Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Infineon: Hält das Stimmungshoch an? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, Infineon, 360b / Shutterstock.com , 360b / Shutterstock.com

15.05.2018, 3461 Zeichen

Infineon sorgte mit seinen jüngsten Quartalsergebnissen für Anlegerjubel. Außerdem profitiert der Münchner Halbleiterkonzern von den Wachstumsaussichten, die sich im Bereich Elektromobilität und anderen Zukunftsbranchen bieten. Allerdings besteht die Gefahr, dass diese positiven Aussichten im Aktienkurs bereits eingepreist sind. Auch der schwache US-Dollar könnte ein Spielverderber sein.

Mittlerweile gehört die Infineon-Aktie zu den erfolgreichsten DAX -Titeln in 2018. Zwischendurch erlebte das Papier einen Durchhänger. Schuld an der zwischenzeitlichen Kursdelle waren die allgemeinen Börsenturbulenzen und die Schwäche einiger großer US-Technologietitel wie Facebook oder Amazon . Inzwischen scheint diese Phase jedoch vorbei zu sein. Für eine deutliche Kursbelebung sorgten die Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2017/18 (Ende März). Infineon konnte überzeugen, obwohl dem Unternehmen ein schwacher US-Dollar etwas Gegenwind bescherte.

Laut Unternehmensangaben vom 3. Mai 2018 wurden die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent auf 1,84 Mrd. Euro gesteigert. Das Segmentergebnis legte um 6 Prozent auf 314 Mio. Euro zu, während die Segmentergebnis-Marge damit bei 17,1 Prozent lag. Der Nettogewinn wurde dank eines Anteilsverkaufs auf 457 Mio. Euro sogar mehr als verdoppelt. Die Auftragslage ist derart gut, dass Infineon gar nicht sämtliche Bestellungen annehmen konnte. Aus diesem Grund soll der Kapazitätsausbau beschleunigt werden. Das Management identifizierte vor allem Antriebslösungen für Elektrofahrzeuge, Hochgeschwindigkeitszüge oder auch die erneuerbare Stromerzeugung als Wachstumstreiber. Auch bei Halbleitern für die Stromversorgung von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz steigt die Nachfrage.

Nicht umsonst hat Infineon am 11. Mai 2018 ein neues Entwicklungszentrum am Standort Dresden angekündigt. Ein Schwerpunkt soll die Entwicklung neuer Produkte und Lösungen für Automobil- und Leistungselektronik sowie Künstliche Intelligenz sein. Das Infineon-Management geht davon aus, dass der positive Trend anhalten wird. Daher wurden die Gesamtjahresziele leicht angehoben. Die Umsatzerlöse sollen um 4 bis 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Die Segmentergebnis-Marge wird bei 17 Prozent gesehen.

Das Infineon-Management und Marktteilnehmer wissen jedoch nicht erst seit gestern von den Wachstumsmöglichkeiten, die sich dem Chiphersteller aus der Transformation der Automobilindustrie bieten. Entsprechend könnten die positiven Aussichten bereits eingepreist sein. In den beiden vergangenen Jahren hat sich der Kurs der Infineon-Aktie in etwa verdoppelt. Allerdings ist die Kursrallye im Herbst des vergangenen Jahres zum Stehen gekommen. Außerdem kann das Halbleitergeschäft sehr stark zyklisch verlaufen. Infineon & Co erleben nun schon seit einiger Zeit eine Boom-Phase, so dass der nächste Abschwung jederzeit erfolgen könnte. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Wechselkursbelastungen nur noch größer werden.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Infineon-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DM642G) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 4,61, die Barriere bei 19,90 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DM72MB, aktueller Hebel 4,74; Barriere bei 27,75 Euro) auf fallende Kurse der Infineon-Aktie setzen.

Stand: 15.05.2018


(15.05.2018)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1089: ATX nach Rücksetzer wieder etwas erholt; Verbund und Bawag (auch nach Ende Rückkaufprogramm) gesucht




Amazon
Akt. Indikation:  177.50 / 177.66
Uhrzeit:  23:00:00
Veränderung zu letztem SK:  -6.04%
Letzter SK:  189.00 ( -2.36%)

DAX Letzter SK:  189.00 ( 0.94%)
Infineon
Akt. Indikation:  42.17 / 42.41
Uhrzeit:  22:59:06
Veränderung zu letztem SK:  2.13%
Letzter SK:  41.41 ( 2.73%)

Intel
Akt. Indikation:  42.77 / 42.83
Uhrzeit:  23:00:41
Veränderung zu letztem SK:  4.62%
Letzter SK:  40.91 ( -1.32%)

Meta
Akt. Indikation:  559.50 / 560.20
Uhrzeit:  23:00:41
Veränderung zu letztem SK:  -1.47%
Letzter SK:  568.20 ( -3.28%)



 

Bildnachweis

1. Infineon, 360b / Shutterstock.com , 360b / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:AT&S, Andritz, OMV, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Amag, Österreichische Post, Lenzing, CPI Europe AG, Telekom Austria, Semperit, Flughafen Wien, VIG, DO&CO, Gurktaler AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Bajaj Mobility AG, Verbund, Warimpex, Addiko Bank, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Agrana, CA Immo, EVN, Zumtobel.


Random Partner

Wiener Privatbank
Die Wiener Privatbank ist eine unabhängige, unternehmerisch handelnde Privatbank mit Sitz in Wien.
 Als börsennotiertes Unternehmen steht die Bank für Transparenz und verfügt über eine äußerst solide finanzielle Basis. Zu den Kundinnen und Kunden zählen Family Offices, PrivatinvestorInnen, Institutionen sowie Stiftungen im In- und Ausland.

>> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» LinkedIn-NL: Die Übergaben der Number One Awards gehen weiter ... und es...

» Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 6.2.: Wienerberger, Warimpex (Börse Geschichte) (BörseGe...

» Nachlese: Daniela Herneth Superpower, Edi Berger, Stefan Maxian (audio c...

» Wiener Börse Party #1089: ATX nach Rücksetzer wieder etwas erholt; Verbu...

» PIR-News: In den News: Strabag, Bawag, Post, Bajaj Mobility/KTM (Christi...

» Wiener Börse zu Mittag fester: Verbund, Bawag und Do&Co gesucht

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Veronika Rief, Addiko Bank, Edi Berger,...

» ATX-Trends: AT&S, Erste Group, Bawag, RBI, OMV ...

» Börsepeople im Podcast S23/11: Daniela Herneth


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Uniqa(1), OMV(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: OMV(1), Strabag(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Porr(2), VIG(1), voestalpine(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: voestalpine(1), Strabag(1)
    Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 1.87%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -1.16%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: AT&S(2), Agrana(1)
    Star der Stunde: SBO 1.45%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -0.97%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: AT&S(2), Porr(1)
    BSN MA-Event Wienerberger

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-Wert, nur UBM im Plus, PIR 2026 mit begleitendem neuem wikifolio

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Tehching Hsieh
    One Year Performance 1978–1979
    2025
    Void

    Ludwig Kozma
    Das Neue Haus
    1941
    Verlag Dr. H. Girsberger & Cie

    Pedro J. Saavedra
    Donde el viento da la vuelta
    2023
    Self published

    Jacques Fivel
    CHINON DCM-206
    2025
    Le Plac’Art Photo

    Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
    Fishworm
    2025
    Void


    15.05.2018, 3461 Zeichen

    Infineon sorgte mit seinen jüngsten Quartalsergebnissen für Anlegerjubel. Außerdem profitiert der Münchner Halbleiterkonzern von den Wachstumsaussichten, die sich im Bereich Elektromobilität und anderen Zukunftsbranchen bieten. Allerdings besteht die Gefahr, dass diese positiven Aussichten im Aktienkurs bereits eingepreist sind. Auch der schwache US-Dollar könnte ein Spielverderber sein.

    Mittlerweile gehört die Infineon-Aktie zu den erfolgreichsten DAX -Titeln in 2018. Zwischendurch erlebte das Papier einen Durchhänger. Schuld an der zwischenzeitlichen Kursdelle waren die allgemeinen Börsenturbulenzen und die Schwäche einiger großer US-Technologietitel wie Facebook oder Amazon . Inzwischen scheint diese Phase jedoch vorbei zu sein. Für eine deutliche Kursbelebung sorgten die Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2017/18 (Ende März). Infineon konnte überzeugen, obwohl dem Unternehmen ein schwacher US-Dollar etwas Gegenwind bescherte.

    Laut Unternehmensangaben vom 3. Mai 2018 wurden die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent auf 1,84 Mrd. Euro gesteigert. Das Segmentergebnis legte um 6 Prozent auf 314 Mio. Euro zu, während die Segmentergebnis-Marge damit bei 17,1 Prozent lag. Der Nettogewinn wurde dank eines Anteilsverkaufs auf 457 Mio. Euro sogar mehr als verdoppelt. Die Auftragslage ist derart gut, dass Infineon gar nicht sämtliche Bestellungen annehmen konnte. Aus diesem Grund soll der Kapazitätsausbau beschleunigt werden. Das Management identifizierte vor allem Antriebslösungen für Elektrofahrzeuge, Hochgeschwindigkeitszüge oder auch die erneuerbare Stromerzeugung als Wachstumstreiber. Auch bei Halbleitern für die Stromversorgung von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz steigt die Nachfrage.

    Nicht umsonst hat Infineon am 11. Mai 2018 ein neues Entwicklungszentrum am Standort Dresden angekündigt. Ein Schwerpunkt soll die Entwicklung neuer Produkte und Lösungen für Automobil- und Leistungselektronik sowie Künstliche Intelligenz sein. Das Infineon-Management geht davon aus, dass der positive Trend anhalten wird. Daher wurden die Gesamtjahresziele leicht angehoben. Die Umsatzerlöse sollen um 4 bis 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Die Segmentergebnis-Marge wird bei 17 Prozent gesehen.

    Das Infineon-Management und Marktteilnehmer wissen jedoch nicht erst seit gestern von den Wachstumsmöglichkeiten, die sich dem Chiphersteller aus der Transformation der Automobilindustrie bieten. Entsprechend könnten die positiven Aussichten bereits eingepreist sein. In den beiden vergangenen Jahren hat sich der Kurs der Infineon-Aktie in etwa verdoppelt. Allerdings ist die Kursrallye im Herbst des vergangenen Jahres zum Stehen gekommen. Außerdem kann das Halbleitergeschäft sehr stark zyklisch verlaufen. Infineon & Co erleben nun schon seit einiger Zeit eine Boom-Phase, so dass der nächste Abschwung jederzeit erfolgen könnte. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Wechselkursbelastungen nur noch größer werden.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Infineon-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DM642G) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 4,61, die Barriere bei 19,90 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DM72MB, aktueller Hebel 4,74; Barriere bei 27,75 Euro) auf fallende Kurse der Infineon-Aktie setzen.

    Stand: 15.05.2018


    (15.05.2018)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1089: ATX nach Rücksetzer wieder etwas erholt; Verbund und Bawag (auch nach Ende Rückkaufprogramm) gesucht




    Amazon
    Akt. Indikation:  177.50 / 177.66
    Uhrzeit:  23:00:00
    Veränderung zu letztem SK:  -6.04%
    Letzter SK:  189.00 ( -2.36%)

    DAX Letzter SK:  189.00 ( 0.94%)
    Infineon
    Akt. Indikation:  42.17 / 42.41
    Uhrzeit:  22:59:06
    Veränderung zu letztem SK:  2.13%
    Letzter SK:  41.41 ( 2.73%)

    Intel
    Akt. Indikation:  42.77 / 42.83
    Uhrzeit:  23:00:41
    Veränderung zu letztem SK:  4.62%
    Letzter SK:  40.91 ( -1.32%)

    Meta
    Akt. Indikation:  559.50 / 560.20
    Uhrzeit:  23:00:41
    Veränderung zu letztem SK:  -1.47%
    Letzter SK:  568.20 ( -3.28%)



     

    Bildnachweis

    1. Infineon, 360b / Shutterstock.com , 360b / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Andritz, OMV, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Amag, Österreichische Post, Lenzing, CPI Europe AG, Telekom Austria, Semperit, Flughafen Wien, VIG, DO&CO, Gurktaler AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Bajaj Mobility AG, Verbund, Warimpex, Addiko Bank, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Agrana, CA Immo, EVN, Zumtobel.


    Random Partner

    Wiener Privatbank
    Die Wiener Privatbank ist eine unabhängige, unternehmerisch handelnde Privatbank mit Sitz in Wien.
 Als börsennotiertes Unternehmen steht die Bank für Transparenz und verfügt über eine äußerst solide finanzielle Basis. Zu den Kundinnen und Kunden zählen Family Offices, PrivatinvestorInnen, Institutionen sowie Stiftungen im In- und Ausland.

    >> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » LinkedIn-NL: Die Übergaben der Number One Awards gehen weiter ... und es...

    » Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 6.2.: Wienerberger, Warimpex (Börse Geschichte) (BörseGe...

    » Nachlese: Daniela Herneth Superpower, Edi Berger, Stefan Maxian (audio c...

    » Wiener Börse Party #1089: ATX nach Rücksetzer wieder etwas erholt; Verbu...

    » PIR-News: In den News: Strabag, Bawag, Post, Bajaj Mobility/KTM (Christi...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: Verbund, Bawag und Do&Co gesucht

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Veronika Rief, Addiko Bank, Edi Berger,...

    » ATX-Trends: AT&S, Erste Group, Bawag, RBI, OMV ...

    » Börsepeople im Podcast S23/11: Daniela Herneth


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Uniqa(1), OMV(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: OMV(1), Strabag(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Porr(2), VIG(1), voestalpine(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: voestalpine(1), Strabag(1)
      Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 1.87%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -1.16%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: AT&S(2), Agrana(1)
      Star der Stunde: SBO 1.45%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -0.97%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: AT&S(2), Porr(1)
      BSN MA-Event Wienerberger

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-Wert, nur UBM im Plus, PIR 2026 mit begleitendem neuem wikifolio

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Elizabeth Alderliesten
      Not Shameless
      2025
      Self published

      Jeff Mermelstein
      What if Jeff were a Butterfly?
      2025
      Void

      Livio Piatti
      zooreal
      2003
      Kontrast Verlag

      Thonet
      Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
      1934
      Selbstverlag

      Jerker Andersson
      ABC Diary
      2025
      Self published