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Borussia Dortmund: Droht ein böses Erwachen? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, Angst, Schrei, Angstschrei, Furcht, fürchten http://www.shutterstock.com/de/pic-163177079/stock-photo-f...

27.09.2017, 4473 Zeichen

Borussia Dortmund sorgte zuletzt nicht nur auf dem Fußballplatz für Furore, sondern auch am Aktienmarkt. Allerdings könnte sich die Begeisterung auch schnell wieder legen.

Am vergangenen Wochenende hat Borussia Dortmund das erste Gegentor in dieser Bundesliga-Saison kassiert. Allerdings konnte der Verein dies verkraften. Schließlich sprang im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach ein beeindruckender 6:1-Sieg heraus. Es war schon der fünfte Sieg im sechsten Spiel. An jedem der ersten sechs Spieltage der Bundesliga-Saison 2017/18 stand der BVB auf Platz eins der Tabelle, während der große Rivale, FC Bayern München, nach vielen Jahren der Dominanz endlich schlagbar scheint. Sollte Borussia Dortmund nach dem Pokalsieg in diesem Jahr und dem ordentlichen Abschneiden in der Champions League nun auch noch die Meisterschaft gewinnen, dürfte dies weitere Begeisterungsstürme an der Börse auslösen, da die Borussia-Dortmund-Aktie auch ohne die Deutsche Meisterschaft zuletzt für Furore gesorgt hat.

Es war insbesondere der Transfer-Wahnsinn im europäischen Fußball, der die Anlegerfantasien in Bezug auf die im deutschen Kleinwerteindex SDAX gelistete BVB-Aktie beflügelte. In diesem Sommer wechselte der Spieler Ousmane Dembélé zum FC Barcelona für die unglaubliche Summe von 105 Mio. Euro. Weitere 42 Mio. Euro können in Form von Bonuszahlungen hinzukommen. Bei aktuellen Spielern wie Christian Pulisic oder Pierre-Emerick Aubameyang winken in der kommenden Winterpause oder im nächsten Sommer ebenfalls weitere Transfereinnahmen. Der einzige an der Börse notierte Verein Deutschlands ist jedoch nicht nur auf Transfereinnahmen angewiesen, um finanzielle Erfolge zu feiern.

Laut Unternehmensangaben vom 25. August erzielte der Verein im Geschäftsjahr 2016/17 (Ende Juni) einen Rekordumsatz von 405,7 Mio. Euro. Transferbereinigt stiegen die Umsatzerlöse um 16,8 Prozent auf einen neuen Rekord in Höhe von 328,4 Mio. Euro. Zwar schrumpfte der Gewinn von 29,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 8,2 Mio. Euro, trotzdem dürfen sich die Anteilseigner über eine Dividende von 6 Cent je Aktie freuen. Dank solch solider Zahlen und einer ordentlichen Ausschüttung an die Anteilseigner hat der Verein einmal mehr gezeigt, dass die Aktie inzwischen als seriöse Investmentalternative gilt, nachdem sie lange Zeit lediglich als eine Fan-Spielerei abgetan wurde.

Trotzdem stellt sich die Frage, ob sich ein Einstieg gerade jetzt lohnt. Die BVB-Aktie ist zuletzt regelrecht heiß gelaufen. Im bisherigen Jahresverlauf gehört sie zu den Top-Performern im SDAX. Auch wenn der Verein dank gestiegener Fernseheinnahmen oder deutlich mehr Geld aus dem Bereich Marketing und der inzwischen erreichten Schuldenlosigkeit in finanzieller Hinsicht sehr gut dasteht, ist ein großer Teil des jüngsten Hypes dem fragwürdigen Treiben am Transfermarkt des europäischen Fußballs geschuldet. Sollte sich die Aufregung legen, könnte auch die Begeisterung für die BVB-Aktie weniger werden. Zumal mögliche sportliche Enttäuschungen ebenfalls die Anlegerfantasien dämpfen könnten.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Borussia-Dortmund-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DM7BX2) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 4,82, die Knock-Out-Schwelle bei 7,15 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DS0B6A, aktueller Hebel 4,26; Knock-Out-Schwelle bei 9,00 Euro) auf fallende Kurse der Borussia-Dortmund-Aktie setzen.

Stand: 26.09.2017

© Deutsche Bank AG 2017Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


(27.09.2017)

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    Stand: 26.09.2017

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