27.06.2016,
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Doch am Tag darauf sah alles anders aus. In der Spitze verlor der DAX um mehr als 10%. Die genannte „runde“ Zahl wurde nicht nur unterschritten, sondern war plötzlich auch sehr weit entfernt.
Vielmehr geriet eine andere, sehr wichtige Chartmarke in den Fokus der technisch orientierten Anleger. Dabei handelt es sich um die seit März 2009 intakte mittelfristige Aufwärtstrendlinie bei aktuell 9.160 Zählern. Diese Unterstützung wurde am 24. Juni punktgenau erreicht.
Das heimische Börsenbarometer schloss Ende der vergangenen Woche darüber. Die charttechnische Situation hat sich infolge des Brexit jedoch deutlich eingetrübt. Bei einem neuerlichen Ausverkauf und einem Rutsch unter den besagten Aufwärtstrend könnte die Reise gen Süden bis zur nächsten psychologischen Unterstützung bei 9.000 Punkten fortgesetzt werden.
Nach oben versperren einige alt bekannte Widerstände bzw. stehen einer nachhaltigen Erholung in den Weg. Neben der eingangs erwähnten 10.000-Punkte-Marke sind dies die seit April 2015 bestehende Abwärtstrendlinie bei momentan 10.030 Zählern sowie die waagerechte Trendlinie bei 10.100 Punkten.
Im Original hier erschienen: DAX: Brexit und sein charttechnischer Schaden
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