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06.05.2014, 4118 Zeichen

Von: Klaus Stabel, ICF. - Morgen-News der österreichischen Finanzmedien HIER, Fotos des Tages HIER. Die Dividendenübersichten für den DAX von Klaus Stabel: http://www.finanzmarktfoto.at/page/index/817#bild_14767 , http://www.finanzmarktfoto.at/page/index/817#bild_14766 .

Autos

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BMW legt heute Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. Zum ersten Mal wird der weltgrößte Oberklasse-Hersteller samt der Tochtermarken Rolls-Royce und Mini aller Voraussicht nach mehr als zwei Millionen Autos verkaufen. Das zweite Halbjahr dürfte dabei besser als das erste laufen. Den Gewinn vor Steuern will BMW 2014 um rund zehn Prozent steigern, wie Finanzchef Friedrich Eichiner Mitte März zur Bilanzvorlage erläuterte.

Die Gewinnprognose ist zwar schon erhöht - trotzdem stand Continental nach Eckdaten zum ersten Quartal unter Druck. Anstiege beim Umsatz auf 8,4 Milliarden Euro und beim bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) auf 953 Millionen Euro vermeldete Conti bereits auf der Hauptversammlung Ende April. Unter dem Strich trauen die Analysten dem Dax-Konzern 515 Millionen Euro Überschuss zu. Das wäre ein Plus von fast 17 Prozent verglichen mit dem Vorjahreswert von 441 Millionen Euro.

Industrie

Beim Industriegase-Spezialisten Linde hat Experten zufolge der starke Euro auch im ersten Quartal deutliche Spuren hinterlassen. Die von der Nachrichtenagentur Bloomberg bis Mittwoch befragten Experten erwarten im Auftaktquartal im Schnitt einen Umsatz von 3,97 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte das Münchener Unternehmen knapp 3,99 Milliarden Euro umgesetzt. Für das Ebitda rechnen die Analysten nach 953 Millionen Euro nun mit 942 Millionen Euro. Beim Überschuss nach Anteilen Dritter wird mit 296 Millionen Euro gerechnet. Im Vorjahr waren es 318 Millionen Euro.

Konsum

Der Start in das WM-Jahr 2014 dürfte für Adidas äußerst glücklos gelaufen sein. Die von der Nachrichtenagentur Bloomberg bis Dienstag befragten Analysten erwarten daher für das erste Quartal im Schnitt einen Umsatzrückgang von 4,7 Prozent auf 3,58 Milliarden Euro. Um beinahe ein Drittel sollte der Betriebsgewinn zurückgehen, wozu neben den Währungseffekten auch höhere Kosten beigetragen haben dürften. Die Experten rechnen hier mit einem Wert von 317 Millionen Euro. Der Quartalsgewinn sollte in etwa in der gleichen Größenordnung auf 218 Millionen Euro sinken.

Medien

Axel Springer hat zum Jahresauftakt vom Wachstum im Digitalgeschäft profitiert. Sorgen dürften dem Unternehmen dagegen weiter seine internationalen Zeitungen und Zeitschriften bereitet haben. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sollte um knapp zehn Prozent auf 114,5 Millionen Euro steigen.

Pharma 

Einschnitte im US-Gesundheitswesen und Kosten für das mehrjährige Sparprogramm bei der Dialysetochter Fresenius Medical Care haben Experten zufolge den Medizinkonzern Fresenius SE im ersten Quartal belastet. Im Schnitt erwarten die Branchenexperten beim operativen Ergebnis (Ebit) von Fresenius einen mageren Zuwachs auf 708 Millionen Euro (VJ: 696). Der Umsatz könnte dagegen prozentual fast zweistellig gewachsen sein. Denn die Hessen haben hier vor allem von der Übernahme eines Großteils der Kliniken des Konkurrenten Rhön- Klinikum profitiert. 

Wie sich der Dow vs. DAX, ATX, Gold und Co. year-to-date 2014 verhälthttp://boerse-social.com/launch/performance/indizes

Guten Morgen wünscht: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.

 



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    Guten Morgen mit BMW, Continental, Linde, Adidas, Springer, FMC, Fresenius


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    Von: Klaus Stabel, ICF. - Morgen-News der österreichischen Finanzmedien HIER, Fotos des Tages HIER. Die Dividendenübersichten für den DAX von Klaus Stabel: http://www.finanzmarktfoto.at/page/index/817#bild_14767 , http://www.finanzmarktfoto.at/page/index/817#bild_14766 .

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    Die Gewinnprognose ist zwar schon erhöht - trotzdem stand Continental nach Eckdaten zum ersten Quartal unter Druck. Anstiege beim Umsatz auf 8,4 Milliarden Euro und beim bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) auf 953 Millionen Euro vermeldete Conti bereits auf der Hauptversammlung Ende April. Unter dem Strich trauen die Analysten dem Dax-Konzern 515 Millionen Euro Überschuss zu. Das wäre ein Plus von fast 17 Prozent verglichen mit dem Vorjahreswert von 441 Millionen Euro.

    Industrie

    Beim Industriegase-Spezialisten Linde hat Experten zufolge der starke Euro auch im ersten Quartal deutliche Spuren hinterlassen. Die von der Nachrichtenagentur Bloomberg bis Mittwoch befragten Experten erwarten im Auftaktquartal im Schnitt einen Umsatz von 3,97 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte das Münchener Unternehmen knapp 3,99 Milliarden Euro umgesetzt. Für das Ebitda rechnen die Analysten nach 953 Millionen Euro nun mit 942 Millionen Euro. Beim Überschuss nach Anteilen Dritter wird mit 296 Millionen Euro gerechnet. Im Vorjahr waren es 318 Millionen Euro.

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    Der Start in das WM-Jahr 2014 dürfte für Adidas äußerst glücklos gelaufen sein. Die von der Nachrichtenagentur Bloomberg bis Dienstag befragten Analysten erwarten daher für das erste Quartal im Schnitt einen Umsatzrückgang von 4,7 Prozent auf 3,58 Milliarden Euro. Um beinahe ein Drittel sollte der Betriebsgewinn zurückgehen, wozu neben den Währungseffekten auch höhere Kosten beigetragen haben dürften. Die Experten rechnen hier mit einem Wert von 317 Millionen Euro. Der Quartalsgewinn sollte in etwa in der gleichen Größenordnung auf 218 Millionen Euro sinken.

    Medien

    Axel Springer hat zum Jahresauftakt vom Wachstum im Digitalgeschäft profitiert. Sorgen dürften dem Unternehmen dagegen weiter seine internationalen Zeitungen und Zeitschriften bereitet haben. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sollte um knapp zehn Prozent auf 114,5 Millionen Euro steigen.

    Pharma 

    Einschnitte im US-Gesundheitswesen und Kosten für das mehrjährige Sparprogramm bei der Dialysetochter Fresenius Medical Care haben Experten zufolge den Medizinkonzern Fresenius SE im ersten Quartal belastet. Im Schnitt erwarten die Branchenexperten beim operativen Ergebnis (Ebit) von Fresenius einen mageren Zuwachs auf 708 Millionen Euro (VJ: 696). Der Umsatz könnte dagegen prozentual fast zweistellig gewachsen sein. Denn die Hessen haben hier vor allem von der Übernahme eines Großteils der Kliniken des Konkurrenten Rhön- Klinikum profitiert. 

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