Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Der Brexit kommt: Diese Aktien sollten Sie beachten (Marc Schmidt)

Bild: © Christian Mayerhofer, Big Ben Brexit by London Eye Brexit

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

18.01.2017, 4328 Zeichen

Die britische Regierung unter Premierministerin Theresa May nimmt die vom britischen Volk beschlossene Brexit-Entscheidung sehr ernst. In ihrer Erklärung am Dienstag stellte May klar, dass sie einen vollständigen Abschied vom EU-Binnenmarkt möchte. Damit weiß nun auch die Wirtschaft, was auf sie zukommt. Auch Anleger haben einiges zu beachten.

Großbritannien wird den Binnenmarkt ebenso verlassen wie die Zollunion. Auch für EU-Bürger, die derzeit noch auf der Insel arbeiten, wird es schwieriger werden. Die Einwanderung nach Großbritannien soll neu geregelt werden. Wie genau das im Rahmen eines Zwölf-Punkte-Plans angekündigte Freihandelsabkommen aussehen wird, muss sich erst noch zeigen. Die Verhandlungen dazu werden beginnen sobald der Antrag auf Verlassen der EU offiziell gestellt wurde.

Nach dem aktuellen Zeitplan soll das im März erfolgen. Damit wäre bis mindestens März 2019 Großbritannien noch Mitglied der EU – so lange werden die Verhandlungen wohl mindestens dauern. Der EU und Großbritannien steht damit eine bewegte Zeit bevor. Zudem muss das Verhandlungsergebnis am Ende erst noch durch das britische Parlament. Es kann also noch vieles passieren. Aber grundsätzlich stellt derzeit niemand einen Brexit in Frage.

Für die Wirtschaft ist es daher spätestens jetzt an der Zeit für dieses Szenario zu planen. Da Großbritannien ein wichtiger Handelspartner Deutschlands ist, betrifft dies große Teile der deutschen und britischen Wirtschaft. Besonders spannend wird es für die Vorzeigeindustrie Deutschland: Den Automobilbau. Mit großen Produktionsanlagen ist hier vor allem BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003) betroffen. Zudem gingen 2015 rund 10 Prozent des weltweiten Absatzes der Münchner nach Großbritannien. Aber auch die anderen Autobauer brauchen den britischen Markt als Absatzbringer. Entscheidend für die wirtschaftlichen Auswirkungen wird jedoch nicht nur die Frage der Zölle sein, sondern auch die Stabilität des Pfundes.

Ähnlich bedeutend ist Großbritannien auch für den deutschen Maschinenbau. Nach den USA, China und Frankreich ist Großbritannien der viertwichtigste Auslandsmarkt der heimischen Maschinenbauer. Nicht ganz so dramatisch wird es für die Chemiebranche werden. Dort hat der britische Markt eine etwas geringere Bedeutung als im Maschinen- und Automobilbau. BASF (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111) und Co. haben also vor dem Brexit nur wenig zu befürchten.

Die Elektroindustrie im Land macht sich dagegen Sorgen. Ähnlich wie der Maschinenbau sind auch die Elektroprodukte aus Deutschland auf der Insel gefragte Produkte. Am Ende werden auch hier Zollhöhen und Wechselkurse über den Erfolg der Exportwirtschaft entscheiden.

Im Fokus aus britischer Sicht steht derweil der Finanzsektor. Die City of London ist schließlich der größte Finanzplatz in Europa. Klar ist: Es wird Abwanderungen geben. Ob die alle aber nach Frankfurt gehen, oder ob auch Dublin als englischsprachiges Finanzzentrum oder Paris vom Bedeutungsverlust Londons profitieren wird, bleibt abzuwarten. Die Fusion der Deutschen Börse (WKN: A2AA25 / ISIN: DE000A2AA253) mit der der London Stock Exchange macht aber unter dem Zeichen des Brexit durchaus Sinn. Ein Standort innerhalb der Eurozone und ein Standort außerhalb der EU könnte sich am Ende als Erfolg herausstellen. Wie die Banken, allen voran die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008), auf den Brexit reagieren müssen, wird auch in den noch zu beginnenden Verhandlungen entschieden.

Für Anleger wird es also in den kommenden zwei Jahren nicht langweilig – zumindest wenn es um Großbritannien geht. Die britischen Unternehmen werden sich mit Sicherheit verstärkt auch innerhalb der Eurozone engagieren um etwaigen Problemen mit Handelsvereinbarungen von vorneherein aus dem Weg zu gehen. Auf lange Sicht wird man also die Probleme des Brexit an keinem Kurschart mehr ablesen können. Aber kurzfristig werden wir Anleger noch einige Zeit unseren „Spaß“ mit dem EU-Austritt Großbritanniens haben.

In diesem Sinne,
weiterhin viel Erfolg bei der Geldanlage

Ihre dieboersenblogger.de-Gründer
Christoph A. Scherbaum & Marc O. Schmidt

Melden Sie sich hier für unsere kostenlosen Newsletter an. Sie finden dort unser kostenfreies Newsletter-Angebot mit dem Namen “Die Börsenblogger Auf die Schnelle” (Wochentags) und “Die Börsenblogger D-A-CH Rundschau” (Samstags).

 


(18.01.2017)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1077: ATX etwas leichter, Wienerberger gesucht, ich spreche über End of an Era sowie auch den Start von etwas Neuem




BASF
Akt. Indikation:  45.22 / 45.27
Uhrzeit:  19:59:25
Veränderung zu letztem SK:  3.73%
Letzter SK:  43.62 ( -1.02%)

BMW
Akt. Indikation:  86.60 / 86.92
Uhrzeit:  19:59:58
Veränderung zu letztem SK:  0.79%
Letzter SK:  86.08 ( 0.47%)

Deutsche Bank
Akt. Indikation:  32.00 / 32.05
Uhrzeit:  19:59:23
Veränderung zu letztem SK:  -1.18%
Letzter SK:  32.41 ( -0.90%)



 

Bildnachweis

1. Big Ben Brexit by London Eye Brexit , (© Christian Mayerhofer)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Amag, Flughafen Wien, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Agrana, Rosenbauer, Palfinger, Porr, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Strabag, AT&S, Frequentis, Mayr-Melnhof, voestalpine, Wienerberger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Athos Immobilien, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund.


Random Partner

AMAG Austria Metall AG
Die AMAG Austria Metall AG produziert Primäraluminium und Premium-Guss- und Walzprodukte. Im integrierten Werk in Ranshofen, Österreich werden die Kernkompetenzen im Recycling, Gießen, Walzen, Wärmebehandeln und Oberflächenveredeln kombiniert.

>> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Etwas schwächer, Austria 30 Private IR publiziert (De...

» Börsegeschichte 21.1.: Mayr-Melnhof, grosse ATX-Umstellung (Börse Geschi...

» Nachlese: Johanna Duchek RBI Mayr-Melnhof, Plädoyer Eigenkapital für Öst...

» PIR-News: wienerberger-Zahlen, Post eröffnet, neues Kursziel für Verbund...

» Wiener Börse Party #1077: ATX etwas leichter, Wienerberger gesucht, ich ...

» Wiener Börse zu Mittag schwächer: Wienerberger, EVN und Verbund gesucht

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Davos, Johanna Duchek RBI, Disney, Netflix

» ATX-Trends: Flughafen Wien, Kapsch TrafficCom ...

» Börsepeople im Podcast S23/04: Johanna Duchek

» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Frequentis(1), VIG(1)
    Star der Stunde: AT&S 1.06%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -3.41%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Porr(1), Bawag(1), SBO(1)
    Star der Stunde: Frequentis 1.85%, Rutsch der Stunde: FACC -0.81%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Kontron(2), Porr(2), voestalpine(1), FACC(1)
    Star der Stunde: Lenzing 2.61%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -0.55%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: OMV(1)
    Star der Stunde: SBO 1.32%, Rutsch der Stunde: Lenzing -1.03%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Kapsch TrafficCom(1), SBO(1)

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1062: ATX nach Weihnachten etwas leichter, wichtige Hinweise für Handel & Party morgen, Opening Bell Robert Gillinger

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Dominique Lapierre, Jean-Pierre Pedrazzini, René Ramon
    So lebt man heute in Rußland
    1957
    Blüchert

    JH Engström
    Dimma Brume Mist
    2025
    Void

    Sasha & Cami Stone
    Femmes. Collection d'études photographiques du corps humain
    1933
    Arts et Métiers Graphiques

    Henrik Spohler
    Flatlands
    2023
    Hartmann Projects

    Pedro J. Saavedra
    Donde el viento da la vuelta
    2023
    Self published


    18.01.2017, 4328 Zeichen

    Die britische Regierung unter Premierministerin Theresa May nimmt die vom britischen Volk beschlossene Brexit-Entscheidung sehr ernst. In ihrer Erklärung am Dienstag stellte May klar, dass sie einen vollständigen Abschied vom EU-Binnenmarkt möchte. Damit weiß nun auch die Wirtschaft, was auf sie zukommt. Auch Anleger haben einiges zu beachten.

    Großbritannien wird den Binnenmarkt ebenso verlassen wie die Zollunion. Auch für EU-Bürger, die derzeit noch auf der Insel arbeiten, wird es schwieriger werden. Die Einwanderung nach Großbritannien soll neu geregelt werden. Wie genau das im Rahmen eines Zwölf-Punkte-Plans angekündigte Freihandelsabkommen aussehen wird, muss sich erst noch zeigen. Die Verhandlungen dazu werden beginnen sobald der Antrag auf Verlassen der EU offiziell gestellt wurde.

    Nach dem aktuellen Zeitplan soll das im März erfolgen. Damit wäre bis mindestens März 2019 Großbritannien noch Mitglied der EU – so lange werden die Verhandlungen wohl mindestens dauern. Der EU und Großbritannien steht damit eine bewegte Zeit bevor. Zudem muss das Verhandlungsergebnis am Ende erst noch durch das britische Parlament. Es kann also noch vieles passieren. Aber grundsätzlich stellt derzeit niemand einen Brexit in Frage.

    Für die Wirtschaft ist es daher spätestens jetzt an der Zeit für dieses Szenario zu planen. Da Großbritannien ein wichtiger Handelspartner Deutschlands ist, betrifft dies große Teile der deutschen und britischen Wirtschaft. Besonders spannend wird es für die Vorzeigeindustrie Deutschland: Den Automobilbau. Mit großen Produktionsanlagen ist hier vor allem BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003) betroffen. Zudem gingen 2015 rund 10 Prozent des weltweiten Absatzes der Münchner nach Großbritannien. Aber auch die anderen Autobauer brauchen den britischen Markt als Absatzbringer. Entscheidend für die wirtschaftlichen Auswirkungen wird jedoch nicht nur die Frage der Zölle sein, sondern auch die Stabilität des Pfundes.

    Ähnlich bedeutend ist Großbritannien auch für den deutschen Maschinenbau. Nach den USA, China und Frankreich ist Großbritannien der viertwichtigste Auslandsmarkt der heimischen Maschinenbauer. Nicht ganz so dramatisch wird es für die Chemiebranche werden. Dort hat der britische Markt eine etwas geringere Bedeutung als im Maschinen- und Automobilbau. BASF (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111) und Co. haben also vor dem Brexit nur wenig zu befürchten.

    Die Elektroindustrie im Land macht sich dagegen Sorgen. Ähnlich wie der Maschinenbau sind auch die Elektroprodukte aus Deutschland auf der Insel gefragte Produkte. Am Ende werden auch hier Zollhöhen und Wechselkurse über den Erfolg der Exportwirtschaft entscheiden.

    Im Fokus aus britischer Sicht steht derweil der Finanzsektor. Die City of London ist schließlich der größte Finanzplatz in Europa. Klar ist: Es wird Abwanderungen geben. Ob die alle aber nach Frankfurt gehen, oder ob auch Dublin als englischsprachiges Finanzzentrum oder Paris vom Bedeutungsverlust Londons profitieren wird, bleibt abzuwarten. Die Fusion der Deutschen Börse (WKN: A2AA25 / ISIN: DE000A2AA253) mit der der London Stock Exchange macht aber unter dem Zeichen des Brexit durchaus Sinn. Ein Standort innerhalb der Eurozone und ein Standort außerhalb der EU könnte sich am Ende als Erfolg herausstellen. Wie die Banken, allen voran die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008), auf den Brexit reagieren müssen, wird auch in den noch zu beginnenden Verhandlungen entschieden.

    Für Anleger wird es also in den kommenden zwei Jahren nicht langweilig – zumindest wenn es um Großbritannien geht. Die britischen Unternehmen werden sich mit Sicherheit verstärkt auch innerhalb der Eurozone engagieren um etwaigen Problemen mit Handelsvereinbarungen von vorneherein aus dem Weg zu gehen. Auf lange Sicht wird man also die Probleme des Brexit an keinem Kurschart mehr ablesen können. Aber kurzfristig werden wir Anleger noch einige Zeit unseren „Spaß“ mit dem EU-Austritt Großbritanniens haben.

    In diesem Sinne,
    weiterhin viel Erfolg bei der Geldanlage

    Ihre dieboersenblogger.de-Gründer
    Christoph A. Scherbaum & Marc O. Schmidt

    Melden Sie sich hier für unsere kostenlosen Newsletter an. Sie finden dort unser kostenfreies Newsletter-Angebot mit dem Namen “Die Börsenblogger Auf die Schnelle” (Wochentags) und “Die Börsenblogger D-A-CH Rundschau” (Samstags).

     


    (18.01.2017)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1077: ATX etwas leichter, Wienerberger gesucht, ich spreche über End of an Era sowie auch den Start von etwas Neuem




    BASF
    Akt. Indikation:  45.22 / 45.27
    Uhrzeit:  19:59:25
    Veränderung zu letztem SK:  3.73%
    Letzter SK:  43.62 ( -1.02%)

    BMW
    Akt. Indikation:  86.60 / 86.92
    Uhrzeit:  19:59:58
    Veränderung zu letztem SK:  0.79%
    Letzter SK:  86.08 ( 0.47%)

    Deutsche Bank
    Akt. Indikation:  32.00 / 32.05
    Uhrzeit:  19:59:23
    Veränderung zu letztem SK:  -1.18%
    Letzter SK:  32.41 ( -0.90%)



     

    Bildnachweis

    1. Big Ben Brexit by London Eye Brexit , (© Christian Mayerhofer)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Amag, Flughafen Wien, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Agrana, Rosenbauer, Palfinger, Porr, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Strabag, AT&S, Frequentis, Mayr-Melnhof, voestalpine, Wienerberger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Athos Immobilien, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund.


    Random Partner

    AMAG Austria Metall AG
    Die AMAG Austria Metall AG produziert Primäraluminium und Premium-Guss- und Walzprodukte. Im integrierten Werk in Ranshofen, Österreich werden die Kernkompetenzen im Recycling, Gießen, Walzen, Wärmebehandeln und Oberflächenveredeln kombiniert.

    >> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Etwas schwächer, Austria 30 Private IR publiziert (De...

    » Börsegeschichte 21.1.: Mayr-Melnhof, grosse ATX-Umstellung (Börse Geschi...

    » Nachlese: Johanna Duchek RBI Mayr-Melnhof, Plädoyer Eigenkapital für Öst...

    » PIR-News: wienerberger-Zahlen, Post eröffnet, neues Kursziel für Verbund...

    » Wiener Börse Party #1077: ATX etwas leichter, Wienerberger gesucht, ich ...

    » Wiener Börse zu Mittag schwächer: Wienerberger, EVN und Verbund gesucht

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Davos, Johanna Duchek RBI, Disney, Netflix

    » ATX-Trends: Flughafen Wien, Kapsch TrafficCom ...

    » Börsepeople im Podcast S23/04: Johanna Duchek

    » Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Frequentis(1), VIG(1)
      Star der Stunde: AT&S 1.06%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -3.41%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Porr(1), Bawag(1), SBO(1)
      Star der Stunde: Frequentis 1.85%, Rutsch der Stunde: FACC -0.81%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Kontron(2), Porr(2), voestalpine(1), FACC(1)
      Star der Stunde: Lenzing 2.61%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -0.55%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: OMV(1)
      Star der Stunde: SBO 1.32%, Rutsch der Stunde: Lenzing -1.03%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Kapsch TrafficCom(1), SBO(1)

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1062: ATX nach Weihnachten etwas leichter, wichtige Hinweise für Handel & Party morgen, Opening Bell Robert Gillinger

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Elizabeth Alderliesten
      Not Shameless
      2025
      Self published

      Livio Piatti
      Schtetl Zürich
      2001
      Offizin Verlag

      Jacques Fivel
      CHINON DCM-206
      2025
      Le Plac’Art Photo

      Marjolein Martinot
      Riverland
      2025
      Stanley / Barker

      Joselito Verschaeve
      As Long as the Sun Lasts
      2025
      Void