Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Inbox: Erste Group mit geringerem Ergebnis


Erste Group
Akt. Indikation:  108.30 / 108.70
Uhrzeit:  23:00:01
Veränderung zu letztem SK:  0.65%
Letzter SK:  107.80 ( -0.74%)

VISA
Akt. Indikation:  275.35 / 275.90
Uhrzeit:  23:00:01
Veränderung zu letztem SK:  -0.50%
Letzter SK:  277.00 ( 0.33%)

03.11.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Der Zinsüberschuss ging trotz Kreditwachstums insbesondere aufgrund des geringeren Zinsertrags aus Veranlagungen in Staatsanleihen und eines niedrigeren Beitrags aus Unwinding auf EUR 3.229,3 Mio (-1,2%; EUR 3.267,5 Mio) zurück. Der Provisionsüberschuss stieg auf EUR 1.361,9 Mio (+3,2%; EUR 1.319,8 Mio). Starke Anstiege gab es bei den Erträgen aus dem Wertpapiergeschäft und der Vermögensverwaltung, während sich die Erträge aus dem Kreditgeschäft rückläufig entwickelten. Das Handelsergebnis verringerte sich deutlich auf EUR 139,3 Mio (-36,3%; EUR 218,7 Mio). Die Betriebserträge blieben mit EUR 4.936,9 Mio nahezu stabil (-0,5%; EUR 4.959,7 Mio). Der Verwaltungsaufwand stieg erwartungsgemäß auf EUR 3.013,6 Mio (+1,7%; EUR 2.963,0 Mio). Diese Entwicklung war neben höheren Sachaufwendungen und Abschreibungen (+1,7% bzw. +3,9%) auch auf gestiegene Personalaufwendungen in Höhe von EUR 1.747,2 Mio (+1,3%; EUR 1.724,7 Mio) zurückzuführen. Die für 2017 erwarteten Aufwendungen für Beitragsleistungen in Einlagensicherungssysteme in Höhe von EUR 74,7 Mio (EUR 83,4 Mio) sind darin bereits fast gänzlich inkludiert. Insgesamt resultierte daraus ein Rückgang im Betriebsergebnis auf EUR 1.923,4 Mio (-3,7%; EUR 1.996,6 Mio). Die Kosten-Ertrags-Relation stieg geringfügig auf 61,0% (59,7%).

Die Wertberichtigungen für finanzielle Vermögenswerte (netto) blieben mit EUR 71,5 Mio bzw. 7 Basispunkten des durchschnittlichen Bruttokundenkreditbestands (EUR 63,2 Mio bzw. 6 Basispunkte) weiterhin auf niedrigem Niveau. Wie im Vorjahr wirkten sich hohe Erträge aus Eingängen abgeschriebener Forderungen vor allem in Ungarn positiv aus. Die NPL-Quote verbesserte sich erneut auf 4,3% (4,9%). Die NPL-Deckungsquote blieb mit 69,5% (69,1%) stabil.

Der sonstige betriebliche Erfolg belief sich auf EUR -296,6 Mio (EUR -252,4 Mio). Darin enthalten sind Aufwendungen für jährliche Beitragszahlungen in Abwicklungsfonds in Höhe von EUR 65,6 Mio (EUR 64,6 Mio), Banken- und Finanztransaktionssteuern von EUR 82,1 Mio (EUR 151,7 Mio) sowie Aufwendungen von EUR 45,0 Mio für Verluste aus Konsumentenkrediten infolge höchstgerichtlicher Judikatur betreffend negative Referenzzinssätze in Österreich.

Das den Minderheiten zuzurechnende Periodenergebnis stieg infolge höherer Ergebnisbeiträge der Sparkassen auf EUR 272,6 Mio (+11,0%; EUR 245,6 Mio). Das den Eigentümern des Mutterunternehmens zuzurechnende Periodenergebnis reduzierte sich auf EUR 987,6 Mio (-16,2%; EUR 1.179,2 Mio), was insbesondere auf einen Gewinn von EUR 138,7 Mio (vor Steuern) aus dem Verkauf der Anteile an VISA Europe im Vorjahr zurückzuführen war.

Das um AT1-Kapital bereinigte gesamte Eigenkapital stieg auf EUR 17,0 Mrd (EUR 16,1 Mrd). Nach Vornahme der in der Eigenkapitalverordnung (CRR) festgelegten Abzugsposten und Filter erhöhte sich das
Harte Kernkapital (CET 1, Basel 3 aktuell) auf EUR 14,2 Mrd (EUR 13,6 Mrd), die gesamten regulatorischen Eigenmittel (Basel 3 aktuell) stiegen auf EUR 19,9 Mrd (EUR 18,8 Mrd). Bei der Berechnung wurde der Halbjahreszwischengewinn hinzugerechnet, nicht jedoch jener des dritten Quartals. Da im dritten Quartal die Auflösungen die Dotationen überstiegen, gab es keinen Kapitalabzug für Risikokosten. Das Gesamtrisiko (die risikogewichteten Aktiva), das Kredit-, Markt- und operationelles Risiko (Basel 3 aktuell) inkludiert, stieg auf EUR 110,8 Mrd (EUR 101,8 Mrd). Die Harte Kernkapitalquote (CET 1, Basel 3 aktuell) lag bei 12,8% (13,4%), die Eigenmittelquote (Basel 3 aktuell) bei 18,0% (18,5%).

Die Bilanzsumme stieg auf EUR 221,7 Mrd (+6,5%; EUR 208,2 Mrd). Auf der Aktivseite erhöhten sich Kassenbestand und Guthaben auf EUR 22,1 Mrd (EUR 18,4 Mrd), die Kredite an Banken auf EUR 10,4 Mrd (EUR 3,5 Mrd). Die Kundenkredite stiegen auf EUR 138,0 Mrd (+5,6%; EUR 130,7 Mrd). Passivseitig gab es einen Zuwachs sowohl bei den Einlagen von Kreditinstituten auf EUR 19,2 Mrd (EUR 14,6 Mrd) als auch erneut bei Kundeneinlagen - insbesondere in Tschechien und Österreich auf EUR 148,4 Mrd (+7,5%; EUR 138,0 Mrd). Das Kredit-Einlagen-Verhältnis lag bei 93,0% (94,7%).

Ausblick 2017 & 2018

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen sollten Kreditwachstum unterstützen. Für die Kernmärkte der Erste Group in CEE, inklusive Österreich, wird ein reales BIP-Wachstum von 2% bis 4% für 2018 erwartet, in erster Linie getragen durch robuste Inlandsnachfrage. In CEE sollten Reallohnzuwächse und sinkende Arbeitslosigkeit die Wirtschaftstätigkeit fördern. Wir gehen davon aus, dass die CEE-Staaten ihre Haushaltsdisziplin beibehalten werden.

Geschäftsaussichten. Die Erste Group bestätigt das ROTE-Ziel von über 10% für 2017 und setzt für 2018 ebenfalls ein ROTE-Ziel von über 10% fest (basierend auf dem durchschnittlichen um immaterielle Vermögenswerte bereinigten Eigenkapital 2018). Folgende Annahmen werden getroffen: stabile bis moderat steigende Einnahmen (unter Zugrundelegung eines Nettokreditwachstums von über 5% und Zinserhöhungen in Tschechien und Rumänien), währungsbereinigt gleichbleibende Kosten (+/-1%) dank niedrigerer Projektkosten und ein Anstieg der Risikokosten - wenn auch auf ein im langjährigen Vergleich immer noch niedriges Niveau.

Risikofaktoren für die Prognose. Risiken im Zusammenhang mit der länger als erwartet beibehaltenen expansiven Geldpolitik der Zentralbanken inklusive Negativzinsen, politische Risiken (beispielsweise Konsumentenschutzaktivitäten), geopolitische und weltwirtschaftliche Entwicklungen.

Companies im Artikel

Erste Group

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Banken
Show latest Report (28.10.2017)
 
Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Erste Group-Aktien sorgen die Erste Group Bank AG als Specialist sowie die Market Maker Wood & Company Financial Services, Hudson River Trading Europe, Raiffeisen Centrobank AG, Société Générale S.A., Tower Research Capital und Virtu Financial Ireland Limited, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



VISA



Erste Group



Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

Raiffeisen Zertifikate
Raiffeisen Zertifikate ist der führende österreichische Anbieter, der mit über 5.000 Anlage- und Hebelprodukten seit mehr als 20 Jahren in der DACH-Region genauso wie in vielen Märkten Zentral- und Osteuropas zu Hause ist. Einfach kompetent und schnell Marktentwicklungen handelbar zu machen, dafür steht Raiffeisen Zertifikate - Egal ob auf Aktien, Aktien-Indizes, Rohstoffe oder einzelne Themen basierend. Raiffeisen Zertifikate ist eine Marke der Raiffeisen Bank International AG.

>> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien

Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: OMV(2), Uniqa(1)
    Moneyboxer zu Kontron
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: OMV(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Strabag(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Frequentis(3)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Frequentis(2), Kapsch TrafficCom(1)
    Star der Stunde: UBM 0.87%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -1.44%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Fabasoft(2), Porr(2)
    Star der Stunde: Porr 0.87%, Rutsch der Stunde: SBO -1.48%

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-Wert, nur UBM im Plus, PIR 2026 mit begleitendem neuem wikifolio

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Pedro J. Saavedra
    Donde el viento da la vuelta
    2023
    Self published

    Niko Havranek
    Fleisch #74 „Ganz Wien“
    2025
    Self published

    Claudia Andujar
    Genocídio do Yanomami
    2025
    Void

    Joselito Verschaeve
    As Long as the Sun Lasts
    2025
    Void

    Dominique Lapierre, Jean-Pierre Pedrazzini, René Ramon
    So lebt man heute in Rußland
    1957
    Blüchert

    Inbox: Erste Group mit geringerem Ergebnis


    03.11.2017, 6830 Zeichen

    03.11.2017

    Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    Der Zinsüberschuss ging trotz Kreditwachstums insbesondere aufgrund des geringeren Zinsertrags aus Veranlagungen in Staatsanleihen und eines niedrigeren Beitrags aus Unwinding auf EUR 3.229,3 Mio (-1,2%; EUR 3.267,5 Mio) zurück. Der Provisionsüberschuss stieg auf EUR 1.361,9 Mio (+3,2%; EUR 1.319,8 Mio). Starke Anstiege gab es bei den Erträgen aus dem Wertpapiergeschäft und der Vermögensverwaltung, während sich die Erträge aus dem Kreditgeschäft rückläufig entwickelten. Das Handelsergebnis verringerte sich deutlich auf EUR 139,3 Mio (-36,3%; EUR 218,7 Mio). Die Betriebserträge blieben mit EUR 4.936,9 Mio nahezu stabil (-0,5%; EUR 4.959,7 Mio). Der Verwaltungsaufwand stieg erwartungsgemäß auf EUR 3.013,6 Mio (+1,7%; EUR 2.963,0 Mio). Diese Entwicklung war neben höheren Sachaufwendungen und Abschreibungen (+1,7% bzw. +3,9%) auch auf gestiegene Personalaufwendungen in Höhe von EUR 1.747,2 Mio (+1,3%; EUR 1.724,7 Mio) zurückzuführen. Die für 2017 erwarteten Aufwendungen für Beitragsleistungen in Einlagensicherungssysteme in Höhe von EUR 74,7 Mio (EUR 83,4 Mio) sind darin bereits fast gänzlich inkludiert. Insgesamt resultierte daraus ein Rückgang im Betriebsergebnis auf EUR 1.923,4 Mio (-3,7%; EUR 1.996,6 Mio). Die Kosten-Ertrags-Relation stieg geringfügig auf 61,0% (59,7%).

    Die Wertberichtigungen für finanzielle Vermögenswerte (netto) blieben mit EUR 71,5 Mio bzw. 7 Basispunkten des durchschnittlichen Bruttokundenkreditbestands (EUR 63,2 Mio bzw. 6 Basispunkte) weiterhin auf niedrigem Niveau. Wie im Vorjahr wirkten sich hohe Erträge aus Eingängen abgeschriebener Forderungen vor allem in Ungarn positiv aus. Die NPL-Quote verbesserte sich erneut auf 4,3% (4,9%). Die NPL-Deckungsquote blieb mit 69,5% (69,1%) stabil.

    Der sonstige betriebliche Erfolg belief sich auf EUR -296,6 Mio (EUR -252,4 Mio). Darin enthalten sind Aufwendungen für jährliche Beitragszahlungen in Abwicklungsfonds in Höhe von EUR 65,6 Mio (EUR 64,6 Mio), Banken- und Finanztransaktionssteuern von EUR 82,1 Mio (EUR 151,7 Mio) sowie Aufwendungen von EUR 45,0 Mio für Verluste aus Konsumentenkrediten infolge höchstgerichtlicher Judikatur betreffend negative Referenzzinssätze in Österreich.

    Das den Minderheiten zuzurechnende Periodenergebnis stieg infolge höherer Ergebnisbeiträge der Sparkassen auf EUR 272,6 Mio (+11,0%; EUR 245,6 Mio). Das den Eigentümern des Mutterunternehmens zuzurechnende Periodenergebnis reduzierte sich auf EUR 987,6 Mio (-16,2%; EUR 1.179,2 Mio), was insbesondere auf einen Gewinn von EUR 138,7 Mio (vor Steuern) aus dem Verkauf der Anteile an VISA Europe im Vorjahr zurückzuführen war.

    Das um AT1-Kapital bereinigte gesamte Eigenkapital stieg auf EUR 17,0 Mrd (EUR 16,1 Mrd). Nach Vornahme der in der Eigenkapitalverordnung (CRR) festgelegten Abzugsposten und Filter erhöhte sich das
    Harte Kernkapital (CET 1, Basel 3 aktuell) auf EUR 14,2 Mrd (EUR 13,6 Mrd), die gesamten regulatorischen Eigenmittel (Basel 3 aktuell) stiegen auf EUR 19,9 Mrd (EUR 18,8 Mrd). Bei der Berechnung wurde der Halbjahreszwischengewinn hinzugerechnet, nicht jedoch jener des dritten Quartals. Da im dritten Quartal die Auflösungen die Dotationen überstiegen, gab es keinen Kapitalabzug für Risikokosten. Das Gesamtrisiko (die risikogewichteten Aktiva), das Kredit-, Markt- und operationelles Risiko (Basel 3 aktuell) inkludiert, stieg auf EUR 110,8 Mrd (EUR 101,8 Mrd). Die Harte Kernkapitalquote (CET 1, Basel 3 aktuell) lag bei 12,8% (13,4%), die Eigenmittelquote (Basel 3 aktuell) bei 18,0% (18,5%).

    Die Bilanzsumme stieg auf EUR 221,7 Mrd (+6,5%; EUR 208,2 Mrd). Auf der Aktivseite erhöhten sich Kassenbestand und Guthaben auf EUR 22,1 Mrd (EUR 18,4 Mrd), die Kredite an Banken auf EUR 10,4 Mrd (EUR 3,5 Mrd). Die Kundenkredite stiegen auf EUR 138,0 Mrd (+5,6%; EUR 130,7 Mrd). Passivseitig gab es einen Zuwachs sowohl bei den Einlagen von Kreditinstituten auf EUR 19,2 Mrd (EUR 14,6 Mrd) als auch erneut bei Kundeneinlagen - insbesondere in Tschechien und Österreich auf EUR 148,4 Mrd (+7,5%; EUR 138,0 Mrd). Das Kredit-Einlagen-Verhältnis lag bei 93,0% (94,7%).

    Ausblick 2017 & 2018

    Wirtschaftliche Rahmenbedingungen sollten Kreditwachstum unterstützen. Für die Kernmärkte der Erste Group in CEE, inklusive Österreich, wird ein reales BIP-Wachstum von 2% bis 4% für 2018 erwartet, in erster Linie getragen durch robuste Inlandsnachfrage. In CEE sollten Reallohnzuwächse und sinkende Arbeitslosigkeit die Wirtschaftstätigkeit fördern. Wir gehen davon aus, dass die CEE-Staaten ihre Haushaltsdisziplin beibehalten werden.

    Geschäftsaussichten. Die Erste Group bestätigt das ROTE-Ziel von über 10% für 2017 und setzt für 2018 ebenfalls ein ROTE-Ziel von über 10% fest (basierend auf dem durchschnittlichen um immaterielle Vermögenswerte bereinigten Eigenkapital 2018). Folgende Annahmen werden getroffen: stabile bis moderat steigende Einnahmen (unter Zugrundelegung eines Nettokreditwachstums von über 5% und Zinserhöhungen in Tschechien und Rumänien), währungsbereinigt gleichbleibende Kosten (+/-1%) dank niedrigerer Projektkosten und ein Anstieg der Risikokosten - wenn auch auf ein im langjährigen Vergleich immer noch niedriges Niveau.

    Risikofaktoren für die Prognose. Risiken im Zusammenhang mit der länger als erwartet beibehaltenen expansiven Geldpolitik der Zentralbanken inklusive Negativzinsen, politische Risiken (beispielsweise Konsumentenschutzaktivitäten), geopolitische und weltwirtschaftliche Entwicklungen.

    Companies im Artikel

    Erste Group

     
    Mitglied in der BSN Peer-Group Banken
    Show latest Report (28.10.2017)
     
    Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Erste Group-Aktien sorgen die Erste Group Bank AG als Specialist sowie die Market Maker Wood & Company Financial Services, Hudson River Trading Europe, Raiffeisen Centrobank AG, Société Générale S.A., Tower Research Capital und Virtu Financial Ireland Limited, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



    VISA



    Erste Group





    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S23/05: Tatjana Aubram




    Erste Group
    Akt. Indikation:  108.30 / 108.70
    Uhrzeit:  23:00:01
    Veränderung zu letztem SK:  0.65%
    Letzter SK:  107.80 ( -0.74%)

    VISA
    Akt. Indikation:  275.35 / 275.90
    Uhrzeit:  23:00:01
    Veränderung zu letztem SK:  -0.50%
    Letzter SK:  277.00 ( 0.33%)



     

    Bildnachweis

    1. Erste Group   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund.


    Random Partner

    Raiffeisen Zertifikate
    Raiffeisen Zertifikate ist der führende österreichische Anbieter, der mit über 5.000 Anlage- und Hebelprodukten seit mehr als 20 Jahren in der DACH-Region genauso wie in vielen Märkten Zentral- und Osteuropas zu Hause ist. Einfach kompetent und schnell Marktentwicklungen handelbar zu machen, dafür steht Raiffeisen Zertifikate - Egal ob auf Aktien, Aktien-Indizes, Rohstoffe oder einzelne Themen basierend. Raiffeisen Zertifikate ist eine Marke der Raiffeisen Bank International AG.

    >> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Erste Group


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: OMV(2), Uniqa(1)
      Moneyboxer zu Kontron
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: OMV(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Strabag(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Frequentis(3)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Frequentis(2), Kapsch TrafficCom(1)
      Star der Stunde: UBM 0.87%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -1.44%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Fabasoft(2), Porr(2)
      Star der Stunde: Porr 0.87%, Rutsch der Stunde: SBO -1.48%

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-Wert, nur UBM im Plus, PIR 2026 mit begleitendem neuem wikifolio

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Sasha & Cami Stone
      Femmes. Collection d'études photographiques du corps humain
      1933
      Arts et Métiers Graphiques

      Jeff Mermelstein
      What if Jeff were a Butterfly?
      2025
      Void

      Elizabeth Alderliesten
      Remember Who You Once Were
      2024
      Self published

      Joselito Verschaeve
      As Long as the Sun Lasts
      2025
      Void

      Robert Frank
      Os Americanos (first Brazilian edition)
      2017
      Instituto Moreira Salles