Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





DAX: Richtungsentscheidung steht an (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, Gegenteil, Pfeil, rechts, link, vorwärts, rückwärts, vor, zurück, Richtung, Gegenrichtung, hin und her, http://www.shutterstock.com/de/pic-216611512/stock-photo-r...

18.05.2016, 3571 Zeichen

Für den DAX steht derzeit der Kampf um die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten im Fokus. Aufgrund der anhaltenden Marktunsicherheiten gelingt dem Barometer kein nachhaltiger Verbleib im Bereich der fünfstelligen Notierungen. Bald dürften jedoch einige wichtige Anlegerfragen beantwortet werden, so dass auch eine Richtungsentscheidung für den DAX fallen sollte.                           

Dabei geht es vor allem um die weitere Geldpolitik der US-Notenbank Fed und die am 23. Juni stattfindende Abstimmung in Großbritannien über den Verbleib in der EU. Sollten sich die Briten tatsächlich für einen so genannten „Brexit“ entscheiden, dürften die weltweiten Aktienmärkte in einer ersten Reaktion in Mitleidenschaft gezogen werden. In den ersten Tagen nach der Entscheidung könnten auch im DAX deutliche Kursverluste die Folge sein. Schließlich hört man an vielen Stellen, wie schädlich ein solcher „Brexit“ für die Wirtschaft wäre. Am 12. Mai hatte zum Beispiel die Bank of England vor einer möglichen Rezession und steigender Arbeitslosigkeit als „Brexit“-Folgen gewarnt. Ein Verbleib der Briten in der EU könnte wiederum für große Erleichterung sorgen und den DAX sowie andere wichtige Indizes aus ihrer jüngsten Lethargie befreien.

Weil die „Brexit“-Abstimmung für die weltweiten Aktienmärkte einen großen Unsicherheitsfaktor darstellt, ist davon auszugehen, dass die Fed bei ihrer nur wenige Tage vor der Abstimmung stattfindenden Juni-Sitzung keine Leitzinserhöhungen beschließen dürfte. Eine anhaltend lockere Geldpolitik der Fed hat wiederum das Potenzial, den Aktienmärkten und damit natürlich auch dem DAX neuen Schwung zu verleihen. Neben den Unsicherheiten rund um die bevorstehende „Brexit“-Abstimmung haben die US-Währungshüter nun sogar weitere Gründe, Zinserhöhungen zu verschieben. Laut Angaben des Arbeitsministeriums vom 6. Mai wurden im April in der US-Privatwirtschaft mit 160.000 Stellen überraschend wenige neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Arbeitslosenquote verharrte auf ihrem Vormonatsniveau von 5,0 Prozent. Eine schwächer werdende Erholung am US-Arbeitsmarkt könnte die Fed in ihrer Entscheidung bestärken, vorerst auf Zinserhöhungen zu verzichten. Während die Fed an ihrer lockeren Geldpolitik weiterhin festhalten dürfte, hat die EZB diese ihrerseits sogar noch weiter gelockert und damit hierzulande bei Börsianern Kursfantasien geweckt.

Auch im Fall der EZB sieht es nicht nach einer baldigen Straffung der Geldpolitik aus, obwohl die wirtschaftliche Erholung zuletzt in Schwung gekommen ist. Laut Eurostat-Angaben vom 13. Mai wuchs das BIP in der Eurozone im ersten Quartal 2016 gegenüber dem Vorquartal um 0,5 Prozent. Trotz des ordentlichen Wachstums dürfte dies jedoch nicht ausreichen, um Zinserhöhungen zu riskieren. Zumal die Inflation in der Eurozone weiterhin nicht anspringen will. Damit könnten die traditionell exportstarken DAX-Unternehmen gleich doppelt profitieren. Neben einer anhaltend lockeren Geldpolitik der EZB und damit einer relativ schwachen europäischen Gemeinschaftswährung, könnte ihnen die Erholung der heimischen Wirtschaft zugutekommen.

Spekulative Anleger, die steigende DAX-Kurse erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DL1KRY) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,39, die Knock-Out-Schwelle bei 7.110 Indexpunkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM43HN, aktueller Hebel 3,17; Knock-Out-Schwelle bei 12.740 Zählern) auf fallende DAX-Notierungen setzen.

Stand: 17.05.2016


(18.05.2016)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Wie es über den Jahreswechsel mit unseren Podcasts weitergeht ...




DAX Letzter SK:  0.00 ( -0.45%)


 

Bildnachweis

1. Gegenteil, Pfeil, rechts, link, vorwärts, rückwärts, vor, zurück, Richtung, Gegenrichtung, hin und her, http://www.shutterstock.com/de/pic-216611512/stock-photo-road-sign-arrow-pointing-two-way.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:VIG, Amag, FACC, Pierer Mobility, EuroTeleSites AG, Addiko Bank, Frequentis, Rosgix, DO&CO, Frauenthal, Hutter & Schrantz Stahlbau, Hutter & Schrantz, Stadlauer Malzfabrik AG, Wolford, Oberbank AG Stamm, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Semperit, Strabag.


Random Partner

Kontron
Der Technologiekonzern Kontron AG – ehemals S&T AG – ist mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 32 Ländern weltweit präsent. Das im SDAX® an der Deutschen Börse gelistete Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von IoT (Internet of Things) Technologien. In diesen Bereichen konzentriert sich Kontron auf die Entwicklung sicherer und vernetzter Lösungen durch ein kombiniertes Portfolio aus Hardware, Software und Services.

>> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Börsegeschichte 15.12.: RHI Magnesita (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Roland Meier, shadowmap.org, VIG vs. Uniqa, Norbert Peter vs. ...

» PIR-News: Research zu VIG, RBI, Polytec, News zu Post, BKS, Flughafen Wi...

» Wiener Börse Party #1055: ATX weiter stark, VIG mit heute 2025er-Verdopp...

» Wiener Börse zu Mittag fester: Frequentis, VIG und Wienerberger gesucht

» Börsepeople im Podcast S22/13: Roland Meier

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. VIG vs. Uniqa, ÖTV Lilli Tagger, Societ...

» Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 12.12.: KTM, Immoeast, Robert Kastil, Michael Pistauer, ...

» Nachlese: Birgit Puck, Richard Dobetsberger, Martina Geisler, Karin Pühr...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Strabag(1), RBI(1), Uniqa(1)
    BSN MA-Event UBM
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Strabag(2), Uniqa(1), VIG(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: FACC(2), CPI Europe AG(1), Porr(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Wienerberger(1), Kontron(1), Porr(1)
    Star der Stunde: Flughafen Wien 2.25%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -0.98%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Bawag(2), Erste Group(2), Wienerberger(1), CPI Europe AG(1), VIG(1)
    BSN Vola-Event VIG
    Star der Stunde: Austriacard Holdings AG 1.71%, Rutsch der Stunde: Frequentis -3.02%

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S22/09: Katharina Hader

    Katharina Hader macht mit Biogas aus Reststoffen Zukunft und aus Problemen Lösungen. Sie ist neuester Part der Investmentment-Story der Freisinger Holding AG von Thomas Freisinger - einem Unternehm...

    Books josefchladek.com

    Adriano Zanni
    Sequenze di Fabbrica
    2025
    Boring Machines

    Robert Delford Brown
    First Class Portraits
    1973
    First National Church of the Exquisite Panic Press,

    Pieter Hugo
    The Hyena & Other Men
    2007
    Prestel

    Florian Rainer
    Tagada
    2025
    Fotohof

    Dominique Lapierre, Jean-Pierre Pedrazzini, René Ramon
    So lebt man heute in Rußland
    1957
    Blüchert


    18.05.2016, 3571 Zeichen

    Für den DAX steht derzeit der Kampf um die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten im Fokus. Aufgrund der anhaltenden Marktunsicherheiten gelingt dem Barometer kein nachhaltiger Verbleib im Bereich der fünfstelligen Notierungen. Bald dürften jedoch einige wichtige Anlegerfragen beantwortet werden, so dass auch eine Richtungsentscheidung für den DAX fallen sollte.                           

    Dabei geht es vor allem um die weitere Geldpolitik der US-Notenbank Fed und die am 23. Juni stattfindende Abstimmung in Großbritannien über den Verbleib in der EU. Sollten sich die Briten tatsächlich für einen so genannten „Brexit“ entscheiden, dürften die weltweiten Aktienmärkte in einer ersten Reaktion in Mitleidenschaft gezogen werden. In den ersten Tagen nach der Entscheidung könnten auch im DAX deutliche Kursverluste die Folge sein. Schließlich hört man an vielen Stellen, wie schädlich ein solcher „Brexit“ für die Wirtschaft wäre. Am 12. Mai hatte zum Beispiel die Bank of England vor einer möglichen Rezession und steigender Arbeitslosigkeit als „Brexit“-Folgen gewarnt. Ein Verbleib der Briten in der EU könnte wiederum für große Erleichterung sorgen und den DAX sowie andere wichtige Indizes aus ihrer jüngsten Lethargie befreien.

    Weil die „Brexit“-Abstimmung für die weltweiten Aktienmärkte einen großen Unsicherheitsfaktor darstellt, ist davon auszugehen, dass die Fed bei ihrer nur wenige Tage vor der Abstimmung stattfindenden Juni-Sitzung keine Leitzinserhöhungen beschließen dürfte. Eine anhaltend lockere Geldpolitik der Fed hat wiederum das Potenzial, den Aktienmärkten und damit natürlich auch dem DAX neuen Schwung zu verleihen. Neben den Unsicherheiten rund um die bevorstehende „Brexit“-Abstimmung haben die US-Währungshüter nun sogar weitere Gründe, Zinserhöhungen zu verschieben. Laut Angaben des Arbeitsministeriums vom 6. Mai wurden im April in der US-Privatwirtschaft mit 160.000 Stellen überraschend wenige neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Arbeitslosenquote verharrte auf ihrem Vormonatsniveau von 5,0 Prozent. Eine schwächer werdende Erholung am US-Arbeitsmarkt könnte die Fed in ihrer Entscheidung bestärken, vorerst auf Zinserhöhungen zu verzichten. Während die Fed an ihrer lockeren Geldpolitik weiterhin festhalten dürfte, hat die EZB diese ihrerseits sogar noch weiter gelockert und damit hierzulande bei Börsianern Kursfantasien geweckt.

    Auch im Fall der EZB sieht es nicht nach einer baldigen Straffung der Geldpolitik aus, obwohl die wirtschaftliche Erholung zuletzt in Schwung gekommen ist. Laut Eurostat-Angaben vom 13. Mai wuchs das BIP in der Eurozone im ersten Quartal 2016 gegenüber dem Vorquartal um 0,5 Prozent. Trotz des ordentlichen Wachstums dürfte dies jedoch nicht ausreichen, um Zinserhöhungen zu riskieren. Zumal die Inflation in der Eurozone weiterhin nicht anspringen will. Damit könnten die traditionell exportstarken DAX-Unternehmen gleich doppelt profitieren. Neben einer anhaltend lockeren Geldpolitik der EZB und damit einer relativ schwachen europäischen Gemeinschaftswährung, könnte ihnen die Erholung der heimischen Wirtschaft zugutekommen.

    Spekulative Anleger, die steigende DAX-Kurse erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DL1KRY) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,39, die Knock-Out-Schwelle bei 7.110 Indexpunkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM43HN, aktueller Hebel 3,17; Knock-Out-Schwelle bei 12.740 Zählern) auf fallende DAX-Notierungen setzen.

    Stand: 17.05.2016


    (18.05.2016)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Wie es über den Jahreswechsel mit unseren Podcasts weitergeht ...




    DAX Letzter SK:  0.00 ( -0.45%)


     

    Bildnachweis

    1. Gegenteil, Pfeil, rechts, link, vorwärts, rückwärts, vor, zurück, Richtung, Gegenrichtung, hin und her, http://www.shutterstock.com/de/pic-216611512/stock-photo-road-sign-arrow-pointing-two-way.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:VIG, Amag, FACC, Pierer Mobility, EuroTeleSites AG, Addiko Bank, Frequentis, Rosgix, DO&CO, Frauenthal, Hutter & Schrantz Stahlbau, Hutter & Schrantz, Stadlauer Malzfabrik AG, Wolford, Oberbank AG Stamm, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Semperit, Strabag.


    Random Partner

    Kontron
    Der Technologiekonzern Kontron AG – ehemals S&T AG – ist mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 32 Ländern weltweit präsent. Das im SDAX® an der Deutschen Börse gelistete Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von IoT (Internet of Things) Technologien. In diesen Bereichen konzentriert sich Kontron auf die Entwicklung sicherer und vernetzter Lösungen durch ein kombiniertes Portfolio aus Hardware, Software und Services.

    >> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Börsegeschichte 15.12.: RHI Magnesita (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Roland Meier, shadowmap.org, VIG vs. Uniqa, Norbert Peter vs. ...

    » PIR-News: Research zu VIG, RBI, Polytec, News zu Post, BKS, Flughafen Wi...

    » Wiener Börse Party #1055: ATX weiter stark, VIG mit heute 2025er-Verdopp...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: Frequentis, VIG und Wienerberger gesucht

    » Börsepeople im Podcast S22/13: Roland Meier

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. VIG vs. Uniqa, ÖTV Lilli Tagger, Societ...

    » Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 12.12.: KTM, Immoeast, Robert Kastil, Michael Pistauer, ...

    » Nachlese: Birgit Puck, Richard Dobetsberger, Martina Geisler, Karin Pühr...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Strabag(1), RBI(1), Uniqa(1)
      BSN MA-Event UBM
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Strabag(2), Uniqa(1), VIG(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: FACC(2), CPI Europe AG(1), Porr(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Wienerberger(1), Kontron(1), Porr(1)
      Star der Stunde: Flughafen Wien 2.25%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -0.98%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Bawag(2), Erste Group(2), Wienerberger(1), CPI Europe AG(1), VIG(1)
      BSN Vola-Event VIG
      Star der Stunde: Austriacard Holdings AG 1.71%, Rutsch der Stunde: Frequentis -3.02%

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S22/09: Katharina Hader

      Katharina Hader macht mit Biogas aus Reststoffen Zukunft und aus Problemen Lösungen. Sie ist neuester Part der Investmentment-Story der Freisinger Holding AG von Thomas Freisinger - einem Unternehm...

      Books josefchladek.com

      John Gossage
      The Romance industry
      2002
      Nazraeli

      Adriano Zanni
      Sequenze di Fabbrica
      2025
      Boring Machines

      Krass Clement
      Født af mørket
      2025
      Gyldendal

      Robert Delford Brown
      First Class Portraits
      1973
      First National Church of the Exquisite Panic Press,

      Oliver Gerhartz
      The waning season
      2025
      Nearest Truth