25.07.2016,
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WERBEMITTEILUNG: Zuletzt gelang dem DAX mit der Rückeroberung der psychologischen Marke bei 10.000 Punkten und der oberen Abwärtstrendkanallinie bei 9.880 Zählern ein wichtiger charttechnischer Schritt. Im Augenblick läuft der Versuch, die waagerechte Trendlinie bei 10.048/10.116 Punkten zu bezwingen. Dafür wäre ein Schlusskurskurs darüber auf Monatsbasis erforderlich.
Gelingt dem deutschen Leitindex dieses Unterfangen, wartet bei aktuell 10.650 Zählern im Langfristchart bereits die nächste Hürde in Form des seit Mai 2015 intakten übergeordneten Abwärtstrends.
Allerdings teilen die technischen Indikatoren den derzeitigen Optimismus nicht. Im Big Picture auf Monatsbasis sind die gewichteten 10- und 20-Monats-Durchschnitte zu sehen. Im Januar dieses Jahres schloss der kürzere Durchschnitt unterhalb der längeren Glättungslinie. Das zu diesem Zeitpunkt generierte Verkaufssignal hat bis zum heutigen Tag weiterhin Gültigkeit. Der 20-Monats-Durchschnitt bei aktuell 10.343 Punkten hat sich in den zurückliegenden Monaten bereits mehrmals als Widerstand herausgestellt und einen weiteren Vormarsch gen Norden bislang verhindert.
Trotz der bisherigen erfreulichen Performance in diesem Monat ist der DAX noch nicht aus dem Gröbsten heraus. Ein neuerlicher Test der „runden“ Zahl bei 10.000 Zählern und im schlimmsten Fall des aus dem Jahr 2009 stammenden mittelfristigen Aufwärtstrends bei momentan 9.290 Punkten sollte durchaus in Betracht gezogen werden.
Im Original hier erschienen: DAX: Von Sommerflaute keine Spur
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