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Investmentidee: Siemens Wachstum unter Erwartungen; 2017 Ausblick bestätigt (Heiko Geiger)


Autor:
Heiko Geiger

Head of Public Distribution, Bank Vontobel Europe AG

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09.08.2017, 6234 Zeichen
So sind die Umsatzerlöse, unter anderem aufgrund einer verbesserten Leistung der kurzzyklischen Geschäfte, um 8 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode auf EUR 21,4 Milliarden gestiegen. Auf vergleichbarer Basis, also ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, nahmen die Umsatzerlöse jedoch lediglich um 3 Prozent zu und lagen somit unter den Analystenerwartungen von 10 Prozent.

Der Auftragseingang sank dabei um 6 Prozent (9% auf vergleichbarer Basis) auf EUR 19,8 Milliarden. Grund war ein sehr starker Volumenrückgang bei Großaufträgen von Power and Gas sowie Siemens Gamesa Renewable Energy.

Auch die Ergebnismarge des Industriellen Geschäfts konnte nicht überzeugen. Durch negative fusions- und akquisitionsbedingte Effekte in Verbindung mit Gamesa und Mentor Graphics Corporation sank diese um 60 Basispunkte auf 10,4 Prozent und liegt somit unter dem angepeilten Korridor von 11 bis 12 Prozent.

Der Gewinn nach Steuern legte hingegen um 7 Prozent auf EUR 1,5 Milliarden zu und das unverwässerte Ergebnis je Aktie stieg trotz negativer fusions- und akquisitionsbedingter Effekte von EUR 1,64 (Q3 2016) auf EUR 1,74. Analysten hatten nur mit einem Wachstum von 2 Prozent gerechnet.

Fusionspläne im Bahngeschäft 

Zu den zuletzt aufgekommenen Gerüchte über eine Fusion der Mobilitätssparte des DAX -Unternehmens mit dem kanadischen Wettbewerber Bombardier wollte man sich nicht konkret äußern. Doch laut Siemens-Finanzchef Thomas könne man die Fusions-Entwicklungen in China nicht ignorieren. Dort ist durch eine Großfusion ein Anbieter, der größer als alle drei führenden europäischen Wettbewerber ist, entstanden. Siemens wolle auf Dauer eine starke Nummer zwei am Markt bilden.

Das Zuggeschäft konnte aber einen neuen Großauftrag vermelden. Für einen Wert von einer Viertelmilliarde Euro bestellte die Deutsche Bahn 60 Lokomotiven für ihr Tochterunternehmen DB Cargo. Neben fünf, die schon dieses Jahr geliefert werden sollen, soll der Rest in der zweiten Jahreshälfte 2018 übergeben werden. Der Auftrag könnte auch auf bis zu 100 Loks erweitert werde.

Zukunftspläne weiterhin mit Kaeser  

Mit Vorstandsvorsitzender Joe Kaeser sei man intern sehr zufrieden und so wurde sein Vertrag vorzeitig bis 2021 verlängert. Er sei „Garant nicht nur des Erfolgs, sondern auch der Stabilität in zunehmend unruhigen Zeiten" . Das Vertrauen kommt nicht von ungefähr: Seit seinem Amtsantritt Anfang August 2013 hat sich der Börsenwert von Siemens um über 50 Prozent auf knapp EUR 100 Milliarden erhöht. Kaeser setzte auf Kostenreduzierung und hat das Unternehmen auf Wachstumsfelder wie Automatisierung, Digitalisierung und Elektrifizierung ausgerichtet.

Ein neues Vorhaben für die Zukunft wird der Börsengang der Medizintechnik sein. Die IPO solle im ersten Halbjahr 2018 entweder in Frankfurt oder New York von statten gehen. Wichtig für Siemens sei, die Kontrolle über das Unternehmen zu behalten.

Die Prognose für das Gesamtjahr 2017 konnte Siemens bestätigen. Es wird weiterhin ein geringes Umsatzwachstum, sowie ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von EUR 7,20 bis EUR 7,70 erwartet.

Aktie unter Druck 

Investoren schickten die Siemens-Aktie nach den veröffentlichten Quartalszahlen rund 3 Prozent ins Minus. Derzeit notiert die Aktie mit einem KGV von 15,36 um die EUR 112,00 und weißt eine Marktkapitalisierung von EUR 95,20 Milliarden auf (Stand: 09.08.2017). 15 Bloomberg-Analysten setzen die Aktie auf BUY, 17 auf HOLD und einer rät zu SELL. Sie setzen das durchschnittliche Kursziel auf EUR 129,80 und somit rund 15,89% über den jetzigen Preis.

Da der weitere Kursverlauf der Aktie von einer Vielzahl konzernpolitischen, branchenspezifischen & ökonomischen Faktoren abhängig ist, sollten Anleger das Risiko bei ihren Investmententscheidungen berücksichtigen. Entwicklungen können jederzeit anders verlaufen, als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können.
 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Vontobel Zertifikate-Team
 
Aktienanleihen auf Siemens AG
WKN VN607Q
Kupon p.a. 6,00%
Basispreis EUR 110,00
Laufzeitende 15.06.2018
max. Rendite** 7,11%
Aktueller Briefkurs* 98,32%
Details
WKN VN607R
Kupon p.a. 8,50%
Basispreis EUR 120,00
Laufzeitende 15.06.2018
max. Rendite** 13,23%
Aktueller Briefkurs* 94,98%
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VN607Q 6,00% EUR 110,00 15.06.2018 7,11% 98,32%
VN607R 8,50% EUR 120,00 15.06.2018 13,23% 94,98%
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Discount Zertifikat auf Siemens AG
WKN VN6C3R
Basispreis EUR 110,00
Discount 8,66%
Laufzeitende 15.06.2018
max. Rendite** 8,22%
Aktueller Briefkurs* EUR 101,60
Details
WKN VN61FR
Basispreis EUR 115,00
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Laufzeitende 15.06.2018
max. Rendite** 10,98%
Aktueller Briefkurs* EUR 103,52
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VN6C3R EUR 110,00 8,66% 15.06.2018 8,22% EUR 101,60
VN61FR EUR 115,00 6,92% 15.06.2018 10,98% EUR 103,52
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*Stand: 09.08.2017

**Potenzielle Anleger sollten beachten, dass es sich bei sämtlichen Renditeangaben um Bruttoangaben handelt. Sofern beim Anleger Erwerbskosten (z.B. Ausgabeaufschläge, Transaktionskosten wie Ordergebühren) oder laufende Kosten (z.B. Depot- und andere Verwahrungsgebühren) anfallen, reduzieren diese die Bruttorendite. Wie stark diese Erwerbs- und laufende Kosten ins Gewicht fallen, hängt unter anderem von der Höhe des Anlagebetrags, der Haltedauer und der Höhe der Rendite ab.

Wichtige Risiken:

Marktrisiko: Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung der Aktienkurse der o.g. Unternehmen von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig ist, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Der Aktienkurs kann sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können. Zudem sind vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft.

Emittenten- /Bonitätsrisiko: Anleger sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Produkt unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

 
     

(09.08.2017)

Hinweis: Diese Produktwerbung ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG und genügt daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.
Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet werden.

Impressum:
Bank Vontobel Europe AG
Niederlassung Frankfurt am Main
Bockenheimer Landstrasse 24
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 69 59 96-200
Fax: +49 (0)69 69 59 96-290
E-mail: zertifikate@vontobel.de
Gesellschaftssitz:
Bank Vontobel Europe AG
Alter Hof 5
DE-80331 München
Aufsichtsrat: Dr. Martin Sieg Castagnola (Vorsitz)
Vorstand: Dr. Bernhard Heye (Sprecher), Dr. Wolfgang Gerhardt, Andreas Heinrichs, Dr. Joachim Storck
Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB 133419
USt.-IdNr. DE 264 319 108
Zuständige Aufsichtsbehörde:
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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

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Siemens
Akt. Indikation:  238.70 / 239.05
Uhrzeit:  23:00:17
Veränderung zu letztem SK:  -0.11%
Letzter SK:  239.15 ( 0.89%)



 

Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, Zumtobel, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Bawag, Mayr-Melnhof, RBI, Wienerberger, Lenzing, Rosenbauer, Warimpex, CA Immo, FACC, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, VIG, Amag, AT&S, CPI Europe AG, Österreichische Post, voestalpine, Infineon, Merck KGaA, Fresenius Medical Care.


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    So sind die Umsatzerlöse, unter anderem aufgrund einer verbesserten Leistung der kurzzyklischen Geschäfte, um 8 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode auf EUR 21,4 Milliarden gestiegen. Auf vergleichbarer Basis, also ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, nahmen die Umsatzerlöse jedoch lediglich um 3 Prozent zu und lagen somit unter den Analystenerwartungen von 10 Prozent.

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    Der Gewinn nach Steuern legte hingegen um 7 Prozent auf EUR 1,5 Milliarden zu und das unverwässerte Ergebnis je Aktie stieg trotz negativer fusions- und akquisitionsbedingter Effekte von EUR 1,64 (Q3 2016) auf EUR 1,74. Analysten hatten nur mit einem Wachstum von 2 Prozent gerechnet.

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