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Social Trading Kommentare
Smeilinho (Austria 30 Private IR)
Der Versicherungskonzern Uniqa hat die Prämieneinnahmen im abgelaufenen Jahr um 8,2 Prozent auf 8,36 Mrd. Euro steigern können. Das Wachstum kam laut Uniqa aus allen Geschäftsbereichen, Haupttreiber seien insbesondere die Schaden- und Unfallversicherung gewesen. Das Ergebnis vor Steuern konnte um 16,9 Prozent auf 516,4 Mio. Euro erhöht werden.  Das Konzernergebnis netto wuchs um 22,2 Prozent auf 424,8 Mio. Euro. Als wesentlicher Treiber dieser Entwicklung wird eine weiter verbesserte Netto Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote nach Entlastung durch die externen Rückversicherungspartner) genannt, diese liegt nun bei 91,7 Prozent. Diese positive Entwicklung ist laut Uniqa unter anderem auf das weitgehende Ausbleiben von Naturkatastrophen zurückzuführen. Es soll eine Dividende in Höhe von 0,72 Euro je Aktie vorgeschlagen werden ((2024: 60 Cent). Uniqa-CEO Andreas Brandstetter: „2025 war ein ausgezeichnetes erstes Jahr unseres Strategieprogramms ‚UNIQA 3.0 – Growing Impact 2025–2028‘. Dank starker Performance und konsequenter Kosten- und Kapitaldisziplin sind wir schneller als geplant und liegen ein Jahr vor den ursprünglichen Prognosen." Für das Geschäftsjahr 2026 wird ein Ergebnis vor Steuern zwischen 540 Mio. und 570 Mio. Euro erwartet.
13.03. 12:32
Smeilinho (Austria 30 Private IR)
Strabag Real Estate feierte das Richtfest für den H3ö Campus in Hannover. Mit dem Abschluss der Rohbauarbeiten für das Bürogebäude MONA erreicht das nachhaltige Büroquartier im Stadtteil Groß-Buchholz einen wichtigen Meilenstein. Das H3ö wird künftig unter anderem als zentraler Standort des Strabag-Konzerns in Niedersachsen dienen. Insgesamt werden dort bis zu 300 Kolleg:innen aus verschiedenen Konzerneinheiten rund 5.300 m² Bürofläche nutzen.  
13.03. 12:32
VIG
Monkeyboy (Monkey World)
Die Wiener Städtische Versicherung (=Vienna Insurance Group) veröffentlichte heute vorläufige Zahlen zum Finanzjahr 2025 und einen groben Ausblick für die neue Strategie bis 2028. Meine Take-Aways daraus: 1.) 2026 lief ausgesprochen gut. 2.) Bis 2028 rechnet das Unternehmen (selbst bei schlechterer Combined Ratio, schlechterem operativen RoE und niedrigerer Solvenzquote) mit einem CAGR beim Ergebnis vor Steuern von mindestens 9%. 3.) Die Aktie finde ich bei einem aktuellen KGV knapp unter 10 immer noch günstig. 4.) Leider wenig konkret war der Vorstand zum Thema Nürnberger Versicherung, weil die oben genannten Zahlen sind explizit ohne der Akquisition zu verstehen. D.h. das Ergebnis steht und fällt mit einem erfolgreichen Turnaround der Nürnberger. Solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, hat das Management weiter mein Vertrauen und ich bleibe investiert!
12.03. 16:03
Smeilinho (Austria 30 Private IR)
  Die Analysten der UBS stufen die Erste Group-Aktie weiter mit Buy ein und heben das Kursziel von 108,0 auf 109,0 Euro an.  
12.03. 15:22
Smeilinho (Austria 30 Private IR)
Auftrag für Andritz: Ahlstrom Sweden AB hat Andritz mit der Lieferung eines PrimeDry Steel Yankee für eine MG- und Spezialpapiermaschine im Werk Billingsfors, Schweden, beauftragt. Die Inbetriebnahme ist für das vierte Quartal 2026 geplant. Der Auftragswert wird nicht bekannt gegeben, er wird im Auftragseingang für das erste Quartal 2026 berücksichtigt, so das Unternehmen.
12.03. 15:22
Smeilinho (Austria 30 Private IR)
Die Flughafen Wien Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) verzeichnete im Februar 2026 gegenüber dem Vorjahr ein Passagier-Plus von 5,8 Prozent auf 2.644.359. Am Standort Wien erhöhte sich das Passagieraufkommen um 1,7 Prozent auf 1.933.586 Reisende.
12.03. 15:21
Smeilinho (Austria 30 Private IR)
Der Hauptmieter des Krakauer Bürogebäudes Mogilska 43, ein Unternehmen der chemischen Industrie, hat seinen Mietvertrag für rund 5.000 m2 Bürofläche um eine weitere Laufzeit verlängert, teilt Warimpex mit. "Für uns ist dies ein wichtiges Signal, dass Unternehmen und ihre Teams die Vorteile dieses Standorts schätzen - insbesondere Lösungen, die sie bei der Erreichung ihrer ESG-Ziele unterstützen, etwa durch hohe Energieeffizienz, einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine hochwertige Arbeitsumgebung", sagte Warimpex-CEO Franz Jurkowitsch.
12.03. 15:21
Smeilinho (Austria 30 Private IR)
Die Strabag hat das von der Bundeswettbewerbsbehörde angestrengte Abänderungsverfahren im seit dem Frühjahr 2017 laufenden Kartellverfahren mit einem Settlement rechtskräftig beendet. Die Geldbuße für die Strabag beläuft sich nunmehr auf insgesamt 146 Mio. Euro. An den aktuellen Ergebnis-Prognosen für 2025 und 2026 wird festgehalten, wie das Unternehmen betont.
12.03. 15:20
VIG
Smeilinho (Austria 30 Private IR)
Die Vienna Insurance Group (VIG) hat das Prämienvolumen im abgelaufenen Jahr um 7,1 Prozent auf 16,3 Mrd. Euro steigern können. Das Prämienwachstum kommt aus allen Segmenten und Sparten, so der Konzern. Das Ergebnis vor Steuern liegt um 31,7 Prozent höher und übersteigt mit 1.161,3 Mio. Euro zum ersten Mal die Milliarden-Schwelle. Das Nettoergebnis nach Steuern und nicht beherrschender Anteile konnte um 33,3 Prozent auf 834,9 Mio. Euro verbessert werden. Für das Geschäftsjahr 2025 soll eine Erhöhung der Dividende um 12 Prozent von 1,55 Euro auf 1,73 Euro pro Aktie vorgeschlagen werden. CEO Hartwig Löger: „Die VIG erzielte 2025 ein herausragendes Konzernergebnis, welches wieder aus dem starken Wachstum und der hohen Profitabilität aller Länder resultiert. Die geplante Übernahme der Nürnberger wird die Ergebnissteigerung der VIG weiter vorantreiben und unsere starke Diversifikation ausbauen.“ Die vorläufige Solvenzquote der Gruppe zum 31. Dezember 2025 beträgt 296 Prozent. Sowohl die Kosten- als auch die Schadenquote konnte 2025 verbessert werden und führt auch dank des Ausbleibens von markanten Unwetterschäden im Vergleich zum Vorjahr zu einer verbesserten Netto Combined Ratio von 90,1 Prozent (2024: 93,4 Prozent). Liane Hirner, VIG-Finanz- und Risikovorständin zum Ausblick für die Gruppe: „Wir sind auch weiterhin gut auf die volatilen geopolitischen und makroökonomischen Rahmenbedingungen vorbereitet. Vor dem Hintergrund der hohen Resilienz und Diversifikation unserer Gruppe hat das Management der VIG die Ambition, für das Geschäftsjahr 2026 ohne Berücksichtigung der geplanten Nürnberger-Übernahme ein Ergebnis vor Steuern innerhalb einer Bandbreite von 1,25 bis 1,3 Mrd. Euro zu erzielen.“ Im abgelaufenen Jahr wurde auch die neue Gruppenstrategie „evolve28“ für die folgenden drei Jahre erarbeitet, die den Wachstumskurs der VIG fortschreibt. Die Strategie sieht ein Wachstum der verrechneten Prämien bis 2028 auf mindestens 20,0 Mrd. Euro vor, und ein Ergebnis vor Steuern 2028 von mindestens 1,5 Mrd. Euro. Die Combined Ratio netto 2028 soll bei höchstens 91 Prozent liegen, der Operative Return on Equity 2028 bei mindestens 17 Prozent und die Solvenzquote 2028 bei 150 Prozent bis 200 Prozent (Zahlen ohne Nürnberger).
12.03. 15:19
Smeilinho (Austria 30 Private IR)
Die Österreichische Post feiert in diesem Jahr ihr 20jähriges Börsenjubiläum. "Wären wir nicht an der Börse, wären wir ein Zusschuss-Betrieb", sagte CEO Walter Oblin heute bei der Pressekonferenz. "Der Börsengang war der wichtige Impuls, den das Unternehmen gebraucht hat, um zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen zu werden," betont der CEO. International ist die Post-Industrie gerade im Umbruch. In Dänemark etwa wurde die Briefzustellung eingestellt, es gibt Delistings von Post-Unternehmen etc. Umso wichtiger ist es für Oblin, dass sich die Regulatorik an die Transformation anpasst. "Eine Reform des Postmarktgesetzes ist dringend notwendig, um die wirtschaftliche Post-Versorgung sicherzustellen." Die Post selbst stemmt sich unterdessen u.a. mit einem zusätzlichen Angebot gegen die Herausforderungen. Nicht nur geographisch wird erweitert (erste vorsichtige Schritte in Usbekistan etc.), sondern auch das Angebot wird ausgebaut, etwa zuletzt um Finanzdienstleistungen oder neu jetzt auch Mobilfunk. Die 2020 gestartete bank99 hat 2025 erstmals positiv zum Ergebnis beigetragen. Im laufenden Jahr steht der Ausbau der Vertriebskanäle bei der bank99 im Fokus. Auch sollen Aktien und ETFs ins Angebot aufgenommen, sowie auch KMU adressiert werden. Im April startet mit Yelllow dann das Mobilfunkangebot der Post. Zu den Zahlen des abgelaufenen Jahres: Das Jahr 2025 wurde von der Post mit einem leichten Minus, sowohl bei Umsatz als auch beim Ergebnis abgeschlossen. Die Post weist für 2025 Umsatzerlöse in Höhe von 3.043,3 Mio. Euro aus, das ist ein um 2,6 Prozent geringerer Wert als im Vorjahr. In der Division Brief & Werbepost ging der Umsatz um 6,8 Prozent zurück und war geprägt vom strukturellen Rückgang des adressierten Briefvolumens durch die elektronische Substitution aber auch vom Entfall der positiven Sondereffekte des Vorjahres (Anm. Wahlen). Darüber hinaus sind ein zurückhaltendes Investitionsklima, Effizienzmaßnahmen und auch geringere Werbeausgaben von Unternehmen feststellbar, so die Post. In der Division Paket & Logistik stiegen die Umsatzerlöse um 1,2 Prozent.  Das EBITDA des Konzerns reduzierte sich gegenüber 2024 um 2,2 Prozent auf 413,3 Mio Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging um 5,0 Prozent auf 196,9 Mio. Euro zurück. Das Periodenergebnis für das Jahr 2025 liegt bei 134,0 Mio. Euro (–8,1 Prozent). Der Hauptversammlung am 15. April 2026 wird eine Dividende auf Niveau des Vorjahres von 1,83 Euro je Aktie vorgeschlagen. Für das laufende Jahr wird wieder ein leichter Umsatzanstieg erwartet. Gleichzeitig ist weiterhin mit inflationsbedingten Kostensteigerungen zu rechnen. Daher werden umfassende Initiativen ergriffen, um das Ergebnisniveau des Konzerns abzusichern, so das Unternehmen. Für 2026 peilt die Österreichische Post bei schwierigem makroökonomischem Umfeld und leicht verbesserten Konjunkturprognosen eine weitgehend stabile Ergebnisentwicklung in der Größenordnung der letzten Jahre an. Es wird umsatz- und ergebnisseitig mit einem zum Vorjahr schwächeren ersten und stärkeren zweiten Halbjahr gerechnet. Seitens der Raiffeisen-Analysten heißt es in einer Kurzmitteilung zu den Zahlen: "Die Österreichische Post musste im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz- und Gewinnrückgang hinnehmen, wobei die Gewinnerwartungen übertroffen wurden." Österreichische Post ([bidask_AT0000APOST4],
12.03. 15:18

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Valneva VLA 2021 für Südafrika-Variante am besten geeignet?
Jeder Covid-Impfstoff ist anders konstruiert und der noch nicht zugelassene VLA 2021 von Valneva ist der einzige echte Totimpfstoff, was gerade in Bezug auf die neue Variante aus Südafrika spannend sein könnte. Der o.a. Artikel aus Schottland thematisiert das "Rather than induce an immune response that targets just the spike protein of the coronavirus, the Valneva vaccine, also known as VLA2001, stimulates an immune response to the entire virus, and that might just give it an edge over its competitors." bezogen auf: https://bit.ly/2Zsh0YA

Börsianer mit Hammer-Story zur Addiko Bank
Wir sind mit dem Real Money Depot long, nachdem das Involvement von Alexander Proschofsky bekannt wurde. bezogen auf: https://bit.ly/3jjpPss

Marinomed nach ad-hoc nachbörslich deutlich fester
Die Dreistelligkeit ist zumindest nachbörslich wieder gegeben.  bezogen auf: Inbox: Marinomed mit chancenreichen Tests in Bezug auf Barriere gegen SARS-CoV-2
bezogen auf: https://bit.ly/3j9V3lU

Harald Schmidt hat Aktien nachgekauft, hat den Totalverlust aber ebenso einkalkuliert
Fondsprofessionell mit toller Story zur Late Night Legende. bezogen auf: http://bit.ly/2U0vTfd

Corona: Warren Buffetts Tochter begibt sich in Quarantäne
Businessinsider: "Warren Buffett's daughter has quarantined herself after potential exposure to coronavirus. Susie Buffett, 66, may have been exposed to the virus when she sat next to a reverend who tested positive for coronavirus days later." bezogen auf: http://bit.ly/3b3477x


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