04.06.2014, 1845 Zeichen
Vor den geldpolitischen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB), die für diesen Donnerstag erwartet werden, haben die wichtigsten US-Aktienindizes am Dienstag etwas nachgegeben. Aktuelle US-Konjunkturdaten hatten am Dienstag praktisch keinen Einfluss auf das Marktgeschehen. Die Industrie hatte im April mehr Aufträge erhalten als erwartet. Die Bestellungen waren um 0,7 Prozent gestiegen, während Bankvolkswirte nur mit plus 0,5 Prozent gerechnet hatten. Für den Dow-Jones-Index ging es um 0,1 Prozent abwärts auf 16.722 Punkte. Der S&P-500 verlor1 Punkt auf 1.924 Punkte. Der Nasdaq-Composite fiel um 0,1 Prozent auf 4.234 Punkte. Der Umsatz stieg auf 0,66 (Montag: 0,55) Milliarden Aktien. Dabei kamen auf 1.192 (1.491) Kursgewinner 1.927 (1.619) -verlierer, unverändert schlossen 121 (127) Aktien. Unter den Einzelwerten im Dow Jones standen Intel-Papiere mit einem Gewinn von 1,47 Prozent an der Spitze, gefolgt von Goldman Sachs mit plus 1,11 Prozent. Am unteren Ende des Index-Tableaus fanden sich Nike und Verizon mit Verlusten von jeweils rund anderthalb Prozent.
US-Blick von: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
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