13.02.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Telekom Austria (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die Telekom Austria Group verlautbart heute das Ergebnis für das Gesamtjahr 2017. Der Umsatz stieg um 3 Prozent (pro forma, berichtet: +4,1 %) auf 4.382,5 Mio. Euro. Das EBITDA verbesserte sich um 2 Prozent (ber.: +3,2 %) auf 1.397,3 Mio. Euro. Das berichtete Nettoergebnis für das Gesamtjahr 2017 belief sich auf 345,5 Mio. Euro im Vergleich zu 413,2 Mio. Euro im Vorjahr. Das Jahr 2017 war laut Telekom-Angaben durch die Markenwert-Abschreibungen in Höhe von 123,2 Mio. Euro negativ beeinflusst; ohne Markenwert-Abschreibungen stieg das berichtete Nettoergebnis 2017 um 13,4 Prozent an. Alejandro Plater, CEO der A1 Telekom Austria Group, kommentiert: Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück. Fast jede Finanzkennzahl zeigt eine positive Entwicklung. Die konsequente Umsetzung unserer Wachstumsstrategie hat es der A1 Telekom Austria Group ermöglicht, ihr operatives Geschäft auch in Zeiten des harten Wettbewerbs und schwieriger regulatorischer Rahmenbedingungen deutlich zu verbessern. Damit verzeichnete die A1 Telekom Austria Group trotz negativer Roaming-Effekte im Jahr 2017 ein solides Umsatzwachstum von 4,1% und ein EBITDA-Wachstum von 3,2%. Eine solide Bilanzstruktur mit einer verbesserten Eigenkapitalquote und einem deutlichen Anstieg des Free Cash Flow unterstreichen diese positiven Entwicklungen.
Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet das Management der A1 Telekom Austria Group ein moderates Wachstum der Gesamtumsätze auf berichteter Basis.
Die A1 Telekom Austria Group setzt weiterhin auf den LTE-Ausbau in ihren Märkten und auf den beschleu- nigten Glasfaserausbau in Österreich. Es wird erwartet, dass die Anlagenzugänge vor Spektrumsinvestiti- onen und Akquisitionen im Jahr 2018 nahezu stabil bleiben.
Auf Basis der verbesserten operativen und wirtschaftlichen Entwicklung der Gruppe haben sich América Móvil und die Österreichische Bundes- und Industriebeteiligungen GmbH (ÖBIB) 2016 auf eine neue Divi- dende geeinigt. Diese erwartete Dividende soll ab dem Geschäftsjahr 2016 bei 0,20 EUR pro Aktie liegen und auf einer nachhaltigen Basis im Rahmen der operativen und wirtschaftlichen Entwicklung der Gruppe wachsen.
Zur Gewährleistung ihrer finanziellen Flexibilität strebt die A1 Telekom Austria Group nach wie vor die Bei- behaltung der Ratings von Baa2 bzw. BBB von Moody’s und Standard & Poor’s an.
Im Hinblick auf Frequenzvergaben hat in Österreich die Regulierungsbehörde RTR bekannt gegeben, dass im Jahr 2018 eine Auktion im 3,4-3,8 GHz-Band veröffentlicht wird.
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Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, adidas, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Siemens Energy, Hannover Rück.
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Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.
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Die Telekom Austria Group verlautbart heute das Ergebnis für das Gesamtjahr 2017. Der Umsatz stieg um 3 Prozent (pro forma, berichtet: +4,1 %) auf 4.382,5 Mio. Euro. Das EBITDA verbesserte sich um 2 Prozent (ber.: +3,2 %) auf 1.397,3 Mio. Euro. Das berichtete Nettoergebnis für das Gesamtjahr 2017 belief sich auf 345,5 Mio. Euro im Vergleich zu 413,2 Mio. Euro im Vorjahr. Das Jahr 2017 war laut Telekom-Angaben durch die Markenwert-Abschreibungen in Höhe von 123,2 Mio. Euro negativ beeinflusst; ohne Markenwert-Abschreibungen stieg das berichtete Nettoergebnis 2017 um 13,4 Prozent an. Alejandro Plater, CEO der A1 Telekom Austria Group, kommentiert: Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück. Fast jede Finanzkennzahl zeigt eine positive Entwicklung. Die konsequente Umsetzung unserer Wachstumsstrategie hat es der A1 Telekom Austria Group ermöglicht, ihr operatives Geschäft auch in Zeiten des harten Wettbewerbs und schwieriger regulatorischer Rahmenbedingungen deutlich zu verbessern. Damit verzeichnete die A1 Telekom Austria Group trotz negativer Roaming-Effekte im Jahr 2017 ein solides Umsatzwachstum von 4,1% und ein EBITDA-Wachstum von 3,2%. Eine solide Bilanzstruktur mit einer verbesserten Eigenkapitalquote und einem deutlichen Anstieg des Free Cash Flow unterstreichen diese positiven Entwicklungen.
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Auf Basis der verbesserten operativen und wirtschaftlichen Entwicklung der Gruppe haben sich América Móvil und die Österreichische Bundes- und Industriebeteiligungen GmbH (ÖBIB) 2016 auf eine neue Divi- dende geeinigt. Diese erwartete Dividende soll ab dem Geschäftsjahr 2016 bei 0,20 EUR pro Aktie liegen und auf einer nachhaltigen Basis im Rahmen der operativen und wirtschaftlichen Entwicklung der Gruppe wachsen.
Zur Gewährleistung ihrer finanziellen Flexibilität strebt die A1 Telekom Austria Group nach wie vor die Bei- behaltung der Ratings von Baa2 bzw. BBB von Moody’s und Standard & Poor’s an.
Im Hinblick auf Frequenzvergaben hat in Österreich die Regulierungsbehörde RTR bekannt gegeben, dass im Jahr 2018 eine Auktion im 3,4-3,8 GHz-Band veröffentlicht wird.
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