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Rohstoff Kolumne - Öl und Gold steigen (Heiko Geiger)

Bild: © www.shutterstock.com, Steigend, steigen, aufwärts, grün, positiv http://www.shutterstock.com/de/pic-81877987/stock-photo-su...

Autor:
Heiko Geiger

Head of Public Distribution, Bank Vontobel Europe AG

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12.04.2016, 8112 Zeichen
Es ist unverkennbar: Die Ölmärkte ziehen nach oben. Nach den sehr kräftigen Kursanstiegen um mehr als 6 Prozent am vergangenen Freitag zeigen sich auch zu Wochenbeginn die Ölnotierungen freundlich. WTI verliert am Montagnachmittag 0,3 Prozent auf 39,40 US-Dollar je Barrel. Brent zeigt sich stabil bei 41,70 US-Dollar. Innerhalb eines Monats hat WTI damit um 8 Prozent zugelegt. Brent weist ein Plus von mehr als 5,1 Prozent aus. 
 
Doch warum haben sich die die Kurse nach zwei Verlustwochen so stark erholt? Hintergrund sind die vom US-Energieministerium gemeldeten überraschend gesunkenen US-Lagerbestände. Analysten gehen davon aus, dass damit eine Wende bei den Ölvorräten eingeleitet worden sein könnte und eine längere Phase zurückgehender Vorräte bevorsteht. Die gesunkenen US-Lagerbestände wiegen offensichtlich die Sorgen der Marktteilnehmer mehr als auf, dass die für den 17. April in Doha angesetzte Zusammenkunft zwischen OPEC- und Nicht-OPEC-Produzenten zu keiner erhofften Produktionskürzung führen könnte. Es ist derzeit völlig unbestimmbar, wie das Treffen ausgehen wird. Während der Iran und Saudi-Arabien sich offenbar einer Begrenzung der Fördermengen verweigern wollen, hofft der russische Ölminister weiterhin auf eine Einigung auf Produktionsobergrenzen.
 
Gestützt hat die Ölnotierungen sicherlich nicht zuletzt die am Freitagabend veröffentlichte Meldung des Öldienstleisters Baker Hughes, dass die aktiven Ölbohrungen in den USA um weitere 8 auf 354 gesunken sind – 16. Rückgang in den vergangenen 17 Wochen und niedrigster Stand seit November 2009.
 
Der Goldpreis hat zu Wochenbeginn um mehr als 1,2 Prozent angezogen und die Schwelle von 1.250 US-Dollar je Feinunze überschritten. Seit Monatsbeginn hat das Edelmetall damit über 40 US-Dollar zugelegt. Offenbar scheint die Sorge vieler Markteilnehmer, dass es nach der Januar-Rallye wie im vergangenen Jahr zu kräftigen Gewinnmitnahmen kommen könnte, aus der Welt zu sein. Es gibt derzeit deutliche Anzeichen, dass es 2016 anders sein könnte. Ole Hansen, Rohstoffanalyst der Saxo Bank, nennt als Hauptgrund den aktuellen Marktbericht des World Gold Councils: „Die negativen Zentralbankzinsen in Europa und Japan führen zu negativen Renditen bei Staatsanleihen im Wert von Billionen", rechnet Hansen vor. Zugleich bedingen weltwirtschaftliche Risiken und unsichere Inflationserwartungen offenkundig eine Verschiebung der nächsten US-Leitzinserhöhung. Die jüngsten Sitzungsprotokolle der US-Notenbank dokumentieren große Unsicherheit der Währungshüter darüber, welche Auswirkungen die Rahmenbedingungen auf die US-Volkswirtschaft haben könnten. Hinzu kommen neue Unwägbarkeiten hinsichtlich der griechischen Schuldenkrise. Zuletzt hatte der IWF von den Gläubigern die Bereitschaft zu einem Schuldenschnitt gefordert, was am Markt für Irritationen sorgt.

Weiteres Aufwärtspotenzial bei Gold nach einer Konsolidierungsphase ist also weiterhin gegeben. Hansen rät Anlegern dazu den Goldpreis genau im Blick zu behalten: „Ein schwacher Dollar, das Risiko steigender Volatilität an den Aktienmärkten und die nach wie vor negativen Zinsen könnten das Investoreninteresse an Gold und Silber wieder früher entfachen als gedacht."
 
 
 
Turbo-Optionsscheine Open-End auf Brent Crude Oil Future
Basiswert Brent Crude Oil Future
WKN VS74M3
Richtung Call
Hebel* 3,05
Abstand zu Knock-Out* 32,45%
Akt. Kaufpreis* 12,41 EUR
Details
Basiswert Brent Crude Oil Future
WKN VS8TM8
Richtung Call
Hebel* 3,71
Abstand zu Knock-Out* 26,73 %
Akt. Kaufpreis* 10,17 EUR
Details
Basiswert Brent Crude Oil Future
WKN VS21F1
Richtung Put
Hebel* 2,12
Abstand zu Knock-Out* 47,29 %
Akt. Kaufpreis* 18,03 EUR
Details
Basiswert Brent Crude Oil Future
WKN VS21F0
Richtung Put
Hebel* 2,17
Abstand zu Knock-Out* 46,23 %
Akt. Kaufpreis* 17,63 EUR
Details
Basiswert WKN Richtung Hebel* Abstand zu Knock-Out* Akt. Kaufpreis* Details
Brent Crude Oil Future VS74M3 Call 3,05 32,45% 12,41 EUR
Brent Crude Oil Future VS8TM8 Call 3,71 26,73 % 10,17 EUR
Brent Crude Oil Future VS21F1 Put 2,12 47,29 % 18,03 EUR
Brent Crude Oil Future VS21F0 Put 2,17 46,23 % 17,63 EUR
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Festere chinesische Aktienmärkte und überraschend gut ausgefallene Konjunkturdaten aus China geben den Industriemetallen zu Wochenbeginn Auftrieb. So sind dem Nationalen Statistikbüro zufolge die chinesischen Produzentenpreise im März im Vergleich zum Vorjahr zwar um 4,3 Prozent gesunken, der Rückgang fiel jedoch geringer aus als prognostiziert.
 
Generell gehen die Notierungen der Metallpreise fester in die neue Handelswoche, nachdem sie in der Vorwoche teils heftig korrigiert hatten: Gemessen am LME-Industriemetallindex (LMEX) gaben die Preise insgesamt um gut 2 Prozent nach. Der LMEX-Index hatte damit seine im Jahresverlauf erzielten Gewinne wieder verloren und notierte damit wieder auf dem Stand vom Jahresanfang. Größte Verlierer waren Zink und Kupfer mit Preisabschlägen von jeweils 3 Prozent. Zink fiel auf ein 3-Wochentief von rund 1.750 US-Dollar je Tonne, Kupfer rutschte auf ein 6-Wochentief von 4.630 US-Dollar je Tonne ab.
 
Bei Kupfer gehen die Marktteilnehmer derzeit davon aus, dass China seine Exporte demnächst ausweitet: Die Nachrichtenagentur Reuters hatte jüngst unter Berufung auf Kupferhändler und Produzenten in China berichtet, dass die nahezu rekordhohen Lagerbestände im Reich der Mitte mit diesem Schritt reduziert werden sollen.
 
Derweil soll außerhalb Chinas die Produktion offenbar weiterhin auf hohem Niveau fortgeführt werden. Auf der Cesco, einer Zusammenkunft der Kupferindustrie in Chile, wurde abgesprochen, dass die Kupferproduzenten sich vorrangig auf die Reduktion der Kosten konzentrieren wollen, statt die Produktion zu senken.
 
Doch zu Wochenbeginn hat sich das Bild klar aufgehellt, nicht zuletzt aufgrund der kräftig gestiegenen Ölpreise. So notiert Kupfer wieder bei 4.700 USD je Tonne. Auftrieb erhalten die Notierungen von Chinas Inflationsrate, die im März nur moderat gestiegen ist – was der chinesischen Zentralbank Spielraum für weitere konjunkturunterstützende Maßnahmen geben dürfte. Ob es dazu kommt, werden die Konjunkturdaten für das erste Quartal 2016 zeigen, die Ende der Woche bekannt gegeben werden.
 
 
Turbo-Optionsscheine Open-End auf WTI Light Sweet Crude Oil Future
Basiswert WTI Light Sweet Crude Oil Future
WKN VS62XG
Richtung Call
Hebel* 3,40
Abstand zu Knock-Out* 29,21 %
Akt. Kaufpreis* 10,82 EUR
Details
Basiswert WTI Light Sweet Crude Oil Future
WKN VS8TMW
Richtung Call
Hebel* 4,33
Abstand zu Knock-Out* 22,77 %
Akt. Kaufpreis* 8,48 EUR
Details
Basiswert WTI Light Sweet Crude Oil Future
WKN VS6ZBA
Richtung Put
Hebel* 7,13
Abstand zu Knock-Out* 13,85 %
Akt. Kaufpreis* 5,26 EUR
Details
Basiswert WTI Light Sweet Crude Oil Future
WKN VS6ZA7
Richtung Put
Hebel* 7,77
Abstand zu Knock-Out* 12,69 %
Akt. Kaufpreis* 4,82 EUR
Details
Basiswert WKN Richtung Hebel* Abstand zu Knock-Out* Akt. Kaufpreis* Details
WTI Light Sweet Crude Oil Future VS62XG Call 3,40 29,21 % 10,82 EUR
WTI Light Sweet Crude Oil Future VS8TMW Call 4,33 22,77 % 8,48 EUR
WTI Light Sweet Crude Oil Future VS6ZBA Put 7,13 13,85 % 5,26 EUR
WTI Light Sweet Crude Oil Future VS6ZA7 Put 7,77 12,69 % 4,82 EUR
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*) Stand: 12.04.2016

Wichtige Risiken:

Marktrisiko: Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung der Rohstoffpreise von vielen politischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig ist, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Die Rohstoffpreise können sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können. Zudem sind vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft.

Emittenten- / Bonitäts- / Währungsrisiko: Anleger sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Produkt unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung. Bei nicht währungsgesicherten Produkten trägt der Anleger zusätzlich das entsprechende Währungsrisiko. Anleger sollten beachten, dass es sich bei Turbo-Optionsscheinen um besonders risikoreiche Instrumente der Vermögensanlage handelt.


(12.04.2016)

Hinweis: Diese Produktwerbung ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG und genügt daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.
Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet werden.

Impressum:
Bank Vontobel Europe AG
Niederlassung Frankfurt am Main
Bockenheimer Landstrasse 24
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 69 59 96-200
Fax: +49 (0)69 69 59 96-290
E-mail: zertifikate@vontobel.de
Gesellschaftssitz:
Bank Vontobel Europe AG
Alter Hof 5
DE-80331 München
Aufsichtsrat: Dr. Martin Sieg Castagnola (Vorsitz)
Vorstand: Dr. Bernhard Heye (Sprecher), Dr. Wolfgang Gerhardt, Andreas Heinrichs, Dr. Joachim Storck
Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB 133419
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1. Steigend, steigen, aufwärts, grün, positiv http://www.shutterstock.com/de/pic-81877987/stock-photo-success-business-metaphor-d.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

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    12.04.2016, 8112 Zeichen
    Es ist unverkennbar: Die Ölmärkte ziehen nach oben. Nach den sehr kräftigen Kursanstiegen um mehr als 6 Prozent am vergangenen Freitag zeigen sich auch zu Wochenbeginn die Ölnotierungen freundlich. WTI verliert am Montagnachmittag 0,3 Prozent auf 39,40 US-Dollar je Barrel. Brent zeigt sich stabil bei 41,70 US-Dollar. Innerhalb eines Monats hat WTI damit um 8 Prozent zugelegt. Brent weist ein Plus von mehr als 5,1 Prozent aus. 
     
    Doch warum haben sich die die Kurse nach zwei Verlustwochen so stark erholt? Hintergrund sind die vom US-Energieministerium gemeldeten überraschend gesunkenen US-Lagerbestände. Analysten gehen davon aus, dass damit eine Wende bei den Ölvorräten eingeleitet worden sein könnte und eine längere Phase zurückgehender Vorräte bevorsteht. Die gesunkenen US-Lagerbestände wiegen offensichtlich die Sorgen der Marktteilnehmer mehr als auf, dass die für den 17. April in Doha angesetzte Zusammenkunft zwischen OPEC- und Nicht-OPEC-Produzenten zu keiner erhofften Produktionskürzung führen könnte. Es ist derzeit völlig unbestimmbar, wie das Treffen ausgehen wird. Während der Iran und Saudi-Arabien sich offenbar einer Begrenzung der Fördermengen verweigern wollen, hofft der russische Ölminister weiterhin auf eine Einigung auf Produktionsobergrenzen.
     
    Gestützt hat die Ölnotierungen sicherlich nicht zuletzt die am Freitagabend veröffentlichte Meldung des Öldienstleisters Baker Hughes, dass die aktiven Ölbohrungen in den USA um weitere 8 auf 354 gesunken sind – 16. Rückgang in den vergangenen 17 Wochen und niedrigster Stand seit November 2009.
     
    Der Goldpreis hat zu Wochenbeginn um mehr als 1,2 Prozent angezogen und die Schwelle von 1.250 US-Dollar je Feinunze überschritten. Seit Monatsbeginn hat das Edelmetall damit über 40 US-Dollar zugelegt. Offenbar scheint die Sorge vieler Markteilnehmer, dass es nach der Januar-Rallye wie im vergangenen Jahr zu kräftigen Gewinnmitnahmen kommen könnte, aus der Welt zu sein. Es gibt derzeit deutliche Anzeichen, dass es 2016 anders sein könnte. Ole Hansen, Rohstoffanalyst der Saxo Bank, nennt als Hauptgrund den aktuellen Marktbericht des World Gold Councils: „Die negativen Zentralbankzinsen in Europa und Japan führen zu negativen Renditen bei Staatsanleihen im Wert von Billionen", rechnet Hansen vor. Zugleich bedingen weltwirtschaftliche Risiken und unsichere Inflationserwartungen offenkundig eine Verschiebung der nächsten US-Leitzinserhöhung. Die jüngsten Sitzungsprotokolle der US-Notenbank dokumentieren große Unsicherheit der Währungshüter darüber, welche Auswirkungen die Rahmenbedingungen auf die US-Volkswirtschaft haben könnten. Hinzu kommen neue Unwägbarkeiten hinsichtlich der griechischen Schuldenkrise. Zuletzt hatte der IWF von den Gläubigern die Bereitschaft zu einem Schuldenschnitt gefordert, was am Markt für Irritationen sorgt.

    Weiteres Aufwärtspotenzial bei Gold nach einer Konsolidierungsphase ist also weiterhin gegeben. Hansen rät Anlegern dazu den Goldpreis genau im Blick zu behalten: „Ein schwacher Dollar, das Risiko steigender Volatilität an den Aktienmärkten und die nach wie vor negativen Zinsen könnten das Investoreninteresse an Gold und Silber wieder früher entfachen als gedacht."
     
     
     
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    Basiswert Brent Crude Oil Future
    WKN VS74M3
    Richtung Call
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    Abstand zu Knock-Out* 32,45%
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    WKN VS8TM8
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    Abstand zu Knock-Out* 26,73 %
    Akt. Kaufpreis* 10,17 EUR
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    Abstand zu Knock-Out* 47,29 %
    Akt. Kaufpreis* 18,03 EUR
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    Basiswert Brent Crude Oil Future
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    Richtung Put
    Hebel* 2,17
    Abstand zu Knock-Out* 46,23 %
    Akt. Kaufpreis* 17,63 EUR
    Details
    Basiswert WKN Richtung Hebel* Abstand zu Knock-Out* Akt. Kaufpreis* Details
    Brent Crude Oil Future VS74M3 Call 3,05 32,45% 12,41 EUR
    Brent Crude Oil Future VS8TM8 Call 3,71 26,73 % 10,17 EUR
    Brent Crude Oil Future VS21F1 Put 2,12 47,29 % 18,03 EUR
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    Festere chinesische Aktienmärkte und überraschend gut ausgefallene Konjunkturdaten aus China geben den Industriemetallen zu Wochenbeginn Auftrieb. So sind dem Nationalen Statistikbüro zufolge die chinesischen Produzentenpreise im März im Vergleich zum Vorjahr zwar um 4,3 Prozent gesunken, der Rückgang fiel jedoch geringer aus als prognostiziert.
     
    Generell gehen die Notierungen der Metallpreise fester in die neue Handelswoche, nachdem sie in der Vorwoche teils heftig korrigiert hatten: Gemessen am LME-Industriemetallindex (LMEX) gaben die Preise insgesamt um gut 2 Prozent nach. Der LMEX-Index hatte damit seine im Jahresverlauf erzielten Gewinne wieder verloren und notierte damit wieder auf dem Stand vom Jahresanfang. Größte Verlierer waren Zink und Kupfer mit Preisabschlägen von jeweils 3 Prozent. Zink fiel auf ein 3-Wochentief von rund 1.750 US-Dollar je Tonne, Kupfer rutschte auf ein 6-Wochentief von 4.630 US-Dollar je Tonne ab.
     
    Bei Kupfer gehen die Marktteilnehmer derzeit davon aus, dass China seine Exporte demnächst ausweitet: Die Nachrichtenagentur Reuters hatte jüngst unter Berufung auf Kupferhändler und Produzenten in China berichtet, dass die nahezu rekordhohen Lagerbestände im Reich der Mitte mit diesem Schritt reduziert werden sollen.
     
    Derweil soll außerhalb Chinas die Produktion offenbar weiterhin auf hohem Niveau fortgeführt werden. Auf der Cesco, einer Zusammenkunft der Kupferindustrie in Chile, wurde abgesprochen, dass die Kupferproduzenten sich vorrangig auf die Reduktion der Kosten konzentrieren wollen, statt die Produktion zu senken.
     
    Doch zu Wochenbeginn hat sich das Bild klar aufgehellt, nicht zuletzt aufgrund der kräftig gestiegenen Ölpreise. So notiert Kupfer wieder bei 4.700 USD je Tonne. Auftrieb erhalten die Notierungen von Chinas Inflationsrate, die im März nur moderat gestiegen ist – was der chinesischen Zentralbank Spielraum für weitere konjunkturunterstützende Maßnahmen geben dürfte. Ob es dazu kommt, werden die Konjunkturdaten für das erste Quartal 2016 zeigen, die Ende der Woche bekannt gegeben werden.
     
     
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    WKN VS8TMW
    Richtung Call
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    Akt. Kaufpreis* 8,48 EUR
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    WKN VS6ZBA
    Richtung Put
    Hebel* 7,13
    Abstand zu Knock-Out* 13,85 %
    Akt. Kaufpreis* 5,26 EUR
    Details
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    WKN VS6ZA7
    Richtung Put
    Hebel* 7,77
    Abstand zu Knock-Out* 12,69 %
    Akt. Kaufpreis* 4,82 EUR
    Details
    Basiswert WKN Richtung Hebel* Abstand zu Knock-Out* Akt. Kaufpreis* Details
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    WTI Light Sweet Crude Oil Future VS8TMW Call 4,33 22,77 % 8,48 EUR
    WTI Light Sweet Crude Oil Future VS6ZBA Put 7,13 13,85 % 5,26 EUR
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    *) Stand: 12.04.2016

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    Marktrisiko: Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung der Rohstoffpreise von vielen politischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig ist, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Die Rohstoffpreise können sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können. Zudem sind vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft.

    Emittenten- / Bonitäts- / Währungsrisiko: Anleger sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Produkt unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung. Bei nicht währungsgesicherten Produkten trägt der Anleger zusätzlich das entsprechende Währungsrisiko. Anleger sollten beachten, dass es sich bei Turbo-Optionsscheinen um besonders risikoreiche Instrumente der Vermögensanlage handelt.


    (12.04.2016)

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    USt.-IdNr. DE 264 319 108
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