29.05.2017, 1726 Zeichen
Stanley Black & Decker gehört zu den US-amerikanischen Dividenden-Aristokraten, bei denen noch Fleisch am Knochen ist. Viele der Wirtschafts-Ikonen, die ihre Ausschüttung seit mehr als einem Vierteljahrhundert kontinuierlich anheben, haben ihre Payout-Quote ziemlich ausgereizt. Der Werkzeughersteller aus dem Bundesstaat Connecticut hingegen kehrt nur 40% seiner Gewinne an die Aktionäre aus und verzeichnet für die letzten Jahre sogar eine leicht rückläufige Payout-Quote. Will heißen: Der Gewinn ist stärker gestiegen als die Dividende. In absoluten Zahlen ist die Dynamik allerdings eher mau, so dass es ceteris paribus lange dauern wird, bis aus den aktuell 1,8% Dividendenrendite mal halbwegs auskömmliche Beträge werden. Langfrist-Anleger machen mit der Aktie sicher keinen Fehler, ein unbedingtes „Must have“ ist Stanley Black & Decker trotz des unter 19 liegenden KGV derzeit aber eher nicht.
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