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Goodwill, Badwill und eine einstellige Anzahl junger Leute (Günter Luntsch)

Bild: © photaq/Martina Draper, Hände, 7, sieben

23.10.2018, 3985 Zeichen

Goodwill und Badwill. Da haben wir gelacht. Börseneulingen die Frage zu stellen, was besser ist, ein „Goodwill“ oder ein „Badwill“, das ist eine der wenigen Freuden, die wir uns in diesem Business gönnen. So wie die Maurer sterben vor Lachen, wenn sie den Lehrbuben um die Gewichte für die Wasserwaage schicken. Durch diese Feuertaufe muss jeder Lehrling durch, dann gehört er dazu. Eh selten genug, dass wir Zuwachs bekommen, aber es sieht gut aus, Gespräche auf der Messe haben einige junge Leute für Aktien begeistern können. Da reden wir aber über eine einstellige Anzahl. Bleiben wir bescheiden.

Manche Leute mögen Positionen in der Bilanz nicht, die man nicht sehen und nicht angreifen kann. Dr. Knap hat sich geoutet, kein Freund von „Firmenwerten“ („Goodwill“ auf Deutsch) zu sein. Auch mein Freund Kuponschneider (Name von mir geändert) sagt immer, er zieht alles Immaterielle vom Buchwert ab, nur dieser um die immateriellen Vermögenswerte bereinigte Buchwert zählt für ihn. Abgezogen werden: Firmenwert, Lizenzen, Software, Latente Steuern. Wie einige große Finanzinstitute zuletzt gezeigt haben, kommt es durchaus vor, dass man veraltete Software über viele Jahre mitschleppt, irgendwann muss man sich eingestehen, dass sie wertlos ist. Latente Steuern sind die Vorfreude auf zukünftige Steuerfreiheit. Bei den Latenten Steuern wird’s ein bisserl krachen, wenn die KÖSt von 25% auf 20% gesenkt wird, dann ist auch ein Fünftel der Latenten Steuern weg. Der Ordentliche Kaufmann (so nannten wir zu meiner HAK-Zeit den ehrlichen Kaufmann, der sich nicht über Bilanzspielereien reich rechnen wollte) sollte doch nicht zukünftige Steuerersparnisse schon heute in die Bilanz stellen, denke ich. Nach IFRS ist das aber möglich und absolut legal.

Das Onlinelexikon meint, dass es den Firmenwert auch schon im HGB gegeben hat: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesch%C3%A4fts-_oder_Firmenwert „Der Firmenwert ist eine abstrakte, gedankliche Konstruktion“ sagen sie, schöner hätte ich es auch nicht ausdrücken können. In meinen Worten: Grundsätzlich ist der Firmenwert der Betrag, den man über die Summe der erworbenen Vermögensgegenstände hinaus bezahlt hat. Das muss nicht schlecht sein: voestalpine hat bei Boehler-Uddeholm auch einiges mehr als die Summe der Gegenstände bezahlt, die in die Bilanz übernommen werden konnten. Den Firmenwert haben sie über mehrere Jahre abgeschrieben, die Bilanz ist sauber, die voestalpine steht besser da als vor der Übernahme. Blöd ist es dann, wenn man ein Vielfaches der Vermögensgegenstände bezahlt, nur weil man die Firma unbedingt haben will. Das grenzt ja fast schon an Liebhaberei. So sind diese Firmenwerte üblicherweise nicht sehr beliebt.

Der Badwill ist was Gutes, leider ist er recht selten. Man bekommt eine Firma unter dem Wert ihrer Vermögensgegenstände. Das letzte Mal, wo ich mich erinnern kann, dass über einen Badwill gesprochen wurde, war bei Constantia Packaging. Ein kanadisches Werk mit extrem günstigem Stromliefervertrag. Es ist also lange her. Firmen, die es schaffen, andere Firmen unter deren Wert zu erwerben, sind objektiv selbst meist wertvoller, als sie tun. Bei Constantia Packaging ist es also kein Wunder, dass es eine substantielle Nachbesserung geben wird.

Die Frage, ob Goodwill oder Badwill besser ist, kann man jedem Börsianer nur einmal stellen. Die Lektion merkt er sich. Ich bin zuversichtlich, dass die Neubörsianer sehr lange Freude an der Börse haben werden. Mit meiner behutsamen Begleitung und aufgrund meiner Erfahrungen (besser, man lernt aus Erfahrungen anderer, nicht aus eigenen Fehlern) werden sie das nötige Rüstzeug haben, um an der Börse bestehen zu können, und vor allem: nie Panik zu haben. Manches sollte einfach ausgesessen werden. Mit guten Aktien im Depot wird man immer ruhig schlafen können, egal wie stark die Börsen crashen. Das perfekte Timing erwischt sowieso niemand. Aber gute Aktien kann man sorgfältig auswählen. Und Stürme überstehen. Das gehört einfach zum Aktionärsleben dazu.


(23.10.2018)

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