16.05.2014, 1857 Zeichen
Mit deutlichen Abschlägen haben die Kurse an der Wall Street am Donnerstag den Handel beendet. Grund waren durchwachsene Konjunkturdaten aus den USA. Eine Enttäuschung waren vor allem die Daten zur Industrieproduktion. Sie ging im April stärker als erwartet zurück. Im Rahmen der Erwartungen fiel der Anstieg der Verbraucherpreise aus. Dazu kamen noch schwache Wachstumszahlen aus der Eurozone. Ein zusätzlicher Belastungsfaktor waren schwache Quartalsergebnisse aus dem Einzelhandelssektor, namentlich von Wal-Mart und Kohl's. Einer der wenigen Lichtblicke im Unternehmenssektor waren dagegen die Ergebnisse von Cisco, welche die Aktie zum größten Gewinner im Dow-Jones-Index machten. Der Dow- Jones-Index reduzierte sich um 1,0 Prozent auf 16.447 Punkte. Der S&P-500 verzeichnete ein Minus von 0,9 Prozent auf 1.871 Punkte. Für den Nasdaq-Composite ging es um 0,8 Prozent auf 4.069 Punkte nach unten. Dabei stieg der Umsatz an der NYSE auf 0,75 (Mittwoch: 0,62) Milliarden Aktien. Auf 952 (1.198) Kursgewinner kamen 2.185 (1.935) -verlierer, unverändert gingen 100 (99) Titel aus der Sitzung.
US-Blick von: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
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Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)
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