16.04.2014, 1970 Zeichen
An den US-Börsen glich der Handel am Dienstag einer Achterbahnfahrt. Ermutigende Signale von der Bilanzsaison wurden übertönt von Berichten über eine Eskalation des Konflikts in der Ukraine. Die Nachricht, dass der ukrainische Übergangspräsident eine Militäroperation im Osten des Landes gegen die prorussischen Separatisten begonnen hat, ließ die Risikoaversion der Anleger steigen. Dazu kamen US-Konjunkturdaten, die wenig Licht und dafür reichlich Schatten enthielten. So stiegen die Verbraucherpreise etwas stärker als erwartet. Der Empire State Manufacturing Index zur Konjunkturentwicklung im Großraum New York lieferte allerdings eine kleine Enttäuschung mit einem Stand von lediglich 1,29 statt der erwarteten 8,00. Überdies zeugte eine Umfrage unter Bauunternehmen von einer eher trüben Stimmung in der Branche. Der Dow-Jones-Index schloss letztlich um 0,6 Prozent höher bei 16.263 Punkten, und der S&P- 500 legte um 0,7 Prozent zu. Der Nasdaq-Composite, der zeitweise um 1,9 Prozent abgestürzt war, verzeichnete zum Handelsende ein Plus von 0,3 Prozent. Umgesetzt wurden 0,79 (Montag: 0,69) Milliarden Aktien. Auf 1.904 Kursgewinner kamen 1.215 -verlierer, während 111 Titel unverändert schlossen.
US-Blick von: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
Börsepeople im Podcast S24/10: Erich Kocina
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