04.08.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Der globale Aktienmarktindex gab im Wochenverlauf in EUR um -0,9% nach. Der S&P 500 verlor (in EUR) -1,1%, der europäische Aktienmarkt ging um -0,5% zurück. Der globale Schwellenländerindex fiel in EUR um - 2,2%. Die Entscheidung der FED, den Leitzinssatz um 25 Basispunkte zu senken, wurde von den Marktteilnehmern anfänglich positiv aufgenommen. Die Ankündigung des US-Präsidenten, die Zölle für Importe aus China deutlich auszuweiten, führte jedoch zu verstärkten Verkäufen am US- Aktienmarkt.
Der Dollarindex stieg im Wochenvergleich an, die Rendite von US- Staatsanleihen ging weiter zurück. Sie lag zuletzt für Laufzeiten von 10 Jahren bei 1,85%, die Dividendenrendite des S&P 500 beträgt derzeit 1,9%. Der Dollarindex befestigte sich um +0,5%. Der Goldpreis fiel um -0,3%. Mittelfristig sollte der Goldpreis von den niedrigen Renditen und der sich abschwächenden globalen Konjunktur profitieren.
Der ISM-Manufacturing-Index für Juli notierte bei 51,2 Punkten (zuvor 51,7 Punkte für den Juni). Das aktuelle Niveau signalisiert einen expandierenden Produktionsbereich der US-Wirtschaft. Das Wachstum schwächt allerdings ab. Die Auftragseingänge sind angestiegen, die Lagerbestände ebenso.
Die Berichtssaison dauert an. Das wichtigste Ereignis in dieser Hinsicht war die Berichterstattung durch Apple , der nach der Marktkapitalisierung hinter Microsoft zweitgrößte globale Konzern.
Ausblick Aktienmärkte
Der aktuell wieder aufgeflammte Handelskonflikt der USA mit China dürfte das Sentiment der Anleger gegenüber Aktien vorerst verschlechtern. Die globalen Indizes befinden sich in einer kurzfristigen Abschwächungsphase. Diese sollte noch einige Tage andauern.
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Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Austriacard Holdings AG, Lenzing, Polytec Group, EVN, Uniqa, Rosenbauer, CA Immo, DO&CO, Mayr-Melnhof, Agrana, Frequentis, Marinomed Biotech, Verbund, Athos Immobilien, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)241506
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VIG
Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Der globale Aktienmarktindex gab im Wochenverlauf in EUR um -0,9% nach. Der S&P 500 verlor (in EUR) -1,1%, der europäische Aktienmarkt ging um -0,5% zurück. Der globale Schwellenländerindex fiel in EUR um - 2,2%. Die Entscheidung der FED, den Leitzinssatz um 25 Basispunkte zu senken, wurde von den Marktteilnehmern anfänglich positiv aufgenommen. Die Ankündigung des US-Präsidenten, die Zölle für Importe aus China deutlich auszuweiten, führte jedoch zu verstärkten Verkäufen am US- Aktienmarkt.
Der Dollarindex stieg im Wochenvergleich an, die Rendite von US- Staatsanleihen ging weiter zurück. Sie lag zuletzt für Laufzeiten von 10 Jahren bei 1,85%, die Dividendenrendite des S&P 500 beträgt derzeit 1,9%. Der Dollarindex befestigte sich um +0,5%. Der Goldpreis fiel um -0,3%. Mittelfristig sollte der Goldpreis von den niedrigen Renditen und der sich abschwächenden globalen Konjunktur profitieren.
Der ISM-Manufacturing-Index für Juli notierte bei 51,2 Punkten (zuvor 51,7 Punkte für den Juni). Das aktuelle Niveau signalisiert einen expandierenden Produktionsbereich der US-Wirtschaft. Das Wachstum schwächt allerdings ab. Die Auftragseingänge sind angestiegen, die Lagerbestände ebenso.
Die Berichtssaison dauert an. Das wichtigste Ereignis in dieser Hinsicht war die Berichterstattung durch Apple , der nach der Marktkapitalisierung hinter Microsoft zweitgrößte globale Konzern.
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Der aktuell wieder aufgeflammte Handelskonflikt der USA mit China dürfte das Sentiment der Anleger gegenüber Aktien vorerst verschlechtern. Die globalen Indizes befinden sich in einer kurzfristigen Abschwächungsphase. Diese sollte noch einige Tage andauern.
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