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Was mir in der Facebook-Gruppe "Rettet das WirtschaftsBlatt" abgeht (Christian Drastil)

Autor:
Christian Drastil

Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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01.09.2016, 1384 Zeichen

Was mir in dieser Gruppe abgeht, ist das Konzept, wie es künftig besser gehen könnte, das Signal zum Aufbruch. Die grosse Idee, dass das Bottom Line ein Erfolg wird. Ein neues Produkt-Ökosystem. "Retten" ist gut und schön und auch edel, aber was ist nach der "Retten"-Euphorie? Subventionen und Umverteilungen sind unwürdig, es muss einfach funktionieren und ich bin überzeugt, dass es funktionieren kann. Klar hat die PR-Industrie Interesse, ihre Aussendungen in einem angesehen Printprodukt unterzubringen und die WirtschaftsBlatt-Redaktion hat das m.E. immer sauber gelöst, ohne die Marke zu beflecken. Die Marke ist daher immer noch was wert. Auch dass Unternehmen lieber ihre Gschichten in der Zeitung lesen, denn als Werbung wiederzufinden ist verständlich. Kommt besser und ist billiger. Eine Zeitung kann so nicht überleben jedoch. Das indirekte Geben und Nehmen funktioniert nicht. Keine Honorierung redaktioneller Unabhängigkeit durch Inserate, Hauptsache, man steht in der Zeitung. Vielleicht muss man als Zeitungsmacher damit leben und echt stoppen. Vielleicht braucht es aber nur eine Adaptierung des Konzepts. Ein Verzicht auf jede Art von Aussendung wäre m.E. einen Versuch wert. Nur eigene Recherche direkt mit den Unternehmen und das kann man in der DNA der Blattlinie auch festschreiben.

Als ich zufriedener Aktionär der WirtschaftsBlatt-Gruppe war (Christian Drastil)


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