06.01.2016,
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Der Jahresauftakt ist bislang misslungen. Neben anhaltenden Konjunktursorgen belasten die Spannungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran sowie der wieder eskalierende Atomstreit mit Nordkorea die internationalen Aktienmärkte.
Charttechnik
Gestern schloss der DAX knapp oberhalb der mittelfristigen Aufwärtstrendlinie bei aktuell 10.270 Punkten. Zu Beginn der heutigen Handelssitzung notiert der deutsche Leitindex erneut darunter. Bei einem Schlusskurs unterhalb der genannten Unterstützung müsste mit einem Test der psychologischen Marke bei 10.000 Zählern gerechnet werden.
Konjunktur
Der Terminkalender ist mit Konjunkturdaten heute gut gefüllt. Neben einigen Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone, werden in den USA die Beschäftigungszahlen des privaten Anbieters ADP veröffentlicht. Diese sind ein wichtiger Indikator für den am Freitag anstehenden offiziellen Arbeitsmarktbericht. Des Weiteren wird am Abend mit Spannung das Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed erwartet.
Zur Stunde geht es auf dem Frankfurter Börsenparkett wieder deutlich abwärts. Der DAX notiert mit 10.193 Punkten um rund 0,8% im Minus. Der EUR-USD nähert sich der Preisregion bei 1,07 USD. Weiter gen Norden geht es beim Goldpreis, der momentan um 0,4% auf 1.081 USD zulegen kann.
Im Original hier erschienen: DAX: Geopolitische Risiken nehmen zu
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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch
Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-Wert, nur UBM im Plus, PIR 2026 mit begleitendem neuem wikifolio
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