Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Warum die Lira-Krise keine Euro-Krise ist (Heiko Geiger)

Autor:
Heiko Geiger

Head of Public Distribution, Bank Vontobel Europe AG

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

20.08.2018, 4255 Zeichen

Auch außerhalb des Landes sorgt der Absturz der türkischen Lira für Nervosität. Investoren verlieren das Vertrauen. Trotzdem sind die meisten Ökonomen zuversichtlich, dass der Euro-Raum keine schwerwiegenden Folgen zu befürchten hat.

Der seit Wochen anhaltende Sturzflug der Lira hat sich zu Beginn letzter Woche beschleunigt. Auch ein am vergangenen Montag von der Zentralbank präsentiertes Maßnahmenpaket konnte die Lira nur kurzzeitig stützen. Demnach können sich Banken zusätzliche Mittel in Fremdwährung leihen und Reserve-Anforderungen an bestimmte Währungsgeschäfte würden verringert. Zudem werden Swap-Geschäfte mit ausländischen Devisen unterbunden. Geholfen haben diese Maßnahmen dem Lira-Kurs jedoch nur wenig. Angesichts des Kursverfalls hat der türkische Präsident Erdogan die Bevölkerung dazu aufgerufen, Euro, Dollar und Gold in die Landeswährung zu tauschen. Dabei handele es sich um eine „nationale Anstrengung“. Laut Erdogan sei es nun an der Zeit Produktion, Beschäftigung und Exporte zu steigern.

Nun haben die Unruhen rund um die Türkei längst auch die Märkte außerhalb des Landes erfasst. Gesucht sind wieder sichere Häfen wie Staatsanleihen oder der Schweizer Franken, während der Euro hingegen unter verstärkten Druck gerät. Interessiert sind ausländische Investoren insbesondere an der Frage, ob die Währungskrise in der Türkei auch auf weitere Märkte übergreifen könnte. Die Mehrheit der Bankökonomen zeigen sich jedoch optimistisch, dass die direkten Auswirkungen auf die internationale Wirtschaft gering bleiben dürften. Die Wirtschaftsforschungsberatung Capital Economics betont, dass das türkische Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit ca. USD 900 Mrd. nur 1% der Weltwirtschaft ausmache und damit kleiner ist als jenes der Niederlande.

Zudem fällt das Gewicht von ausländischen Anlegern auf dem türkischen Finanzmarkt verhältnismäßig niedrig aus. Laut Capital Economics finanzierten Ausländer zwar ca. 60% der türkischen Staatsverschuldung, die öffentliche Verschuldung liegt aber lediglich bei 30% des BIP. Damit steht die Türkei finanzpolitisch besser da, als die meisten Staaten der Eurozone. Insbesondere gilt dies z.B. im Vergleich mit Italien, dessen Schuldenquote fast zehnmal höher liegt. Zudem spielen ausländischen Investoren am türkischen Aktienmarkt eine eher untergeordnete Rolle, denn sie sind nur für rund ein Fünftel der Marktkapitalisierung mitverantwortlich.

Im Hinblick auf die wirtschaftliche Beziehung zwischen der Türkei und dem Ausland zeigen sich jedoch bestimmte Anfälligkeiten. Dies gilt weniger im Hinblick auf die Staatsverschuldung, sondern vielmehr für die Verbindlichkeiten des Privatsektors, da diese Schulden häufig in Fremdwährungen denominiert sind. Um das tiefe Zinsniveau im Ausland zu nutzen, haben sich viele türkische Unternehmen und Finanzinstitute in den letzten Jahren in Euro oder Dollar verschuldet. Durch den Absturz der Lira dürfte es den Unternehmen nun schwerer fallen, die Zins- und Kreditrückzahlungen in harten Devisen zu begleichen.

An diesen Fremdwährungskrediten haben auch die europäischen Banken - insbesondere spanische, französische und italienische Kreditinstitute - versucht zu verdienen. Banken dieser drei Länder haben Kredite im Wert von insgesamt EUR 135 Mrd. in der Türkei ausstehend. Dies entspricht aber nur ca. 6% des Engagements dieser Banken im Euro-Raum. Die Berenberg Bank ist daher optimistisch, dass die Verflechtung von europäischen Banken zu gering sei, als dass eine Krise des türkischen Bankensektors auch eine Euro-Krise nach sich ziehen könnte. Auch die Deutsche Bank schließt sich dieser positiven Einschätzung an. Sie hebt hervor, dass selbst für den Fall von schweren Kreditverlusten bei türkischen Geldhäusern die Auswirkungen für die europäischen Banken überwindbar sein dürften.

Die Talfahrt der Lira könnte allerdings noch weitergehen. Um nun die angespannte Situation abzumildern, müsste die türkische Notenbank nach Meinung von Bankökonomen eine Zinserhöhung vornehmen. „Nötig wäre eine kräftige Zinserhöhung, die zu erkennen gäbe, dass die Währungshüter am Bosporus gewillt sind, dem Verfall der heimischen Währung nicht tatenlos zuzusehen“, so die VP Bank gegenüber Reuters.

Im Original hier erschienen: Warum die Lira-Krise keine Euro-Krise ist


(20.08.2018)

Hinweis: Diese Produktwerbung ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG und genügt daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.
Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet werden.

Impressum:
Bank Vontobel Europe AG
Niederlassung Frankfurt am Main
Bockenheimer Landstrasse 24
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 69 59 96-200
Fax: +49 (0)69 69 59 96-290
E-mail: zertifikate@vontobel.de
Gesellschaftssitz:
Bank Vontobel Europe AG
Alter Hof 5
DE-80331 München
Aufsichtsrat: Dr. Martin Sieg Castagnola (Vorsitz)
Vorstand: Dr. Bernhard Heye (Sprecher), Dr. Wolfgang Gerhardt, Andreas Heinrichs, Dr. Joachim Storck
Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB 133419
USt.-IdNr. DE 264 319 108
Zuständige Aufsichtsbehörde:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Sektor Bankenaufsicht
Graurheindorfer Straße 108
53117 Bonn
Sektor Wertpapieraufsicht/Asset-Management
Marie-Curie-Str. 24 - 28
60439 Frankfurt am Main

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-Wert, nur UBM im Plus, PIR 2026 mit begleitendem neuem wikifolio




 

Bildnachweis

1. Türkische Lira, http://www.shutterstock.com/de/pic-111284987/stock-photo-isolated-image-of-turkish-lira-coins-and-folded-notes.html   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Verbund, Kapsch TrafficCom, Semperit, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, FACC, Pierer Mobility, Porr, ATX NTR, Erste Group, EVN, CPI Europe AG, Lenzing, Addiko Bank, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, RHI Magnesita, Wolford, Österreichische Post.


Random Partner

Semperit
Die börsennotierte Semperit AG Holding ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe, die mit ihren beiden Divisionen Semperit Industrial Applications und Semperit Engineered Applications Produkte aus Kautschuk entwickelt, produziert und in über 100 Ländern weltweit vertreibt.

>> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 20.1.: Extremes zu FACC, Polytec, RBI (Börse Geschichte)...

» Nachlese: Franziska Schmalzl (audio cd.at)

» PIR-News: Flughafen Wien-Ausblick, Strabag kauft, Auftrag für Kapsch Tra...

» Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-W...

» Wiener Börse zu Mittag deutlich schwächer: Nur UBM im Plus

» ATX-Trends: Verbund, Telekom Austria, voestalpine ...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Barbara Riedl-Wiesinger, ASML, Siemens ...

» Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, ...

» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Kontron(3), Polytec Group(3), Kapsch TrafficCom(2), OMV(2), Marinomed Biotech(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: CPI Europe AG(3), SBO(2), Strabag(2)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: FACC(1), Frequentis(1), CPI Europe AG(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: FACC(1)
    Star der Stunde: AT&S 1.39%, Rutsch der Stunde: FACC -2.39%
    Star der Stunde: AT&S 3.15%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -0.88%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Porr(2), EVN(1), Wienerberger(1)
    Star der Stunde: Porr 2.51%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.02%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Polytec Group(1), Mayr-Melnhof(1), VIG(1)

    Featured Partner Video

    BörseGeschichte Podcast: Wolfgang Aubrunner vor 10 Jahren zum ATX-25er

    Der ATX wurde dieser Tage 35. Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht, die auch auf Audible als Hörb...

    Books josefchladek.com

    Livio Piatti
    zooreal
    2003
    Kontrast Verlag

    Jan Holkup
    Posedy / Hunting Stands
    2025
    PositiF

    Henrik Spohler
    Flatlands
    2023
    Hartmann Projects

    Dominique Lapierre, Jean-Pierre Pedrazzini, René Ramon
    So lebt man heute in Rußland
    1957
    Blüchert

    Anna Fabricius
    Home is where work is
    2024
    Self published


    20.08.2018, 4255 Zeichen

    Auch außerhalb des Landes sorgt der Absturz der türkischen Lira für Nervosität. Investoren verlieren das Vertrauen. Trotzdem sind die meisten Ökonomen zuversichtlich, dass der Euro-Raum keine schwerwiegenden Folgen zu befürchten hat.

    Der seit Wochen anhaltende Sturzflug der Lira hat sich zu Beginn letzter Woche beschleunigt. Auch ein am vergangenen Montag von der Zentralbank präsentiertes Maßnahmenpaket konnte die Lira nur kurzzeitig stützen. Demnach können sich Banken zusätzliche Mittel in Fremdwährung leihen und Reserve-Anforderungen an bestimmte Währungsgeschäfte würden verringert. Zudem werden Swap-Geschäfte mit ausländischen Devisen unterbunden. Geholfen haben diese Maßnahmen dem Lira-Kurs jedoch nur wenig. Angesichts des Kursverfalls hat der türkische Präsident Erdogan die Bevölkerung dazu aufgerufen, Euro, Dollar und Gold in die Landeswährung zu tauschen. Dabei handele es sich um eine „nationale Anstrengung“. Laut Erdogan sei es nun an der Zeit Produktion, Beschäftigung und Exporte zu steigern.

    Nun haben die Unruhen rund um die Türkei längst auch die Märkte außerhalb des Landes erfasst. Gesucht sind wieder sichere Häfen wie Staatsanleihen oder der Schweizer Franken, während der Euro hingegen unter verstärkten Druck gerät. Interessiert sind ausländische Investoren insbesondere an der Frage, ob die Währungskrise in der Türkei auch auf weitere Märkte übergreifen könnte. Die Mehrheit der Bankökonomen zeigen sich jedoch optimistisch, dass die direkten Auswirkungen auf die internationale Wirtschaft gering bleiben dürften. Die Wirtschaftsforschungsberatung Capital Economics betont, dass das türkische Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit ca. USD 900 Mrd. nur 1% der Weltwirtschaft ausmache und damit kleiner ist als jenes der Niederlande.

    Zudem fällt das Gewicht von ausländischen Anlegern auf dem türkischen Finanzmarkt verhältnismäßig niedrig aus. Laut Capital Economics finanzierten Ausländer zwar ca. 60% der türkischen Staatsverschuldung, die öffentliche Verschuldung liegt aber lediglich bei 30% des BIP. Damit steht die Türkei finanzpolitisch besser da, als die meisten Staaten der Eurozone. Insbesondere gilt dies z.B. im Vergleich mit Italien, dessen Schuldenquote fast zehnmal höher liegt. Zudem spielen ausländischen Investoren am türkischen Aktienmarkt eine eher untergeordnete Rolle, denn sie sind nur für rund ein Fünftel der Marktkapitalisierung mitverantwortlich.

    Im Hinblick auf die wirtschaftliche Beziehung zwischen der Türkei und dem Ausland zeigen sich jedoch bestimmte Anfälligkeiten. Dies gilt weniger im Hinblick auf die Staatsverschuldung, sondern vielmehr für die Verbindlichkeiten des Privatsektors, da diese Schulden häufig in Fremdwährungen denominiert sind. Um das tiefe Zinsniveau im Ausland zu nutzen, haben sich viele türkische Unternehmen und Finanzinstitute in den letzten Jahren in Euro oder Dollar verschuldet. Durch den Absturz der Lira dürfte es den Unternehmen nun schwerer fallen, die Zins- und Kreditrückzahlungen in harten Devisen zu begleichen.

    An diesen Fremdwährungskrediten haben auch die europäischen Banken - insbesondere spanische, französische und italienische Kreditinstitute - versucht zu verdienen. Banken dieser drei Länder haben Kredite im Wert von insgesamt EUR 135 Mrd. in der Türkei ausstehend. Dies entspricht aber nur ca. 6% des Engagements dieser Banken im Euro-Raum. Die Berenberg Bank ist daher optimistisch, dass die Verflechtung von europäischen Banken zu gering sei, als dass eine Krise des türkischen Bankensektors auch eine Euro-Krise nach sich ziehen könnte. Auch die Deutsche Bank schließt sich dieser positiven Einschätzung an. Sie hebt hervor, dass selbst für den Fall von schweren Kreditverlusten bei türkischen Geldhäusern die Auswirkungen für die europäischen Banken überwindbar sein dürften.

    Die Talfahrt der Lira könnte allerdings noch weitergehen. Um nun die angespannte Situation abzumildern, müsste die türkische Notenbank nach Meinung von Bankökonomen eine Zinserhöhung vornehmen. „Nötig wäre eine kräftige Zinserhöhung, die zu erkennen gäbe, dass die Währungshüter am Bosporus gewillt sind, dem Verfall der heimischen Währung nicht tatenlos zuzusehen“, so die VP Bank gegenüber Reuters.

    Im Original hier erschienen: Warum die Lira-Krise keine Euro-Krise ist


    (20.08.2018)

    Hinweis: Diese Produktwerbung ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG und genügt daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
    Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.
    Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet werden.

    Impressum:
    Bank Vontobel Europe AG
    Niederlassung Frankfurt am Main
    Bockenheimer Landstrasse 24
    60323 Frankfurt am Main
    Telefon: +49 (0)69 69 59 96-200
    Fax: +49 (0)69 69 59 96-290
    E-mail: zertifikate@vontobel.de
    Gesellschaftssitz:
    Bank Vontobel Europe AG
    Alter Hof 5
    DE-80331 München
    Aufsichtsrat: Dr. Martin Sieg Castagnola (Vorsitz)
    Vorstand: Dr. Bernhard Heye (Sprecher), Dr. Wolfgang Gerhardt, Andreas Heinrichs, Dr. Joachim Storck
    Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB 133419
    USt.-IdNr. DE 264 319 108
    Zuständige Aufsichtsbehörde:
    Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    Sektor Bankenaufsicht
    Graurheindorfer Straße 108
    53117 Bonn
    Sektor Wertpapieraufsicht/Asset-Management
    Marie-Curie-Str. 24 - 28
    60439 Frankfurt am Main

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-Wert, nur UBM im Plus, PIR 2026 mit begleitendem neuem wikifolio




     

    Bildnachweis

    1. Türkische Lira, http://www.shutterstock.com/de/pic-111284987/stock-photo-isolated-image-of-turkish-lira-coins-and-folded-notes.html   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Verbund, Kapsch TrafficCom, Semperit, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, FACC, Pierer Mobility, Porr, ATX NTR, Erste Group, EVN, CPI Europe AG, Lenzing, Addiko Bank, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, RHI Magnesita, Wolford, Österreichische Post.


    Random Partner

    Semperit
    Die börsennotierte Semperit AG Holding ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe, die mit ihren beiden Divisionen Semperit Industrial Applications und Semperit Engineered Applications Produkte aus Kautschuk entwickelt, produziert und in über 100 Ländern weltweit vertreibt.

    >> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 20.1.: Extremes zu FACC, Polytec, RBI (Börse Geschichte)...

    » Nachlese: Franziska Schmalzl (audio cd.at)

    » PIR-News: Flughafen Wien-Ausblick, Strabag kauft, Auftrag für Kapsch Tra...

    » Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-W...

    » Wiener Börse zu Mittag deutlich schwächer: Nur UBM im Plus

    » ATX-Trends: Verbund, Telekom Austria, voestalpine ...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Barbara Riedl-Wiesinger, ASML, Siemens ...

    » Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, ...

    » Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Kontron(3), Polytec Group(3), Kapsch TrafficCom(2), OMV(2), Marinomed Biotech(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: CPI Europe AG(3), SBO(2), Strabag(2)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: FACC(1), Frequentis(1), CPI Europe AG(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: FACC(1)
      Star der Stunde: AT&S 1.39%, Rutsch der Stunde: FACC -2.39%
      Star der Stunde: AT&S 3.15%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -0.88%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Porr(2), EVN(1), Wienerberger(1)
      Star der Stunde: Porr 2.51%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.02%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Polytec Group(1), Mayr-Melnhof(1), VIG(1)

      Featured Partner Video

      BörseGeschichte Podcast: Wolfgang Aubrunner vor 10 Jahren zum ATX-25er

      Der ATX wurde dieser Tage 35. Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht, die auch auf Audible als Hörb...

      Books josefchladek.com

      JH Engström
      Dimma Brume Mist
      2025
      Void

      Elizabeth Alderliesten
      Remember Who You Once Were
      2024
      Self published

      Krass Clement
      Født af mørket
      2025
      Gyldendal

      Ray K. Metzker
      City Lux
      2025
      Ludion Publishers

      Sasha & Cami Stone
      Femmes. Collection d'études photographiques du corps humain
      1933
      Arts et Métiers Graphiques