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ThyssenKrupp-Aktie: Da ist der Wurm drin (Michael Vaupel, Christoph Scherbaum)

Bild: © Aussender, ThyssenKrupp: Vergesst den Game Boy - so spielen wir Tetris! Source: http://facebook.com/ThyssenKruppCareer

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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20.02.2017, 2825 Zeichen

Die ThyssenKrupp -Aktie (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) hat auf Jahressicht ein schönes Plus im Bereich 70% eingefahren. Seit Anfang Februar ist allerdings etwas der Wurm drin, und die 1-Monats-Performance ist ins Minus gerutscht (hält sich mit rund -3% allerdings in Grenzen).

thyssenkrupp-Chart: finanztreff.de

Die Hauptversammlung ist bereits Ende Januar gelaufen. Es gab da Kritik vom Dachverband Kritische Aktionäre, u.a. im Hinblick auf Gesundheitseinbußen von Fischern in der Nähe eines ThyssenKrupp-Stahlwerks in Brasilien und Exporte von Rüstungsgütern in politisch instabile Länder. Was sagte das ThyssenKrupp Management dazu? Ich zitiere: „Die Gegenanträge sind unbegründet“, und es folgte eine Erläuterung, warum sie das sind. Ich kann das nicht beurteilen, finde es aber grundsätzlich gut, dass der Dachverband Kritische Aktionäre existiert und solche Themen überhaupt angesprochen werden.

Inzwischen hat ThyssenKrupp auch schon die Zahlen für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres veröffentlicht (bei ThyssenKrupp läuft ein Geschäftsjahr vom 1. Oktober bis zum 30. September des Folgejahres). Die waren recht gut: Auftragseingang +1% gegenüber dem Vorjahreswert, Umsatz +6% gegenüber dem Wert des Vorjahres. Beim bereinigten Ebit (Ebit = Ergebnis vor Zinsen und Steuern) gab es gar ein Plus von 40%, auf 329 Mio. Euro. Tja, in solchen Fällen achte ich auf ein kleines Wörtchen – nämlich „bereinigt“. Um was ist denn das Ebit bereinigt worden?

Auf S. 11 des entsprechenden Berichts (siehe dieser Link) fand ich diverse Sondereffekte aufgelistet. Darunter u.a. die „aktualisierte Bewertung eines langfristigen Frachtvertrags“. Nun verlangen Sie hoffentlich nicht von mir, dass ich sage, ob dieser Frachtvertrag nun fair bewertet ist. Keine Ahnung. Ich weiß nur, dass sich mit solchen Stellschrauben in Bezug auf die „Bereinigung“ des Ebits legal einiges drehen lässt. Insofern schaue ich persönlich lieber auf Kennzahlen, die sich nicht so leicht verändern lassen. Beispiel operativer Cash Flow. Der allerdings sah bei ThyssenKrupp im ersten Quartal nicht so toll aus: -1,45 Mrd. Euro hieß es bei dieser Kennzahl, nach 0,598 Mrd. Euro Minus im ersten Quartal des vorigen Geschäftsjahres.

Und hier noch das Zitat zum Tag:

„Wenn ich Ungerechtigkeit sehe, dann kann ich meinen Mund nicht halten.“ – Desmond Tutu in „Gott segne Afrika“

Ein Beitrag von Michael Vaupel

Michael Vaupel, diplomierter Volkswirt und Historiker (M.A.), Vollblut-Börsianer. Nach dem Studium Volontariat und Leitender Redakteur und Analyst diverser Börsenbriefe (Emerging Markets, Internet, Derivate, Rohstoffe). Er ist gefragter Interview- und Chatpartner (N24, CortalConsors). Ethisch korrektes Investieren ist ihm wichtig.
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Veränderung zu letztem SK:  -2.92%
Letzter SK:  10.30 ( -0.19%)



 

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