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Einen wunderbaren guten Morgen, liebe Leser!
Highlights heute: Schwache Konjunkturdaten haben zu Wochenbeginn für Abgaben an der Wall Street gesorgt. Allerdings konnten die Indizes im späten Handel einen Teil ihrer Verluste wieder wettmachen. Zuvor gab es negative Wirtschaftsdaten von allen Seiten. So fiel der von Markit ermittelte US- Einkaufsmanagerindex im März auf 55,5, nachdem er im Vormonat noch auf 57,1 gestiegen war. Der Chicago Fed National Activity Index hat sich im Februar zwar auf einen Stand von plus 0,14 erholt, doch rutschte der Index im Durchschnitt der vergangenen drei Monate ins Minus. Die US-Daten fügten sich nahtlos in die Reihe negativer Nachrichten aus China und Deutschland ein. So ist die chinesische Wirtschaft im März stärker geschrumpft als erwartet, wie der von HSBC ermittelte Einkaufsmanagerindex gezeigt hat. Auch die deutschen Einkaufsmanagerindizes haben die Erwartungen verfehlt. Der Dow-Jones-Index gab um 0,2 Prozent auf 16.277 Punkte nach. Im Tagestief war der Index schon bis auf 16.216 Punkte zurückgefallen. Der S&P-500 verzeichnete ein Minus von 0,5 Prozent auf 1.857 Punkte. Der Nasdaq-Composite verlor 1,2 Prozent auf 4.226 Punkte. Umgesetzt wurden dabei 0,73 Milliarden Aktien. Am Freitag lag der Umsatz aufgrund des Verfalls mit 1,98 Milliarden Aktien wesentlich höher. Dabei standen 1.160 (1.822) Kursgewinnern 1.964 (1.300) -verlierer gegenüber, unverändert schlossen 81 (91) Titel.
Wie sich der Dow vs. DAX, ATX, Gold und Co. year-to-date 2014 verhält: http://boerse-social.com/launch/performance/indizes
Die kurze statistische ATX-Info: Der ATX verlor am Montag 1,62 Prozent und schloss bei 2434,34 Punkten. Year-to-date liegt der ATX nun 4,41 Prozent im Minus, es gab bisher 28 Gewinntage und 29 Verlusttage. Auf das Jahreshoch fehlen nun 10,8 Prozent, vom Tief ist man 1,98 Prozent entfernt. http://boerse-social.com/launch/aktie/atx
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