27.03.2017, 4885 Zeichen
Durch Übernahmen wie beispielsweise die des Laborausrüsters Sigma-Aldrich konnte der Pharmakonzern aus dem südhessischen Darmstadt seinen Umsatz mit 17 Prozent Wachstum erstmals über EUR 15 Mrd. steigern. Das EBITDA stieg um 23 Prozent auf EUR 4,5 Mrd., weiterhin wuchs das Konzernergebnis um 46 Prozent auf EUR 1,6 Mrd. Die Verschuldung konnte um neun Prozent auf EUR 11,5 Mrd. gesenkt werden. Bedeutende Zulassung für Krebsmittel in den USAEinen wichtigen Erfolg konnte das Unternehmen in der letzten Woche für das Medikament „Avelumab" zur Behandlung von aggressiven und seltenen Hautkrebs (Merkelzellkarzinom) verbuchen. Die US-Gesundheitsbehörde FDA erteilte in der letzten Woche dem Mittel die Zulassung und Freigabe zum Verkauf in den Vereinigten Staaten.Der FDA zur Folge, ist dies die erste genehmigte Zulassung eines Medikamentes dieser Art. Entwickelt wurde das Präparat zusammen mit dem US-Pharmakonzern Pfizer und soll fortan unter dem Namen „Bavencio" vermarktet werden. Weiterhin wurde die Zulassung in Europa und Japan beantragt. Merck plant bis zum Jahr 2022 mit neuen Produkten einen Umsatz in Höhe von EUR 4 Mrd. zu erzielen, wobei die Hälfte davon auf die Pharmasparte entfallen soll. Trendwende bei Medikamenten-Zulassung soll 2017 eingeleitet werdenWie maßgeblich diese Zulassung für Merck sein könnte, verdeutlicht die relativ geringe Zahl der Neuzulassungen in der jüngeren Vergangenheit. In den letzten 14 Jahren wurde zwei neue Medikamente auf den Markt gebracht, welche insgesamt einen Umsatz von weniger als EUR 100 Mio. generieren konnten. Ab dem Jahr 2017 soll, nach Planung des Unternehmens, jährlich je ein neues Medikament oder eine neue Indikation zur Zulassung erfolgen.Vor diesem Hintergrund sollen die Investitionen für die Erforschung neuer Immuntherapien gegen die Krebskrankheit gesteigert werden, was sich auf die jährlichen Unternehmensergebnisse auswirken könnte. So soll das EBITDA im Jahr 2017 in etwa stabil zum Vorjahr bleiben und es wird ein leichtes bis organisches Wachstum erwartet. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens liegt aktuell bei EUR 44,195 Mrd. Das KGV der vergangenen 12 Monate beträgt 27,14. Das durchschnittliche Kurs-Ziel bei Bloomberg wird bei EUR 109,25 angesetzt, bei einem aktuellen Kurs von EUR 101,75. Weiterhin empfehlen 14 Analysten die Aktie zum Kauf, 13 zum Halten und einer zum Verkauf. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mit freundlichen Grüßen Ihr Vontobel Zertifikate-Team |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| *Stand: 27.03.2017 Wichtige Risiken: **Potenzielle Anleger sollten beachten, dass es sich bei sämtlichen vorstehenden Renditeangaben um Bruttoangaben handelt. Sofern beim Anleger Erwerbsnebenkosten (z.B. Transaktionsgebühren) bzw. Erwerbsfolgekosten (z.B. Depotgebühren) anfallen, reduzieren diese die spätere Nettorendite. Wie stark die Erwerbsneben- bzw. Erwerbsfolgekosten ins Gewicht fallen, hängt u.a. von der Höhe des Anlagebetrags, der Haltedauer und der Höhe der Rendite ab. Marktrisiko: Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung der Aktienkurse der o.g. Unternehmen von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig ist, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Der Aktienkurs kann sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können. Zudem sind vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft. Emittenten- /Bonitätsrisiko: Anleger sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Produkt unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung. Anleger sollten beachten, dass es sich bei Optionsscheinen um besonders risikoreiche Instrumente der Vermögensanlage handelt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hinweis:
Diese Produktwerbung ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG und
genügt daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur
Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und
unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von
Finanzanalysen.
Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den
mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen
Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt
lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und
etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite
des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber
hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem
Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim
Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer
Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe
bereitgehalten.Anleger werden gebeten, die bestehenden
Verkaufsbeschränkungen zu beachten.
Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative
Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen
über Vermögensanlagen in Wertpapieren", welche Ihr Anlageberater
Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit
dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen
Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt
oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte
(z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im
Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten
Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf
diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet
werden.
Impressum:
Bank Vontobel Europe AG
Niederlassung Frankfurt am Main
Bockenheimer Landstrasse 24
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 69 59 96-200
Fax: +49 (0)69 69 59 96-290
E-mail: zertifikate@vontobel.de
Gesellschaftssitz:
Bank Vontobel Europe AG
Alter Hof 5
DE-80331 München
Aufsichtsrat: Dr. Martin Sieg Castagnola (Vorsitz)
Vorstand: Dr. Bernhard Heye (Sprecher), Dr. Wolfgang Gerhardt,
Andreas Heinrichs, Dr. Joachim Storck
Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB
133419
USt.-IdNr. DE 264 319 108
Zuständige Aufsichtsbehörde:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Sektor Bankenaufsicht
Graurheindorfer Straße 108
53117 Bonn
Sektor Wertpapieraufsicht/Asset-Management
Marie-Curie-Str. 24 - 28
60439 Frankfurt am Main
Wiener Börse Party #1077: ATX etwas leichter, Wienerberger gesucht, ich spreche über End of an Era sowie auch den Start von etwas Neuem
Merck KGaA
Uhrzeit: 23:00:24
Veränderung zu letztem SK: 1.97%
Letzter SK: 124.10 ( -1.15%)
Pfizer
Uhrzeit: 23:00:01
Veränderung zu letztem SK: 0.18%
Letzter SK: 22.09 ( 1.45%)
Bildnachweis
1.
Heiko Geiger (Vontobel)
, (© photaq/Martina Draper) >> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Amag, Flughafen Wien, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Agrana, Rosenbauer, Palfinger, Porr, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Strabag, AT&S, Frequentis, Mayr-Melnhof, voestalpine, Wienerberger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Athos Immobilien, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund.
Random Partner
Palfinger
Palfinger zählt zu den international führenden Herstellern innovativer Hebe-Lösungen, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Der Konzern verfügt über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkte in über 130 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien.
>> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Latest Blogs
» Österreich-Depots: Etwas schwächer, Austria 30 Private IR publiziert (De...
» Börsegeschichte 21.1.: Mayr-Melnhof, grosse ATX-Umstellung (Börse Geschi...
» Nachlese: Johanna Duchek RBI Mayr-Melnhof, Plädoyer Eigenkapital für Öst...
» PIR-News: wienerberger-Zahlen, Post eröffnet, neues Kursziel für Verbund...
» Wiener Börse Party #1077: ATX etwas leichter, Wienerberger gesucht, ich ...
» Wiener Börse zu Mittag schwächer: Wienerberger, EVN und Verbund gesucht
» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Davos, Johanna Duchek RBI, Disney, Netflix
» ATX-Trends: Flughafen Wien, Kapsch TrafficCom ...
» Börsepeople im Podcast S23/04: Johanna Duchek
» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)
Useletter
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Runplugged
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
- Wiener Börse Nebenwerte-Blick: Frequentis steigt ...
- Wiener Börse: ATX legt am Mittwoch 0,73 Prozent zu
- Wie Frequentis, Mayr-Melnhof, RHI Magnesita, Euro...
- Wie AT&S, Wienerberger, voestalpine, DO&CO, VIG u...
- Kontron-CEO kauft
- Österreich-Depots: Etwas schwächer, Austria 30 Pr...
Featured Partner Video
Börsepeople im Podcast S22/23: Christian Drastil MD
Mein 23. Gast in Season 22 bin zum 6. Mal in der Börsepeople-Serie ich selbst, diesmal mit dem Zusatz MD für Martina Draper, die mich für ihren "Martina und Menschen"-Podcast interviewt hat.
<...
Books josefchladek.com
Pedro J. Saavedra
Donde el viento da la vuelta
2023
Self published
Tenmei Kanoh
New York 1969
2014
Ishi Inc.
Jan Holkup
Posedy / Hunting Stands
2025
PositiF
