Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Wo die Inflation herkommt (Gastautor, Christoph Scherbaum)

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

25.09.2017, 3423 Zeichen

Über Inflation machen sich derzeit die wenigsten Sorgen. Das mag zwar in diesem Moment gerechtfertigt sein, doch langfristig wird Inflation ein Problem bleiben.

Inzwischen gehen nicht wenige Ökonomen davon aus, dass Inflation nie wieder zum Problem wird. Gründe dafür gibt es. Da ist zum einen eine im Durchschnitt immer älter werdende Gesellschaft und zum anderen ein globaler Arbeitsmarkt, der die Kosten niedrig hält.

Eine älter werdende Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass die jüngeren Generationen mehr sparen müssen und dadurch weniger konsumieren. Diese Ersparnisse werden im Alter zwar wieder aufgebraucht, doch immer langsamer. Unterm Strich sinkt das Konsumwachstum.

Ein wichtiger Faktor für die Inflation ist der Preis von Arbeit. Jedes Produkt muss hergestellt werden und Arbeit kostet. Je mehr Arbeit kostet, desto teurer ist auch das Produkt. Da nun aber die Produktion immer besser und schneller dorthin verlagert werden kann, wo die Kosten niedrig sind, ist dies ein geringerer Kostentreiber als früher.

Arbeit ist ein wichtiger Kostenfaktor, aber nicht der einzige. Jedes Produkt, welches wir kaufen, kommt ja auch irgendwo her. Es kommt von Feldern, aus Minen oder aus dem Stall. Wer das nächste Mal einkaufen geht, muss nur betrachten, was im Einkaufswagen liegt. Es sind Rohstoffe. Diese Rohstoffe sind zwar verarbeitet – man kauft ja nicht ein Büschel Getreide, sondern Brot – doch am Ende sind es die verarbeiteten Rohmaterialien.

Diese Rohmaterialien haben es in sich. Die Grafik zeigt die derzeitige Marktgröße für Rohstoffe. Dabei handelt es sich um die Preise, die im unverarbeiteten Zustand gezahlt werden müssen. Bei Öl sind das global derzeit etwas über 1,7 Billionen Dollar. Als Benzin sind es dann schon 2,3 Billionen Dollar. An der Zapfsäule sind es 8,3 Billionen Dollar, wenn man unsere Preise zugrunde legt.

In diesem gigantischen Aufschlag, der aus 2,3 gleich 8,3 Billionen werden lässt, sind viele Steuern enthalten. Lässt man diese unberücksichtigt, zahlt der Endkonsument in etwa das Doppelte des Produktionspreises. Das entspricht für alle Rohstoffe zusammen einem Betrag von 20 Billionen weltweit. Das sind 28 % der globalen Wirtschaftsleistung.

Kurz gesagt: wenn Rohstoffpreise steigen, dann wird es teuer. Rohstoffe sind der bestimmende Faktor für Inflation. Die Rohstoffpreise orientieren sich an Angebot und Nachfrage. Die Nachfrage steigt weniger schnell als früher (Demographie usw.), doch das Grundprinzip hat sich nicht geändert. Wird das Angebot im Vergleich zur Nachfrage knapp, ist es vollkommen egal, ob die Gesellschaft heute im Durchschnitt älter ist als noch vor einigen Jahrzehnten.

Das Angebot von Rohstoffen folgt einem Investitionszyklus. Sind die Preise hoch, wird viel investiert. Werden die zusätzlichen Produktionskapazitäten erst einmal aktiviert, kommt es zu einem Überangebot wie bei Öl seit Ende 2014. Die Preise sinken, es wird weniger investiert und nach einigen Jahren wird das Angebot plötzlich knapp. Die Preise steigen wieder.

Wann das das nächste Mal der Fall ist, weiß keiner. Es ist aber vollkommen illusorisch anzunehmen, dass sich das Gesetz von Angebot und Nachfrage geändert hat. Es gilt immer noch. Es wird daher auch wieder einmal zu höherer Inflation kommen.

Autor: Clemens Schmale, Finanzmarktanalyst bei GodmodeTrader.de

Sie interessieren sich für Makrothemen und Trading in exotischen Basiswerten? Dann folgen Sie mir unbedingt auf Guidants!

 


(25.09.2017)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1072: ATX unverändert, Polytec erweitert Investmentstory, Austriacard zieht weiter, Cyber Security für die Ohren




 

Bildnachweis

1. Cash, Geld, Euro, Banknoten (Bild: Pixabay/Astryd_MAD https://pixabay.com/de/euro-bill-banknoten-wirtschaft-1863441/ )   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:voestalpine, AT&S, Andritz, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Pierer Mobility, Rosgix, Addiko Bank, CA Immo, Rosenbauer, FACC, Lenzing, OMV, EVN, Mayr-Melnhof, Wolford, Zumtobel, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Polytec Group, RBI, VIG, Wienerberger, Amag, UBM, Palfinger, EuroTeleSites AG, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Josef Manner & Comp. AG, SW Umwelttechnik.


Random Partner

Kontron
Der Technologiekonzern Kontron AG – ehemals S&T AG – ist mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 32 Ländern weltweit präsent. Das im SDAX® an der Deutschen Börse gelistete Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von IoT (Internet of Things) Technologien. In diesen Bereichen konzentriert sich Kontron auf die Entwicklung sicherer und vernetzter Lösungen durch ein kombiniertes Portfolio aus Hardware, Software und Services.

>> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Etwas schwächer (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 14.1.: Lenzing x2 (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Michael Mayer Nullzwo, Max Otte, ZFA-Jahresauftakt (audio cd.at)

» Wiener Börse Party #1072: ATX unverändert, Polytec erweitert Investments...

» PIR-News: In den News: Porr, VIG, Polytec, Bajaj Mobility, Bawag, Kapsch...

» Wiener Börse zu Mittag etwas fester: Austriacard, Polytec, Do&Co gesucht

» ATX-Trends: Agrana, Addiko, EVN ...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Michael Mayer Nullzwo, Ruf Pull, Addiko...

» Börsepeople im Podcast S23/01: Michael Mayer

» Wiener Börse Party #1071: ATX korrigiert, Addiko Bank sehr stark und Baj...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: AT&S 1.03%, Rutsch der Stunde: Strabag -0.37%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Mayr-Melnhof(1)
    Star der Stunde: Agrana 0.67%, Rutsch der Stunde: Semperit -0.83%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Frequentis(1)
    Star der Stunde: Wienerberger 0.93%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -1.34%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: EVN(1), Bawag(1), Verbund(1), Mayr-Melnhof(1), Lenzing(1)
    Star der Stunde: Polytec Group 3.19%, Rutsch der Stunde: Verbund -0.91%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: SBO(5), RBI(1), OMV(1), Porr(1)
    BSN Vola-Event Bayer

    Featured Partner Video

    BörseGeschichte Podcast: Max Otte vor 10 Jahren zum ATX-25er

    Der ATX wurde dieser Tage 35. Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht, die auch auf Audible als Hörb...

    Books josefchladek.com

    Tenmei Kanoh
    New York 1969
    2014
    Ishi Inc.

    Erich Einhorn
    Im Flug nach Moskau
    1959
    Artia

    Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
    Fishworm
    2025
    Void

    Thonet
    Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
    1934
    Selbstverlag

    Anna Fabricius
    Home is where work is
    2024
    Self published


    25.09.2017, 3423 Zeichen

    Über Inflation machen sich derzeit die wenigsten Sorgen. Das mag zwar in diesem Moment gerechtfertigt sein, doch langfristig wird Inflation ein Problem bleiben.

    Inzwischen gehen nicht wenige Ökonomen davon aus, dass Inflation nie wieder zum Problem wird. Gründe dafür gibt es. Da ist zum einen eine im Durchschnitt immer älter werdende Gesellschaft und zum anderen ein globaler Arbeitsmarkt, der die Kosten niedrig hält.

    Eine älter werdende Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass die jüngeren Generationen mehr sparen müssen und dadurch weniger konsumieren. Diese Ersparnisse werden im Alter zwar wieder aufgebraucht, doch immer langsamer. Unterm Strich sinkt das Konsumwachstum.

    Ein wichtiger Faktor für die Inflation ist der Preis von Arbeit. Jedes Produkt muss hergestellt werden und Arbeit kostet. Je mehr Arbeit kostet, desto teurer ist auch das Produkt. Da nun aber die Produktion immer besser und schneller dorthin verlagert werden kann, wo die Kosten niedrig sind, ist dies ein geringerer Kostentreiber als früher.

    Arbeit ist ein wichtiger Kostenfaktor, aber nicht der einzige. Jedes Produkt, welches wir kaufen, kommt ja auch irgendwo her. Es kommt von Feldern, aus Minen oder aus dem Stall. Wer das nächste Mal einkaufen geht, muss nur betrachten, was im Einkaufswagen liegt. Es sind Rohstoffe. Diese Rohstoffe sind zwar verarbeitet – man kauft ja nicht ein Büschel Getreide, sondern Brot – doch am Ende sind es die verarbeiteten Rohmaterialien.

    Diese Rohmaterialien haben es in sich. Die Grafik zeigt die derzeitige Marktgröße für Rohstoffe. Dabei handelt es sich um die Preise, die im unverarbeiteten Zustand gezahlt werden müssen. Bei Öl sind das global derzeit etwas über 1,7 Billionen Dollar. Als Benzin sind es dann schon 2,3 Billionen Dollar. An der Zapfsäule sind es 8,3 Billionen Dollar, wenn man unsere Preise zugrunde legt.

    In diesem gigantischen Aufschlag, der aus 2,3 gleich 8,3 Billionen werden lässt, sind viele Steuern enthalten. Lässt man diese unberücksichtigt, zahlt der Endkonsument in etwa das Doppelte des Produktionspreises. Das entspricht für alle Rohstoffe zusammen einem Betrag von 20 Billionen weltweit. Das sind 28 % der globalen Wirtschaftsleistung.

    Kurz gesagt: wenn Rohstoffpreise steigen, dann wird es teuer. Rohstoffe sind der bestimmende Faktor für Inflation. Die Rohstoffpreise orientieren sich an Angebot und Nachfrage. Die Nachfrage steigt weniger schnell als früher (Demographie usw.), doch das Grundprinzip hat sich nicht geändert. Wird das Angebot im Vergleich zur Nachfrage knapp, ist es vollkommen egal, ob die Gesellschaft heute im Durchschnitt älter ist als noch vor einigen Jahrzehnten.

    Das Angebot von Rohstoffen folgt einem Investitionszyklus. Sind die Preise hoch, wird viel investiert. Werden die zusätzlichen Produktionskapazitäten erst einmal aktiviert, kommt es zu einem Überangebot wie bei Öl seit Ende 2014. Die Preise sinken, es wird weniger investiert und nach einigen Jahren wird das Angebot plötzlich knapp. Die Preise steigen wieder.

    Wann das das nächste Mal der Fall ist, weiß keiner. Es ist aber vollkommen illusorisch anzunehmen, dass sich das Gesetz von Angebot und Nachfrage geändert hat. Es gilt immer noch. Es wird daher auch wieder einmal zu höherer Inflation kommen.

    Autor: Clemens Schmale, Finanzmarktanalyst bei GodmodeTrader.de

    Sie interessieren sich für Makrothemen und Trading in exotischen Basiswerten? Dann folgen Sie mir unbedingt auf Guidants!

     


    (25.09.2017)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1072: ATX unverändert, Polytec erweitert Investmentstory, Austriacard zieht weiter, Cyber Security für die Ohren




     

    Bildnachweis

    1. Cash, Geld, Euro, Banknoten (Bild: Pixabay/Astryd_MAD https://pixabay.com/de/euro-bill-banknoten-wirtschaft-1863441/ )   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:voestalpine, AT&S, Andritz, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Pierer Mobility, Rosgix, Addiko Bank, CA Immo, Rosenbauer, FACC, Lenzing, OMV, EVN, Mayr-Melnhof, Wolford, Zumtobel, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Polytec Group, RBI, VIG, Wienerberger, Amag, UBM, Palfinger, EuroTeleSites AG, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Josef Manner & Comp. AG, SW Umwelttechnik.


    Random Partner

    Kontron
    Der Technologiekonzern Kontron AG – ehemals S&T AG – ist mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 32 Ländern weltweit präsent. Das im SDAX® an der Deutschen Börse gelistete Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von IoT (Internet of Things) Technologien. In diesen Bereichen konzentriert sich Kontron auf die Entwicklung sicherer und vernetzter Lösungen durch ein kombiniertes Portfolio aus Hardware, Software und Services.

    >> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Etwas schwächer (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 14.1.: Lenzing x2 (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Michael Mayer Nullzwo, Max Otte, ZFA-Jahresauftakt (audio cd.at)

    » Wiener Börse Party #1072: ATX unverändert, Polytec erweitert Investments...

    » PIR-News: In den News: Porr, VIG, Polytec, Bajaj Mobility, Bawag, Kapsch...

    » Wiener Börse zu Mittag etwas fester: Austriacard, Polytec, Do&Co gesucht

    » ATX-Trends: Agrana, Addiko, EVN ...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Michael Mayer Nullzwo, Ruf Pull, Addiko...

    » Börsepeople im Podcast S23/01: Michael Mayer

    » Wiener Börse Party #1071: ATX korrigiert, Addiko Bank sehr stark und Baj...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: AT&S 1.03%, Rutsch der Stunde: Strabag -0.37%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Mayr-Melnhof(1)
      Star der Stunde: Agrana 0.67%, Rutsch der Stunde: Semperit -0.83%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Frequentis(1)
      Star der Stunde: Wienerberger 0.93%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -1.34%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: EVN(1), Bawag(1), Verbund(1), Mayr-Melnhof(1), Lenzing(1)
      Star der Stunde: Polytec Group 3.19%, Rutsch der Stunde: Verbund -0.91%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: SBO(5), RBI(1), OMV(1), Porr(1)
      BSN Vola-Event Bayer

      Featured Partner Video

      BörseGeschichte Podcast: Max Otte vor 10 Jahren zum ATX-25er

      Der ATX wurde dieser Tage 35. Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht, die auch auf Audible als Hörb...

      Books josefchladek.com

      Claudia Andujar
      Genocídio do Yanomami
      2025
      Void

      Jeff Mermelstein
      What if Jeff were a Butterfly?
      2025
      Void

      Anna Fabricius
      Home is where work is
      2024
      Self published

      Livio Piatti
      zooreal
      2003
      Kontrast Verlag

      Jan Holkup
      Posedy / Hunting Stands
      2025
      PositiF