19.11.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Uniqa (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Der Vorstand und der Aufsichtsrat von UNIQA Insurance Group AG haben
heute Abend beschlossen, eine Zusammenführung von UNIQA Insurance Group AG
("UIG"), UNIQA Österreich Versicherungen AG ("UAT") und UNIQA International AG
("UI") durch Verschmelzung zu prüfen. Der Vorstand und der Aufsichtsrat von UIG
haben die erforderlichen Aufträge zur Prüfung dieser Zusammenführung erteilt.
Ziel der möglichen Zusammenführung sollen die weitere Vereinfachung und Straffung der Konzernstruktur, die effizientere Steuerung der UNIQA Gruppe, die Verschlankung der Führungsstruktur sowie eine Verstärkung der kundenorientierten Organisation sein. Die Umsetzung steht unter dem Vorbehalt der Fassung der erforderlichen Organbeschlüsse sowie der Erlangung aller notwendigen behördlichen Bewilligungen.
Aus gegenwärtiger Sicht ist wahrscheinlich, dass UAT als die operativ tätige Versicherungsgesellschaft der UNIQA Gruppe in Österreich und wirtschaftlich 100 % Tochterunternehmen von UIG, die übernehmende Gesellschaft wäre (down-stream Verschmelzung), weil UAT über alle versicherungsaufsichtsrechtlich erforderlichen Konzessionen verfügt. Die Börsenotierung wird beibehalten. Im Fall der geplanten down-stream Verschmelzung würde für die Aktien von UAT die Zulassung zum Handel an der Wiener Börse beantragt werden, eine ununterbrochene Zulassung der UNIQA Aktien zum Handel wäre gewährleistet. Die Beteiligungsverhältnisse würden sich auch im Fall der down-stream Verschmelzung nicht ändern.
Für den Fall des positiven Abschlusses der Prüfung des Vorhabens ist in Aussicht genommen, die Verschmelzung der ordentlichen Hauptversammlung von UIG am 25. Mai 2020 zur Beschlussfassung vorzulegen. UNIQA strebt an, dass die Verschmelzung im Fall der positiven Beschlussfassung bis Ende September 2020 im Firmenbuch eingetragen ist.
Ferner hat der Aufsichtsrat von UIG in seiner Sitzung von heute Abend die Zusammensetzung des zukünftigen Vorstands der UNIQA Gruppe beschlossen: Andreas Brandstetter (CEO), 50 Wolfgang Kindl (Kunde & Markt International), 53
Peter Humer (Kunde & Markt Österreich), 48 Klaus Pekarek (Kunde & Markt Bank Österreich), 62 Peter Eichler (Personenversicherung), 58 Kurt Svoboda (Finanzen & Riskmanagement), 52 Wolf Gerlach (Operations), 40 Erik Leyers (Data & IT), 49 René Knapp (HR & Marke), 36
15236
uniqa_mischt_sich_neu_aber_borsenotiz_soll_beibehalten_werden
Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)252490
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3 Banken Generali
Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)
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19.11.2019, 2723 Zeichen
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Der Vorstand und der Aufsichtsrat von UNIQA Insurance Group AG haben
heute Abend beschlossen, eine Zusammenführung von UNIQA Insurance Group AG
("UIG"), UNIQA Österreich Versicherungen AG ("UAT") und UNIQA International AG
("UI") durch Verschmelzung zu prüfen. Der Vorstand und der Aufsichtsrat von UIG
haben die erforderlichen Aufträge zur Prüfung dieser Zusammenführung erteilt.
Ziel der möglichen Zusammenführung sollen die weitere Vereinfachung und Straffung der Konzernstruktur, die effizientere Steuerung der UNIQA Gruppe, die Verschlankung der Führungsstruktur sowie eine Verstärkung der kundenorientierten Organisation sein. Die Umsetzung steht unter dem Vorbehalt der Fassung der erforderlichen Organbeschlüsse sowie der Erlangung aller notwendigen behördlichen Bewilligungen.
Aus gegenwärtiger Sicht ist wahrscheinlich, dass UAT als die operativ tätige Versicherungsgesellschaft der UNIQA Gruppe in Österreich und wirtschaftlich 100 % Tochterunternehmen von UIG, die übernehmende Gesellschaft wäre (down-stream Verschmelzung), weil UAT über alle versicherungsaufsichtsrechtlich erforderlichen Konzessionen verfügt. Die Börsenotierung wird beibehalten. Im Fall der geplanten down-stream Verschmelzung würde für die Aktien von UAT die Zulassung zum Handel an der Wiener Börse beantragt werden, eine ununterbrochene Zulassung der UNIQA Aktien zum Handel wäre gewährleistet. Die Beteiligungsverhältnisse würden sich auch im Fall der down-stream Verschmelzung nicht ändern.
Für den Fall des positiven Abschlusses der Prüfung des Vorhabens ist in Aussicht genommen, die Verschmelzung der ordentlichen Hauptversammlung von UIG am 25. Mai 2020 zur Beschlussfassung vorzulegen. UNIQA strebt an, dass die Verschmelzung im Fall der positiven Beschlussfassung bis Ende September 2020 im Firmenbuch eingetragen ist.
Ferner hat der Aufsichtsrat von UIG in seiner Sitzung von heute Abend die Zusammensetzung des zukünftigen Vorstands der UNIQA Gruppe beschlossen: Andreas Brandstetter (CEO), 50 Wolfgang Kindl (Kunde & Markt International), 53
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Andreas Brandstetter (Uniqa), Peter Heinrich
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