zu Beginn des Jahres angekündigt. Das operative Geschäft läuft immer besser, was die Steigerungen der l-f-l Mieterlöse und die Entwicklung der Leerstandsquote deutlich zeigen. Mit dem Verkauf des Russlandportfolios wartet eventuell nun der nächste Trigger für einen weiteren Kursanstieg der Aktie.
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Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Austriacard Holdings AG, Lenzing, Polytec Group, EVN, Uniqa, Rosenbauer, CA Immo, DO&CO, Mayr-Melnhof, Agrana, Frequentis, Marinomed Biotech, Verbund, Athos Immobilien, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)184140
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Erste Group
Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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03.09.2017, 3369 Zeichen
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Die Immofinanz wartete mit einem überraschend starken Halbjahresergebnis auf. Das Konzernergebnis drehte mit EUR 105,3 Mio. deutlich ins Plus, im letzten Jahr verzeichnete das Unternehmen an dieser Stelle noch einen Verlust von EUR 243,3 Mio. Die Mieterlöse konnten like- for-like auf um 4,6% gesteigert werden, der Vermietungsgrad exklusive Russland erreichte einen Höchstwert von 92,8%. Gleichzeitig konnte der LTV auf 46% gesenkt werden. Der FFO 1 stieg von EUR 10,3 Mio. auf EUR 43,3 Mio. Für 2017 ist eine Basisdividende von EUR 0,06 pro Aktie geplant. Die Abtrennung der russischen Immobilien soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.
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Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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