Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





SAP: Haben Anleger das Warten satt? (Christian-Hendrik Knappe)

24.10.2018, 3484 Zeichen

SAP wuchs zuletzt im wichtigen Cloud-Bereich überraschend stark. Schon seit Jahren machen die Walldorfer im Geschäft mit der Mietsoftware aus der Wolke große Fortschritte. Doch dies reicht Anlegern offenbar nicht mehr. Sie wollen endlich auch Fortschritte auf der Ergebnisseite sehen. Kann SAP liefern?

Am 18. Oktober legte SAP seine Ergebnisse für das dritte Quartal 2018 vor. Was Europas größter Softwarekonzern und die weltweite Nummer eins im Bereich Firmensoftware zu berichten hatte, klang zunächst sehr verheißungsvoll. Seit Jahren konzentrieren sich die Walldorfer auf das Wachstum im Bereich Cloud Computing. Angesichts der harten Konkurrenz, die US-Konzerne wie Oracle oder Salesforce.com darstellen, gilt es sich möglichst schnell Marktanteile auf dem Zukunftsmarkt zu sichern. Entsprechend optimistisch klang das Management angesichts der jüngsten Erfolge im Cloud-Geschäft.

Im September-Quartal 2018 stiegen die Cloud-Subskriptions-und -Supporterlöse im Vorjahresvergleich um 39 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro. Währungsbereinigt lag das Plus sogar bei 41 Prozent. Zu dem deutlichen Anstieg hatte auch eine Übernahme beigetragen. Die starke Wachstumsdynamik im Cloud-Geschäft sorgte dafür, dass sich das Management in Bezug auf die Jahresziele optimistischer zeigte. Die 2018er-Umsatzerlöse sollen um 7,5 bis 8,5 Prozent auf 25,2 bis 25,5 Mrd. Euro ansteigen, nachdem zuvor lediglich ein Plus von 6,0 bis 7,5 Prozent in Aussicht gestellt worden war. Im dritten Quartal legten die Umsätze um 8 Prozent auf 6,0 Mrd. Euro zu.

Während SAP auf der Umsatzseite überzeugen konnte, zeigten sich Anleger angesichts der Entwicklung auf der Ergebnisseite enttäuscht. Unter dem Strich wies SAP für die Zeit zwischen Juli und September 2018 sogar einen Gewinnrückgang um 2 Prozent auf 974 Mio. Euro aus. Zu diesem Rückgang hatten verschiedene Faktoren wie die Kosten für die aktienbasierte Vergütung des Managements und der Belegschaft oder Integrationskosten nach den jüngsten Übernahmen beigetragen.

Am schmerzhaftesten dürfte jedoch der Umstand gewesen sein, dass das stark wachsende Cloud-Geschäft noch nicht so profitabel ist wie man es auf Managementseite gerne hätte. In diesem Punkt hofft SAP jedoch auf so genannte Skaleneffekte und dass die Profitabilität mit dem Erreichen einer gewissen Größe quasi von selbst zunimmt. Im dritten Quartal musste SAP einen Rückgang der um Einmaleffekte bereinigten operativen Marge im Vorjahresvergleich um 0,4 Prozentpunkte auf 28,9 Prozent ausweisen, obwohl Marktteilnehmer mit einem deutlichen Anstieg gerechnet hatten.

Die Enttäuschung der Anleger über die Entwicklung der Profitabilität und das turbulente Gesamtmarktumfeld haben die SAP-Aktie kurzfristig unter Druck gebracht. Allerdings kann der zwischenzeitliche Kursrücksetzer auch als Einstiegsgelegenheit dienen. Schließlich gewinnt SAP im wichtigen Cloud-Geschäft Marktanteile hinzu und wächst kräftig weiter. Mit der Zeit sollten sich die hohen Investitionen auszahlen und der Konzernumbau zu einem Ende kommen.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der SAP-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DS47RK) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 2,87, die Barriere bei 63,45 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DS7LN5, aktueller Hebel 3,55; Barriere bei 113,05 Euro) auf fallende Kurse der SAP-Aktie setzen.

Stand: 23.10.2018


(24.10.2018)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S23/11: Daniela Herneth




 

Bildnachweis

1. SAP   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:AT&S, OMV, Lenzing, Amag, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Österreichische Post, DO&CO, Josef Manner & Comp. AG, Rath AG, RBI, Semperit, Warimpex, Telekom Austria, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Austriacard Holdings AG, Agrana, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, Frequentis, CPI Europe AG, Verbund, Rheinmetall, Deutsche Telekom, Fresenius Medical Care, Fresenius, Henkel, Beiersdorf, Scout24.


Random Partner

Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).

>> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Veronika Rief, Addiko Bank, Edi Berger,...

» ATX-Trends: AT&S, Erste Group, Bawag, RBI, OMV ...

» Börsepeople im Podcast S23/11: Daniela Herneth

» Österreich-Depots: Rekord (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 5.2.: Wolfgang Eder, Polytec (Börse Geschichte) (BörseGe...

» Nachlese: Wolfgang Matejka (audio cd.at)

» Wiener Börse Party #1088: ATX heute schwächer, Addiko Bank gesucht, Edi ...

» PIR-News: Research zu Semperit, Post eröffnet in Linz, Erste Group finan...

» Schnellster Runder-Marken-Sprung im ATX TR finished (Christian Drastil)

» Wiener Börse zu Mittag leichter: Addiko Bank und FACC gesucht


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: AT&S(1), OMV(1), Kontron(1)
    Star der Stunde: Agrana 1.31%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -1.65%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 11-12: VIG(1), Andritz(1), AT&S(1)
    Star der Stunde: Andritz 1.51%, Rutsch der Stunde: Frequentis -2.42%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: Kontron(7), Palfinger(5), Fabasoft(3), Andritz(1), Bawag(1), Uniqa(1), Mayr-Melnhof(1)
    Star der Stunde: Verbund 1.43%, Rutsch der Stunde: Andritz -10.57%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Bajaj Mobility AG(3), Strabag(1), Lenzing(1), Uniqa(1)
    Star der Stunde: Verbund 0.67%, Rutsch der Stunde: Mayr-Melnhof -2.93%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Strabag(1)

    Featured Partner Video

    BörseGeschichte Podcast: Ernst Vejdovszky vor 10 Jahren zum ATX-25er

    Der ATX wurde dieser Tage 35. Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht, die auch auf Audible als Hörb...

    Books josefchladek.com

    Jan Tschichold
    Typografische Entwurfstechnik
    1932
    Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

    Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
    Banalité
    1930
    Librairie Gallimard

    Jeff Mermelstein
    What if Jeff were a Butterfly?
    2025
    Void

    JH Engström
    Dimma Brume Mist
    2025
    Void

    Jacques Fivel
    CHINON DCM-206
    2025
    Le Plac’Art Photo


    24.10.2018, 3484 Zeichen

    SAP wuchs zuletzt im wichtigen Cloud-Bereich überraschend stark. Schon seit Jahren machen die Walldorfer im Geschäft mit der Mietsoftware aus der Wolke große Fortschritte. Doch dies reicht Anlegern offenbar nicht mehr. Sie wollen endlich auch Fortschritte auf der Ergebnisseite sehen. Kann SAP liefern?

    Am 18. Oktober legte SAP seine Ergebnisse für das dritte Quartal 2018 vor. Was Europas größter Softwarekonzern und die weltweite Nummer eins im Bereich Firmensoftware zu berichten hatte, klang zunächst sehr verheißungsvoll. Seit Jahren konzentrieren sich die Walldorfer auf das Wachstum im Bereich Cloud Computing. Angesichts der harten Konkurrenz, die US-Konzerne wie Oracle oder Salesforce.com darstellen, gilt es sich möglichst schnell Marktanteile auf dem Zukunftsmarkt zu sichern. Entsprechend optimistisch klang das Management angesichts der jüngsten Erfolge im Cloud-Geschäft.

    Im September-Quartal 2018 stiegen die Cloud-Subskriptions-und -Supporterlöse im Vorjahresvergleich um 39 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro. Währungsbereinigt lag das Plus sogar bei 41 Prozent. Zu dem deutlichen Anstieg hatte auch eine Übernahme beigetragen. Die starke Wachstumsdynamik im Cloud-Geschäft sorgte dafür, dass sich das Management in Bezug auf die Jahresziele optimistischer zeigte. Die 2018er-Umsatzerlöse sollen um 7,5 bis 8,5 Prozent auf 25,2 bis 25,5 Mrd. Euro ansteigen, nachdem zuvor lediglich ein Plus von 6,0 bis 7,5 Prozent in Aussicht gestellt worden war. Im dritten Quartal legten die Umsätze um 8 Prozent auf 6,0 Mrd. Euro zu.

    Während SAP auf der Umsatzseite überzeugen konnte, zeigten sich Anleger angesichts der Entwicklung auf der Ergebnisseite enttäuscht. Unter dem Strich wies SAP für die Zeit zwischen Juli und September 2018 sogar einen Gewinnrückgang um 2 Prozent auf 974 Mio. Euro aus. Zu diesem Rückgang hatten verschiedene Faktoren wie die Kosten für die aktienbasierte Vergütung des Managements und der Belegschaft oder Integrationskosten nach den jüngsten Übernahmen beigetragen.

    Am schmerzhaftesten dürfte jedoch der Umstand gewesen sein, dass das stark wachsende Cloud-Geschäft noch nicht so profitabel ist wie man es auf Managementseite gerne hätte. In diesem Punkt hofft SAP jedoch auf so genannte Skaleneffekte und dass die Profitabilität mit dem Erreichen einer gewissen Größe quasi von selbst zunimmt. Im dritten Quartal musste SAP einen Rückgang der um Einmaleffekte bereinigten operativen Marge im Vorjahresvergleich um 0,4 Prozentpunkte auf 28,9 Prozent ausweisen, obwohl Marktteilnehmer mit einem deutlichen Anstieg gerechnet hatten.

    Die Enttäuschung der Anleger über die Entwicklung der Profitabilität und das turbulente Gesamtmarktumfeld haben die SAP-Aktie kurzfristig unter Druck gebracht. Allerdings kann der zwischenzeitliche Kursrücksetzer auch als Einstiegsgelegenheit dienen. Schließlich gewinnt SAP im wichtigen Cloud-Geschäft Marktanteile hinzu und wächst kräftig weiter. Mit der Zeit sollten sich die hohen Investitionen auszahlen und der Konzernumbau zu einem Ende kommen.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der SAP-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DS47RK) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 2,87, die Barriere bei 63,45 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DS7LN5, aktueller Hebel 3,55; Barriere bei 113,05 Euro) auf fallende Kurse der SAP-Aktie setzen.

    Stand: 23.10.2018


    (24.10.2018)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S23/11: Daniela Herneth




     

    Bildnachweis

    1. SAP   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:AT&S, OMV, Lenzing, Amag, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Österreichische Post, DO&CO, Josef Manner & Comp. AG, Rath AG, RBI, Semperit, Warimpex, Telekom Austria, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Austriacard Holdings AG, Agrana, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, Frequentis, CPI Europe AG, Verbund, Rheinmetall, Deutsche Telekom, Fresenius Medical Care, Fresenius, Henkel, Beiersdorf, Scout24.


    Random Partner

    Strabag
    Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).

    >> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Veronika Rief, Addiko Bank, Edi Berger,...

    » ATX-Trends: AT&S, Erste Group, Bawag, RBI, OMV ...

    » Börsepeople im Podcast S23/11: Daniela Herneth

    » Österreich-Depots: Rekord (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 5.2.: Wolfgang Eder, Polytec (Börse Geschichte) (BörseGe...

    » Nachlese: Wolfgang Matejka (audio cd.at)

    » Wiener Börse Party #1088: ATX heute schwächer, Addiko Bank gesucht, Edi ...

    » PIR-News: Research zu Semperit, Post eröffnet in Linz, Erste Group finan...

    » Schnellster Runder-Marken-Sprung im ATX TR finished (Christian Drastil)

    » Wiener Börse zu Mittag leichter: Addiko Bank und FACC gesucht


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: AT&S(1), OMV(1), Kontron(1)
      Star der Stunde: Agrana 1.31%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -1.65%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 11-12: VIG(1), Andritz(1), AT&S(1)
      Star der Stunde: Andritz 1.51%, Rutsch der Stunde: Frequentis -2.42%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: Kontron(7), Palfinger(5), Fabasoft(3), Andritz(1), Bawag(1), Uniqa(1), Mayr-Melnhof(1)
      Star der Stunde: Verbund 1.43%, Rutsch der Stunde: Andritz -10.57%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Bajaj Mobility AG(3), Strabag(1), Lenzing(1), Uniqa(1)
      Star der Stunde: Verbund 0.67%, Rutsch der Stunde: Mayr-Melnhof -2.93%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Strabag(1)

      Featured Partner Video

      BörseGeschichte Podcast: Ernst Vejdovszky vor 10 Jahren zum ATX-25er

      Der ATX wurde dieser Tage 35. Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht, die auch auf Audible als Hörb...

      Books josefchladek.com

      Livio Piatti
      Schtetl Zürich
      2001
      Offizin Verlag

      Tehching Hsieh
      One Year Performance 1978–1979
      2025
      Void

      Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
      Fishworm
      2025
      Void

      Jeff Mermelstein
      What if Jeff were a Butterfly?
      2025
      Void

      Jacques Fivel
      CHINON DCM-206
      2025
      Le Plac’Art Photo