04.04.2018
Zugemailt von / gefunden bei: OeNB (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Im Jahr 2017 erzielten die österreichischen Kreditinstitute ein konsolidiertes Jahresergebnis in Höhe von rund 6,6 Mrd EUR und damit um 1,6 Mrd EUR mehr als im Vorjahr. Das Jahresergebnis 2017 wurde unter anderem durch geringe Risikokosten begünstigt. Zudem war das Vorjahresergebnis durch die Einmalzahlung der Bankenabgaben belastet.
Die konsolidierten Betriebserträge (ohne Risikovorsorgen) der österreichischen Kreditinstitute lagen im Jahr 2017 um 1,9 % über dem Vorjahreswert. Positiv auf die Betriebserträge wirkten sich neben einem stark gestiegenen sonstigen betrieblichen Ergebnis (1) das um 4,9 % gestiegene Provisionsergebnis und die um 27,2 % höheren Dividenden und Beteiligungserträge (aus UGB-Bilanzen) aus. Einen Rückgang verzeichnete hingegen der um 29,6 % geringere Handelserfolg (2). Weitgehend stabil blieb das Nettozinsergebnis, das als wichtigste Ertragskomponente der österreichischen Kreditinstitute einen Rückgang um 0,5 % verzeichnete.
Das konsolidierte Betriebsergebnis (ohne Risikovorsorgen) wies einen Anstieg um 40,9 % aus. Dieser Anstieg ist vor allem auf Wertaufholungen bei den Anteilen an Tochter-, Gemeinschafts- und assoziierten Unternehmen zurückzuführen, die den Abschreibungen von Vermögenswerten zuzuordnen sind. Die Verwaltungsaufwendungen gingen gegenüber dem Vorjahr um 4,1 % zurück, wobei sich diese Entwicklung sowohl bei den Personal- als auch bei den Sachaufwendungen widerspiegelt.
Insgesamt konnte das konsolidierte Jahresergebnis nach Steuern und Minderheitenanteilen um 31,7 % verbessert werden. Neben einem verbesserten Betriebsergebnis wirkten sich auch der Anstieg des Ergebnisses aus Beteiligungen an Tochter-, Gemeinschafts- und assoziierten Unternehmen (aus IFRS-Bilanzen) in Höhe von 26,5 % sowie erhöhte Erträge aus der Verbuchung von die Anschaffungskosten übersteigenden Werten des Nettovermögens positiv auf das Jahresergebnis aus. Die Risikovorsorgen befanden sich auch im Jahr 2017 auf sehr geringem Niveau und gingen gegenüber dem Vorjahr um 11,8 % zurück.
Ergebnisverschlechternd wirkten sich auch das reduzierte Gesamtergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen (3) sowie die um 35,8 % gestiegenen Minderheitenanteile aus. Anzumerken ist, dass das Jahresergebnis 2016 durch hohe Bankenabgaben belastet war.
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Die konsolidierten Betriebserträge (ohne Risikovorsorgen) der österreichischen Kreditinstitute lagen im Jahr 2017 um 1,9 % über dem Vorjahreswert. Positiv auf die Betriebserträge wirkten sich neben einem stark gestiegenen sonstigen betrieblichen Ergebnis (1) das um 4,9 % gestiegene Provisionsergebnis und die um 27,2 % höheren Dividenden und Beteiligungserträge (aus UGB-Bilanzen) aus. Einen Rückgang verzeichnete hingegen der um 29,6 % geringere Handelserfolg (2). Weitgehend stabil blieb das Nettozinsergebnis, das als wichtigste Ertragskomponente der österreichischen Kreditinstitute einen Rückgang um 0,5 % verzeichnete.
Das konsolidierte Betriebsergebnis (ohne Risikovorsorgen) wies einen Anstieg um 40,9 % aus. Dieser Anstieg ist vor allem auf Wertaufholungen bei den Anteilen an Tochter-, Gemeinschafts- und assoziierten Unternehmen zurückzuführen, die den Abschreibungen von Vermögenswerten zuzuordnen sind. Die Verwaltungsaufwendungen gingen gegenüber dem Vorjahr um 4,1 % zurück, wobei sich diese Entwicklung sowohl bei den Personal- als auch bei den Sachaufwendungen widerspiegelt.
Insgesamt konnte das konsolidierte Jahresergebnis nach Steuern und Minderheitenanteilen um 31,7 % verbessert werden. Neben einem verbesserten Betriebsergebnis wirkten sich auch der Anstieg des Ergebnisses aus Beteiligungen an Tochter-, Gemeinschafts- und assoziierten Unternehmen (aus IFRS-Bilanzen) in Höhe von 26,5 % sowie erhöhte Erträge aus der Verbuchung von die Anschaffungskosten übersteigenden Werten des Nettovermögens positiv auf das Jahresergebnis aus. Die Risikovorsorgen befanden sich auch im Jahr 2017 auf sehr geringem Niveau und gingen gegenüber dem Vorjahr um 11,8 % zurück.
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