Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Inbox: Konjunktur-Ausblick: Kräftiger Aufschwung wird sich auch 2018 fortsetzen


UniCredit Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

28.12.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Unicredit Bank Austria (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Die heimische Industrie befindet sich zum Jahresausklang 2017 auf Rekordkurs. „Der UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex ist im Dezember um 2,4 Punkte auf das neue Allzeithoch von 64,3 Punkten geklettert und signalisiert damit das stärkste Wachstum der österreichischen Industrie seit Beginn der Umfrage vor fast 20 Jahren. Zudem ist die laufende Aufschwungsphase mit einer Dauer von 33 Monaten auch die längste , die seither beobachtet wurde“, meint UniCredit Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer. Drei der fünf in die Berechnung des UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex eingehenden Teilindizes sind im Dezember auf ein neues Rekordhoch gestiegen und auch die restlichen Umfragedaten zeigen einen kräftigen, stabilen Aufschwung der österreichischen Industrie auf breiter Ebene an. „Die Nachfrage nach heimischen Industrieerzeugnissen war zum Jahresende 2017 außergewöhnlich stark. Die Produktion und das Personal wurden mit Rekordtempo aufgestockt, dennoch verlängerten sich die Lieferzeiten und die Auftragsrückstände nahmen weiter zu. Die Schattenseite der Hochkonjunktur ist neben Lieferengpässen der starke Preisanstieg von Vormaterialien“, erläutert Bruckbauer die wichtigsten Detailergebnisse der monatlichen Umfrage unter österreichischen Einkaufsmanagern.

Das gute Konjunkturumfeld in Europa, insbesondere auch in den wichtigen österreichischen Absatzmärkten Ostmitteleuropas, hat die Exportnachfrage nach heimischen Industriegütern Ende 2017 kräftig gestärkt. Darüber hinaus boomt auch das Geschäft im Inland. „Das Neugeschäft der österreichischen Industrie hat im Dezember so stark gegenüber dem Vormonat zugenommen, wie noch nie seit Beginn der Umfrage vor fast 20 Jahren“, unterstreicht UniCredit Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl. „Dazu haben gleichermaßen die Aufträge aus dem Inland als auch aus dem Ausland beigetragen. Die heimischen Betriebe haben daher auch die Produktion mit Rekordtempo hochgefahren.“

Während im Einklang mit der Auftragsentwicklung die Produktionskapazitäten im Konsumgüterbereich nur maßvoll ausgeweitet wurden, erhöhte sich das produzierte Volumen im Vorleistungs- und Investitionsgüterbereich besonders deutlich. 

Nachfrageüberhang zugenommen

Die Geschäftsausweitung reichte im Dezember nicht aus, um die starke Nachfrage erfüllen zu können. Die Auftragsrückstände nahmen vor allem aufgrund der Entwicklung in der Investitionsgüterherstellung mit Rekordrate zu. Die ausstehenden Auftragsbestände legten dabei im Dezember bereits zum sechzehnten Mal in Folge zu. „Die Anpassung des Angebots an die stark gestiegene Nachfrage war zum Jahresende 2017 verstärkt durch Engpässe auf Lieferantenseite eingeschränkt. Die österreichischen Industriebetriebe reagierten flexibel durch die Steigerung der Produktionskapazitäten und erhöhten die Einkaufsmenge auf Rekordniveau, doch die durchschnittlichen Lieferzeiten stiegen im Dezember besonders stark an und bei immer mehr Rohstoffen und Vormaterialien kommt es derzeit zu Lieferschwierigkeiten“, meint Pudschedl.

Als Folge der starken Nachfrage und der folgenden Engpässe sind die Einkaufspreise rasant angestiegen. Dem stärksten Kostenauftrieb stand entsprechend der besonders gut laufenden Geschäftsentwicklung der Investitionsgüterbereich gegenüber. Insbesondere Öl sowie viele weitere Rohstoffe verteuerten sich spürbar. Dagegen schwächte sich der Anstieg der Verkaufspreise in allen Industriebereichen deutlich gegenüber dem Vormonat ab, so dass sich insgesamt die Kosten- und Ertragslage der heimischen Industriebetriebe tendenziell anspannte.

Industrie war 2017 Österreichs Jobmotor

Angesicht des boomenden Neugeschäfts hat die österreichische Industrie die vorhandenen Kapazitäten auch im Personalbereich deutlich erhöht. Seit mittlerweile 21 Monaten in Folge entstehen in der Industrie neue, zusätzliche Jobs. Zudem war der Beschäftigungszuwachs in diesem Dezember der stärkste seit Umfragebeginn vor fast 20 Jahren. „Im Jahr 2017 betrug der Anstieg der Beschäftigten in der Sachgüterindustrie 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Innerhalb eines Jahres sind rund 18.000 zusätzliche Stellen entstanden. Damit ist die Industrie der dynamischste Beschäftigungssektor der österreichischen Wirtschaft und nimmt ganz entscheidend Einfluss auf den Rückgang der Arbeitslosenquote in Österreich von 9,1 im Vorjahr auf 8,5 Prozent im Jahresdurchschnitt 2017“, meint Pudschedl.

Starker Jahresausklang und weiterhin glänzende Aussichten

Die Konjunkturlage in der heimischen Industrie hat sich zu Jahresende 2017 abermals spürbar verbessert. Die Umfrage im Rahmen des UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex vom Dezember ergibt ein neues Rekordergebnis des Hauptindex sowie bei sechs weiteren Detailfragen. Insbesondere die starke Steigerung im Neugeschäft, die zu Auftragsrückständen führte, die in den kommenden Monaten erst abgearbeitet werden müssen, signalisiert eine stabile Fortsetzung des seit fast drei Jahren laufenden Konjunkturaufschwungs. Seit Beginn der Berechnung des Erwartungsindex vor fünfeinhalb Jahren haben die heimischen Industriebetriebe – angesichts der stark anziehenden Nachfrage – die Geschäftsaussichten für die kommenden zwölf Monate nie zuvor so optimistisch eingeschätzt wie Ende 2017. Nur knapp drei Prozent der Umfrageteilnehmer erwarten für 2018 Geschäftseinbußen.

„Nach einem Produktionswachstum in der heimischen Industrie von rund 4,5 Prozent im Jahr 2017 wird sich der kräftige Aufschwung gestützt auf das hervorragende Binnen- und Exportnachfrageumfeld auch 2018 fortsetzen. Wir sind optimistisch, dass mit einem dynamischen Start ins Jahr ein Produktionsplus von bis zu 4 Prozent möglich sein wird. Die Industrie wird damit auch 2018 die treibende Kraft der österreichischen Wirtschaft sein“, so Stefan Bruckbauer abschließend.

 

Company im Artikel

UniCredit



Stefan Bruckbauer (Bank Austria) - Zertifikate Award Austria 2017 (Fotocredit: Zertifikate Forum Austria) © Zertifikate Forum Austria



Aktien auf dem Radar:FACC, Kapsch TrafficCom, Agrana, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Amag, Rosgix, CA Immo, Wienerberger, Lenzing, Mayr-Melnhof, AT&S, Rath AG, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Josef Manner & Comp. AG, Frequentis, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Verbund, Fresenius Medical Care, IBM.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

Buwog
Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.

>> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien

Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Frequentis(1), OMV(1), Kontron(1), voestalpine(1), Wienerberger(1)
    IhrDepot zu Wienerberger
    Star der Stunde: RBI 0.97%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.68%
    Star der Stunde: Zumtobel 1.54%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -0.51%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Rosenbauer(1), AT&S(1)
    BSN MA-Event MTU Aero Engines
    Star der Stunde: AT&S 1.47%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -1.28%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: Andritz(1), Bawag(1), Kontron(1)
    Star der Stunde: Addiko Bank 1.51%, Rutsch der Stunde: Mayr-Melnhof -0.53%

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1087: ATX fünf Wochen nach 13.000 schon kurz über 14.000, auch bei RHI ist heute 14.000, AT&S weiter on top

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Anna Fabricius
    Home is where work is
    2024
    Self published

    Jan Tschichold
    Typografische Entwurfstechnik
    1932
    Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

    JH Engström
    Dimma Brume Mist
    2025
    Void

    Pedro J. Saavedra
    Donde el viento da la vuelta
    2023
    Self published

    Michael Rathmayr
    Remedy
    2025
    Nearest Truth

    Inbox: Konjunktur-Ausblick: Kräftiger Aufschwung wird sich auch 2018 fortsetzen


    28.12.2017, 6379 Zeichen

    28.12.2017

    Zugemailt von / gefunden bei: Unicredit Bank Austria (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    Die heimische Industrie befindet sich zum Jahresausklang 2017 auf Rekordkurs. „Der UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex ist im Dezember um 2,4 Punkte auf das neue Allzeithoch von 64,3 Punkten geklettert und signalisiert damit das stärkste Wachstum der österreichischen Industrie seit Beginn der Umfrage vor fast 20 Jahren. Zudem ist die laufende Aufschwungsphase mit einer Dauer von 33 Monaten auch die längste , die seither beobachtet wurde“, meint UniCredit Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer. Drei der fünf in die Berechnung des UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex eingehenden Teilindizes sind im Dezember auf ein neues Rekordhoch gestiegen und auch die restlichen Umfragedaten zeigen einen kräftigen, stabilen Aufschwung der österreichischen Industrie auf breiter Ebene an. „Die Nachfrage nach heimischen Industrieerzeugnissen war zum Jahresende 2017 außergewöhnlich stark. Die Produktion und das Personal wurden mit Rekordtempo aufgestockt, dennoch verlängerten sich die Lieferzeiten und die Auftragsrückstände nahmen weiter zu. Die Schattenseite der Hochkonjunktur ist neben Lieferengpässen der starke Preisanstieg von Vormaterialien“, erläutert Bruckbauer die wichtigsten Detailergebnisse der monatlichen Umfrage unter österreichischen Einkaufsmanagern.

    Das gute Konjunkturumfeld in Europa, insbesondere auch in den wichtigen österreichischen Absatzmärkten Ostmitteleuropas, hat die Exportnachfrage nach heimischen Industriegütern Ende 2017 kräftig gestärkt. Darüber hinaus boomt auch das Geschäft im Inland. „Das Neugeschäft der österreichischen Industrie hat im Dezember so stark gegenüber dem Vormonat zugenommen, wie noch nie seit Beginn der Umfrage vor fast 20 Jahren“, unterstreicht UniCredit Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl. „Dazu haben gleichermaßen die Aufträge aus dem Inland als auch aus dem Ausland beigetragen. Die heimischen Betriebe haben daher auch die Produktion mit Rekordtempo hochgefahren.“

    Während im Einklang mit der Auftragsentwicklung die Produktionskapazitäten im Konsumgüterbereich nur maßvoll ausgeweitet wurden, erhöhte sich das produzierte Volumen im Vorleistungs- und Investitionsgüterbereich besonders deutlich. 

    Nachfrageüberhang zugenommen

    Die Geschäftsausweitung reichte im Dezember nicht aus, um die starke Nachfrage erfüllen zu können. Die Auftragsrückstände nahmen vor allem aufgrund der Entwicklung in der Investitionsgüterherstellung mit Rekordrate zu. Die ausstehenden Auftragsbestände legten dabei im Dezember bereits zum sechzehnten Mal in Folge zu. „Die Anpassung des Angebots an die stark gestiegene Nachfrage war zum Jahresende 2017 verstärkt durch Engpässe auf Lieferantenseite eingeschränkt. Die österreichischen Industriebetriebe reagierten flexibel durch die Steigerung der Produktionskapazitäten und erhöhten die Einkaufsmenge auf Rekordniveau, doch die durchschnittlichen Lieferzeiten stiegen im Dezember besonders stark an und bei immer mehr Rohstoffen und Vormaterialien kommt es derzeit zu Lieferschwierigkeiten“, meint Pudschedl.

    Als Folge der starken Nachfrage und der folgenden Engpässe sind die Einkaufspreise rasant angestiegen. Dem stärksten Kostenauftrieb stand entsprechend der besonders gut laufenden Geschäftsentwicklung der Investitionsgüterbereich gegenüber. Insbesondere Öl sowie viele weitere Rohstoffe verteuerten sich spürbar. Dagegen schwächte sich der Anstieg der Verkaufspreise in allen Industriebereichen deutlich gegenüber dem Vormonat ab, so dass sich insgesamt die Kosten- und Ertragslage der heimischen Industriebetriebe tendenziell anspannte.

    Industrie war 2017 Österreichs Jobmotor

    Angesicht des boomenden Neugeschäfts hat die österreichische Industrie die vorhandenen Kapazitäten auch im Personalbereich deutlich erhöht. Seit mittlerweile 21 Monaten in Folge entstehen in der Industrie neue, zusätzliche Jobs. Zudem war der Beschäftigungszuwachs in diesem Dezember der stärkste seit Umfragebeginn vor fast 20 Jahren. „Im Jahr 2017 betrug der Anstieg der Beschäftigten in der Sachgüterindustrie 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Innerhalb eines Jahres sind rund 18.000 zusätzliche Stellen entstanden. Damit ist die Industrie der dynamischste Beschäftigungssektor der österreichischen Wirtschaft und nimmt ganz entscheidend Einfluss auf den Rückgang der Arbeitslosenquote in Österreich von 9,1 im Vorjahr auf 8,5 Prozent im Jahresdurchschnitt 2017“, meint Pudschedl.

    Starker Jahresausklang und weiterhin glänzende Aussichten

    Die Konjunkturlage in der heimischen Industrie hat sich zu Jahresende 2017 abermals spürbar verbessert. Die Umfrage im Rahmen des UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex vom Dezember ergibt ein neues Rekordergebnis des Hauptindex sowie bei sechs weiteren Detailfragen. Insbesondere die starke Steigerung im Neugeschäft, die zu Auftragsrückständen führte, die in den kommenden Monaten erst abgearbeitet werden müssen, signalisiert eine stabile Fortsetzung des seit fast drei Jahren laufenden Konjunkturaufschwungs. Seit Beginn der Berechnung des Erwartungsindex vor fünfeinhalb Jahren haben die heimischen Industriebetriebe – angesichts der stark anziehenden Nachfrage – die Geschäftsaussichten für die kommenden zwölf Monate nie zuvor so optimistisch eingeschätzt wie Ende 2017. Nur knapp drei Prozent der Umfrageteilnehmer erwarten für 2018 Geschäftseinbußen.

    „Nach einem Produktionswachstum in der heimischen Industrie von rund 4,5 Prozent im Jahr 2017 wird sich der kräftige Aufschwung gestützt auf das hervorragende Binnen- und Exportnachfrageumfeld auch 2018 fortsetzen. Wir sind optimistisch, dass mit einem dynamischen Start ins Jahr ein Produktionsplus von bis zu 4 Prozent möglich sein wird. Die Industrie wird damit auch 2018 die treibende Kraft der österreichischen Wirtschaft sein“, so Stefan Bruckbauer abschließend.

     

    Company im Artikel

    UniCredit



    Stefan Bruckbauer (Bank Austria) - Zertifikate Award Austria 2017 (Fotocredit: Zertifikate Forum Austria) © Zertifikate Forum Austria




    Was noch interessant sein dürfte:


    Inbox: Fachkräftemangel in den Bereichen IT- und Softwarelösungen markant

    Inbox: ARA-Vorstand: "Wir brauchen mehr Einsatzmöglichkeiten für Rezyklate"

    Inbox: Orbi Tower in TownTown gehört jetzt der Bank Austria Real Invest

    Inbox: Es gibt zahlreiche Argumente für ein freundliches Marktumfeld

    Inbox: Meti Capital neu an der Wiener Börse

    Inbox: Der Jahreswechsel hält für Unternehmen einige positive steuerliche Neuerungen bereit

    Inbox: Rocket Internet hat seit August knapp 1 Mio. Aktien erworben

    Inbox: RHI Magnesita-Tochter zahlt zurück

    Inbox: Bei RHI Magnesita hat ein Aufsichtsrat gekauft

    Inbox: Gazprom und OMV feiern 2018 den 50. Jahrestag der ersten russischen Gaslieferungen nach Österreich

    Inbox: Börsenotierte Österreichische Staatsdruckerei punktet in Sachen Sicherheit

    Inbox: Wertpapiere rücken 2018 in den Fokus



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1101: ATX verliert heute deutlicher, Verbund über 60, aber bei der ATX Five Quali hinten, Song mit Porr-CFO Klemens Eiter




    UniCredit Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)


     

    Bildnachweis

    1. Stefan Bruckbauer (Bank Austria) - Zertifikate Award Austria 2017 (Fotocredit: Zertifikate Forum Austria) , (© Zertifikate Forum Austria)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:FACC, Kapsch TrafficCom, Agrana, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Amag, Rosgix, CA Immo, Wienerberger, Lenzing, Mayr-Melnhof, AT&S, Rath AG, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Josef Manner & Comp. AG, Frequentis, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Verbund, Fresenius Medical Care, IBM.


    Random Partner

    Buwog
    Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.

    >> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Stefan Bruckbauer (Bank Austria) - Zertifikate Award Austria 2017 (Fotocredit: Zertifikate Forum Austria), (© Zertifikate Forum Austria)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Frequentis(1), OMV(1), Kontron(1), voestalpine(1), Wienerberger(1)
      IhrDepot zu Wienerberger
      Star der Stunde: RBI 0.97%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.68%
      Star der Stunde: Zumtobel 1.54%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -0.51%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Rosenbauer(1), AT&S(1)
      BSN MA-Event MTU Aero Engines
      Star der Stunde: AT&S 1.47%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -1.28%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: Andritz(1), Bawag(1), Kontron(1)
      Star der Stunde: Addiko Bank 1.51%, Rutsch der Stunde: Mayr-Melnhof -0.53%

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1087: ATX fünf Wochen nach 13.000 schon kurz über 14.000, auch bei RHI ist heute 14.000, AT&S weiter on top

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Tenmei Kanoh
      New York 1969
      2014
      Ishi Inc.

      Otto Wagner
      Moderne Architektur
      1902
      Anton Schroll

      Tehching Hsieh
      One Year Performance 1978–1979
      2025
      Void

      Alessandra Calò
      Ctonio
      2024
      Studiofaganel

      Jeff Mermelstein
      What if Jeff were a Butterfly?
      2025
      Void