17.10.2017
Zugemailt von / gefunden bei: SBO (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Downhole Technology, die zuletzt getätigte Akquisition von Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO ) im Geschäftsfeld Well Completion, übertrifft auf Grund von großer Nachfrage und gutem Marktumfeld die hohen Konzernerwartungen bei Umsatz und Ergebnis.
„Der Ausbau unseres Geschäftsfelds Well Completion und unsere antizyklische Investition in Downhole Technology war goldrichtig“, sagt SBO-Vorstandsvorsitzender Gerald Grohmann. „Dadurch profitieren wir heute noch stärker vom boomenden nordamerikanischen Markt. Die leichte Handhabung und großen Effizienzvorteile der Produkte von Downhole Technology erzeugen eine enorme Nachfrage und überproportionale Marktanteilsgewinne, die weit über unseren ursprünglichen Annahmen liegen.“
Diese positive Entwicklung, die sich auch im Ergebnis von SBO zeigt, hat einen Effekt auf die Bewertung der Put/Call-Option für die Minderheitsgesellschafter, die beim Kauf von Downhole Technology vereinbart wurde. SBO hatte am 1. April 2016 68 % der Anteile an Downhole Technology erworben. Im Zuge der Akquisition wurde mit den Minderheitsgesellschaftern eine Option über die restlichen 32 % der Anteile an dem Unternehmen vereinbart, die frühestmöglich am 1. April 2019 ausgeübt werden kann. Durch das starke Wachstum von Downhole Technology wird nun zum erstmöglichen Ausübungszeitpunkt der Option ein erheblich höherer Wert für den Erwerb der restlichen Anteile prognostiziert. Aufgrund der Bilanzierungsgrundsätze der SBO wird im 3. Quartal 2017 eine nicht cash-wirksame Aufwandsbuchung in Höhe von MEUR 90 im Finanzergebnis der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) von SBO notwendig.
„Das starke Wachstum von Downhole Technology ist klarerweise in unserem Sinne. Es beweist, dass wir zum richtigen Zeitpunkt bestmöglich investiert haben. Der Wert unserer Mehrheitsanteile steigt damit in gleichem Ausmaß“, so Grohmann. „Dass wir den gestiegenen Unternehmenswert in der Put/Call-Option abfedern müssen ist nur kurzfristig ein Wermutstropfen. Langfristig profitieren wir natürlich von der Wertsteigerung einer Tochtergesellschaft, die uns nach Ausübung der Option zu 100 Prozent gehört.“
Das starke operative Ergebnis von SBO bleibt davon unberührt: Für das 3. Quartal 2017 wird ein Umsatz von MEUR 92 erwartet, das ist mehr als eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Q3/2016: MEUR 45,1), und ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von MEUR 26. Das Betriebsergebnis (EBIT) wird mit MEUR 13 das zweite Quartal in Folge positiv sein. Die EBITDA-Marge wird sich mit 28 % erstmalig seit der Krise wieder über ihrem langjährigen Durchschnitt einpendeln (2001-2016: 24,1 %). Das Ergebnis vor Steuern wird – unter Berücksichtigung der Aufwandsbuchung aus der Option –MEUR minus 78 im 3. Quartal betragen. Das positive operative Ergebnis wird ausschlaggebend für den Vorschlag über die Dividende für das Geschäftsjahr 2017 sein. Bei allen Beträgen handelt es sich um vorläufige Werte. Die endgültigen Ergebnisse der ersten drei Quartale 2017 werden regulär am 23. November 2017 veröffentlicht. „Ich bin mit der operativen Entwicklung unseres Geschäfts sehr zufrieden. Daher gehe ich davon aus, dass wir für das Geschäftsjahr 2017 auch wieder eine Dividende vorschlagen. Wir werden den Wachstumsmotor Nordamerika weiterhin voll nützen und bereiten uns parallel auf den Zeitpunkt vor, an dem auch der internationale Markt beginnt, wieder in die Gänge zu kommen“, so SBO-CEO Grohmann.
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sbo_starkes_wachstum_der_jungsten_akquisition_aber_kurzfristiger_wermutstropfen
Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, AT&S, Amag, Zumtobel, Kapsch TrafficCom, FACC, Strabag, Fabasoft, Rosgix, Porr, Verbund, Wiener Privatbank, BTV AG, Semperit, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, adidas, RWE, Zalando, Porsche Automobil Holding, Mercedes-Benz Group, Continental, HeidelbergCement, Fresenius Medical Care, Brenntag, Fresenius.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)187658
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Bajaj Mobility AG (vormals Pierer Mobility AG)
Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) ist die Holdinggesellschaft der KTM-Gruppe, einem der führenden Motorradhersteller Europas. Mit ihren Marken KTM, Husqvarna und GASGAS zählt die KTM AG zu den europäischen Premium-Motorradherstellern. Das Produktportfolio umfasst neben Motorrädern mit Verbrennungsmotor auch High-End-Komponenten (WP) sowie Fahrzeuge mit innovativen Elektroantrieben.
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17.10.2017, 4815 Zeichen
17.10.2017
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Downhole Technology, die zuletzt getätigte Akquisition von Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO ) im Geschäftsfeld Well Completion, übertrifft auf Grund von großer Nachfrage und gutem Marktumfeld die hohen Konzernerwartungen bei Umsatz und Ergebnis.
„Der Ausbau unseres Geschäftsfelds Well Completion und unsere antizyklische Investition in Downhole Technology war goldrichtig“, sagt SBO-Vorstandsvorsitzender Gerald Grohmann. „Dadurch profitieren wir heute noch stärker vom boomenden nordamerikanischen Markt. Die leichte Handhabung und großen Effizienzvorteile der Produkte von Downhole Technology erzeugen eine enorme Nachfrage und überproportionale Marktanteilsgewinne, die weit über unseren ursprünglichen Annahmen liegen.“
Diese positive Entwicklung, die sich auch im Ergebnis von SBO zeigt, hat einen Effekt auf die Bewertung der Put/Call-Option für die Minderheitsgesellschafter, die beim Kauf von Downhole Technology vereinbart wurde. SBO hatte am 1. April 2016 68 % der Anteile an Downhole Technology erworben. Im Zuge der Akquisition wurde mit den Minderheitsgesellschaftern eine Option über die restlichen 32 % der Anteile an dem Unternehmen vereinbart, die frühestmöglich am 1. April 2019 ausgeübt werden kann. Durch das starke Wachstum von Downhole Technology wird nun zum erstmöglichen Ausübungszeitpunkt der Option ein erheblich höherer Wert für den Erwerb der restlichen Anteile prognostiziert. Aufgrund der Bilanzierungsgrundsätze der SBO wird im 3. Quartal 2017 eine nicht cash-wirksame Aufwandsbuchung in Höhe von MEUR 90 im Finanzergebnis der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) von SBO notwendig.
„Das starke Wachstum von Downhole Technology ist klarerweise in unserem Sinne. Es beweist, dass wir zum richtigen Zeitpunkt bestmöglich investiert haben. Der Wert unserer Mehrheitsanteile steigt damit in gleichem Ausmaß“, so Grohmann. „Dass wir den gestiegenen Unternehmenswert in der Put/Call-Option abfedern müssen ist nur kurzfristig ein Wermutstropfen. Langfristig profitieren wir natürlich von der Wertsteigerung einer Tochtergesellschaft, die uns nach Ausübung der Option zu 100 Prozent gehört.“
Das starke operative Ergebnis von SBO bleibt davon unberührt: Für das 3. Quartal 2017 wird ein Umsatz von MEUR 92 erwartet, das ist mehr als eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Q3/2016: MEUR 45,1), und ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von MEUR 26. Das Betriebsergebnis (EBIT) wird mit MEUR 13 das zweite Quartal in Folge positiv sein. Die EBITDA-Marge wird sich mit 28 % erstmalig seit der Krise wieder über ihrem langjährigen Durchschnitt einpendeln (2001-2016: 24,1 %). Das Ergebnis vor Steuern wird – unter Berücksichtigung der Aufwandsbuchung aus der Option –MEUR minus 78 im 3. Quartal betragen. Das positive operative Ergebnis wird ausschlaggebend für den Vorschlag über die Dividende für das Geschäftsjahr 2017 sein. Bei allen Beträgen handelt es sich um vorläufige Werte. Die endgültigen Ergebnisse der ersten drei Quartale 2017 werden regulär am 23. November 2017 veröffentlicht. „Ich bin mit der operativen Entwicklung unseres Geschäfts sehr zufrieden. Daher gehe ich davon aus, dass wir für das Geschäftsjahr 2017 auch wieder eine Dividende vorschlagen. Wir werden den Wachstumsmotor Nordamerika weiterhin voll nützen und bereiten uns parallel auf den Zeitpunkt vor, an dem auch der internationale Markt beginnt, wieder in die Gänge zu kommen“, so SBO-CEO Grohmann.
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