14.12.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Strabag (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die Ilbau Liegenschaftsverwaltung AG, Hoppegarten, eine Tochter des an der Börse Wien notierten Baukonzerns STRABAG SE, hatte seit einiger Zeit geplant, ihren Anteil an der STRABAG AG, Köln, auf 100 % zu erhöhen. Hierzu war die Verschmelzung der STRABAG AG auf die Ilbau und die Übernahme der im Streubesitz befindlichen 6,37 % Aktienanteile an der STRABAG AG durch einen umwandlungsrechtlichen Squeeze-out der Minderheitsaktionäre geplant. Gegen den entsprechenden Squeeze-out-Beschluss der außerordentlichen Hauptversammlung der STRABAG AG vom 24.3.2017 waren jedoch Anfechtungsklagen von Minderheitsaktionären mit aufschiebender Wirkung eingereicht worden. Wie der Vorstand der STRABAG AG, Köln, heute bekannt gab, kann der verschmelzungsrechtliche Squeeze-out nun trotz anhängiger Anfechtungsklagen in die Wege geleitet werden, da das OLG Köln dem Freigabeantrag der STRABAG AG stattgegeben hat.
Der Vorstandsvorsitzende der STRABAG SE, Thomas Birtel, begrüßt diesen entscheidenden Schritt zur Vereinfachung der Konzernstruktur: „Es sind gute Nachrichten für die STRABAG SE und gute Nachrichten für ihre Aktionärinnen und Aktionäre. Der Rückzug von der Börse unserer kaum handelbaren Tochtergesellschaft wird nicht nur Kosten in der Verwaltung, sondern auch Rechtskosten sparen. Für mich ist dieser Squeeze-out nach der Übernahme der Minderheitsanteile unserer Tochter Ed. Züblin AG im April 2016 der zweite große Schritt, der für eine effiziente Konzernstruktur notwendig war.“
Die STRABAG AG, Köln, wird unverzüglich den Vollzug des verschmelzungsrechtlichen Squeeze-outs durch Registereintragung betreiben.
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Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Agrana, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, ATX, Bawag, Mayr-Melnhof, Lenzing, AT&S, OMV, Palfinger, Rosgix, Pierer Mobility, Porr, EVN, Österreichische Post, VIG, Warimpex, Frequentis, Kapsch TrafficCom, Semperit, FACC, UBM, EuroTeleSites AG, Rosenbauer, Oberbank AG Stamm, Athos Immobilien, BKS Bank Stamm, Amag.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)192476
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Hypo Oberösterreich
Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.
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Die Ilbau Liegenschaftsverwaltung AG, Hoppegarten, eine Tochter des an der Börse Wien notierten Baukonzerns STRABAG SE, hatte seit einiger Zeit geplant, ihren Anteil an der STRABAG AG, Köln, auf 100 % zu erhöhen. Hierzu war die Verschmelzung der STRABAG AG auf die Ilbau und die Übernahme der im Streubesitz befindlichen 6,37 % Aktienanteile an der STRABAG AG durch einen umwandlungsrechtlichen Squeeze-out der Minderheitsaktionäre geplant. Gegen den entsprechenden Squeeze-out-Beschluss der außerordentlichen Hauptversammlung der STRABAG AG vom 24.3.2017 waren jedoch Anfechtungsklagen von Minderheitsaktionären mit aufschiebender Wirkung eingereicht worden. Wie der Vorstand der STRABAG AG, Köln, heute bekannt gab, kann der verschmelzungsrechtliche Squeeze-out nun trotz anhängiger Anfechtungsklagen in die Wege geleitet werden, da das OLG Köln dem Freigabeantrag der STRABAG AG stattgegeben hat.
Der Vorstandsvorsitzende der STRABAG SE, Thomas Birtel, begrüßt diesen entscheidenden Schritt zur Vereinfachung der Konzernstruktur: „Es sind gute Nachrichten für die STRABAG SE und gute Nachrichten für ihre Aktionärinnen und Aktionäre. Der Rückzug von der Börse unserer kaum handelbaren Tochtergesellschaft wird nicht nur Kosten in der Verwaltung, sondern auch Rechtskosten sparen. Für mich ist dieser Squeeze-out nach der Übernahme der Minderheitsanteile unserer Tochter Ed. Züblin AG im April 2016 der zweite große Schritt, der für eine effiziente Konzernstruktur notwendig war.“
Die STRABAG AG, Köln, wird unverzüglich den Vollzug des verschmelzungsrechtlichen Squeeze-outs durch Registereintragung betreiben.
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Thomas Birtel (Strabag)
, (© Martina Draper/photaq) >> Öffnen auf photaq.com
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