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Protect Aktienanleihen: So reduzieren Sie Aktienrisiken (Heiko Geiger)

Bild: © photaq, Fragezeichen, fragen, Risiko

Autor:
Heiko Geiger

Head of Public Distribution, Bank Vontobel Europe AG

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13.06.2018, 4014 Zeichen

Viele Aktien befinden sich auf einem historisch hohem Niveau. Daher fragen sich Anleger zu Recht, ob die Aktienkurse noch weiter zulegen können. Somit könnte es Zeit für eine altbewährte Anlagestrategie sein.

Politische Unruhen wie die Wahlen in Italien und die Eskalation eines Handelskrieges durch Donald Trump lassen Aktienkurse schwanken. Gerade US-Aktien sind auf einem historisch hohem Niveau. Solange die Firmen wie in diesem Jahr Rekordgewinne erzielen, sind die Aktienkurse jedoch gerechtfertigt. Anzeichen für eine Rezession finden Analysten derzeit in den USA keine. Auch in Europa zeigen sich die Märkte trotz der derzeitigen politischen Lage in Italien, Brexit und EZB Tiefzinspolitik in guter Verfassung.

Die Vergangenheit zeigt jedoch, dass jeder Konjunkturzyklus endet und auf jedem Aufschwung ein Abschwung folgen muss. Der längste US-Zyklus begann im Jahr 1991 und dauerte 120 Monate. Der jetzige Zyklus startete im Jahr 2009 und ist bereits 110 Monate alt. Vielleicht hält dieser noch länger an und 2019 wird ein gutes Aktienjahr. Aber auf einem längeren Zeitraum hinweg sehen die Aussichten eher trüb aus. Steht in den USA eine Rezession bevor, reagieren dementsprechend die US-Aktienkurse und daraufhin folgen weitere Börsenplätze. Wenn dazu Inflation und Zinsen steigen, dürften Wertschwankungen und die Nervosität der Investoren weiter steigen.

Daher scheint es nicht verkehrt das Aktienrisiko langsam zu reduzieren und in starken Börsenphasen Gewinne zu realisieren. Doch wie soll man dann das Geld anlegen?

Attraktive Erträge durch Protect Aktienanleihen

Eine Möglichkeit attraktive Erträge zu erzielen und gleichzeitig das Aktienrisiko zu reduzieren, bieten Protect Aktienanleihen. Jedes Jahr generieren sie Kupons zwischen 5- und 7%. Das ist für viele Anleger sehr interessant, wenn man bedenkt, dass sich die Aktienkurse nur seitwärts bewegen müssen. Steigt die Aktie signifikant, dann entgeht einem der Kursgewinn. Sinkt der Aktienkurs jedoch ein wenig, dann ist man vor diesem Kursrückgang dank der Barriere geschützt. Anleger erreichen erst dann Verluste, wenn der Aktienkurs sehr stark einbricht und die Barriere berührt oder unterschritten wird. Die Barrieren können beispielweise bis zu 20% tiefer als der jetzige Stand der jeweiligen Aktienkurse liegen. Das bietet zwar keinen Schutz gegen einen richtigen Börsencrash, mit dem Sicherheitsabstand können jedoch mittelgroße Kurseinbrüche überstanden werden.

Höhere Kuponzahlung durch Protect Multi Aktienanleihen

Protect Multi Aktienanleihen erhöhen die Renditechancen, da der Rückzahlungserfolg von der Entwicklung mehrerer Basiswerte abhängt. Je niedriger die Korrelation der Basiswerte untereinander ist, umso höher kann die Kuponzahlung bzw. umso niedriger können die Barrieren ausfallen. Im Gegenzug fällt das Risiko im Vergleich zu klassischen Aktienanleihen aufgrund der Abhängigkeit der Rückzahlung von der Wertentwicklung mehrerer Basiswerte deutlich höher aus.

Auch hier Risikostreuung beachten

Protect Aktienanleihen können durchaus als Ersatz für einen Teil der Aktienquote, die man reduzieren möchte, eingesetzt werden. Auch hier ist es ratsam nicht auf ein Produkt zu setzen, sondern das Risiko zu diversifizieren, am besten mit verschiedenen Laufzeiten und auf unterschiedliche Einstiegszeitpunkte. Sieht man dieses Produkt als Aktienersatz, so vermindert man Wertschwankungen im Depot. Allerdings gibt man damit auch die Möglichkeit an deutlichen Kursavancen zu partizipieren auf.

Im Original hier erschienen: Protect Aktienanleihen: So reduzieren Sie Aktienrisiken


(13.06.2018)

Hinweis: Diese Produktwerbung ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG und genügt daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.
Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet werden.

Impressum:
Bank Vontobel Europe AG
Niederlassung Frankfurt am Main
Bockenheimer Landstrasse 24
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 69 59 96-200
Fax: +49 (0)69 69 59 96-290
E-mail: zertifikate@vontobel.de
Gesellschaftssitz:
Bank Vontobel Europe AG
Alter Hof 5
DE-80331 München
Aufsichtsrat: Dr. Martin Sieg Castagnola (Vorsitz)
Vorstand: Dr. Bernhard Heye (Sprecher), Dr. Wolfgang Gerhardt, Andreas Heinrichs, Dr. Joachim Storck
Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB 133419
USt.-IdNr. DE 264 319 108
Zuständige Aufsichtsbehörde:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Sektor Bankenaufsicht
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