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Inbox: S Immo publiziert Rekordergebnis und EPRA-NAV bei 26,45


18.03.2020

Zugemailt von / gefunden bei: S Immo (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

S IMMO AG: Jahresergebnis 2019 erneut auf Rekordniveau

Wien (pta/18.03.2020/15:40) * Ergebnis je Aktie auf EUR 3,21 erhöht
* Rekord-FFO I auf EUR 64,7 Mio.
* EPRA-NAV je Aktie zum 31.12.2019 bei EUR 26,45
* Gesellschaft durch langfristige Anleiheemissionen und Kapitalerhöhung gut für Herausforderungen durch Corona-Krise gerüstet

Die börsennotierte S IMMO AG erzielte im Geschäftsjahr 2019 ein Konzernergebnis von EUR 213,3 Mio. und damit ein Rekordergebnis. Das Ergebnis je Aktie erreicht mit einem Wert von EUR 3,21 (2018: EUR 3,08) in weiterer Folge ebenfalls Rekordniveau. Der EPRA-NAV je Aktie stieg von EUR 21,25 je Aktie per 31.12.2018 auf EUR 26,45 per 31.12.2019. Der FFO I erreichte mit EUR 64,7 Mio.- das entspricht EUR 0,98 pro Aktie - ebenfalls ein Rekordniveau.

Ernst Vejdovszky, Vorstandsvorsitzender der S IMMO AG, kommentiert: "Wir haben 2019 hervorragende operative Ergebnisse erzielt und einige wichtige Maßnahmen gesetzt. Durch die Emission von zwei weiteren Unternehmensanleihen haben wir das Fälligkeitsprofil der Finanzverbindlichkeiten erheblich verlängert. Im Jänner 2020 haben wir außerdem eine sehr erfolgreiche Kapitalerhöhung durchgeführt und damit unsere Liquidität und Eigenkapitalquote weiter massiv gestärkt. Diese Maßnahmen kommen uns auch in der aktuell schwierigen Lage sehr zu gute." Die liquiden Mittel der Gesellschaft lagen per 31.12.2019 - und somit noch vor der Kapitalerhöhung im Jänner 2020 - bei EUR 111,6 Mio. Die Eigenkapitalquote per 31.12.2019 (vor der Kapitalerhöhung) betrug 43 %.

Starke operative Performance
Die Gesamterlöse des Geschäftsjahres 2019 beliefen sich auf EUR 210,4 Mio. und lagen damit um 9,4 % über dem Vorjahresniveau von EUR 192,4 Mio. Diese Erhöhung ist auf eine positive Like-for-Like-Performance des Bestandsportfolios, auf eine Steigerung der Erlöse aus der Hotelbewirtschaftung und auf Immobilienzukäufe zurückzuführen. Die operativen Erfolge spiegeln sich auch im Bruttoergebnis wider, das auf EUR 109,7 Mio. (2018: EUR 103,0 Mio.) anstieg.

Immobilieninvestments - Fokus auf Deutschland
Auch im Geschäftsjahr 2019 wurde ein starker Fokus auf Investitionen in das Immobilienvermögen und externes Wachstum gelegt. Der Investitionsfokus lag auf mittelgroßen deutschen Städten sowie auf Grundstücken im Umkreis von Berlin. Darüber hinaus wurden selektiv Immobilien in Ungarn, Rumänien und Kroatien zugekauft.

EBIT deutlich gestiegen
Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung verbesserte sich erneut und erreichte EUR 192,7 Mio. (2018: EUR 167,8 Mio.). Erfreulich ist vor allem, dass in allen Regionen positive Bewertungen erzielt werden konnten. Im Detail entfallen EUR 122,1 Mio. (2018: EUR 86,0 Mio.) auf Deutschland, EUR 29,5 Mio. auf Österreich (2018: EUR 45,4 Mio.) und EUR 41,1 Mio. (2018: EUR 36,4 Mio.) auf CEE. In der Folge erreichte das EBIT EUR 271,4 Mio. (2018: EUR 243,2 Mio.).

Ergebnis je Aktie auf Rekordniveau
Die operativen Erfolge und das ausgezeichnete Ergebnis aus der Immobilienbewertung trugen zum Anstieg des Jahresüberschusses auf EUR 213,3 Mio. (2018: EUR 204,2 Mio.) bei. Der auf die Anteilseigner entfallende Jahresüberschuss konnte auf das Rekordniveau von EUR 212,8 Mio. (2018: EUR 203,7 Mio.) gesteigert werden. In weiterer Folge erreichte das Ergebnis je Aktie ebenfalls einen Rekordwert von EUR 3,21 (2018: EUR 3,08).

Kapitalmarkt
Am Kapitalmarkt ist der S IMMO letztes Jahr ebenfalls ein Rekord gelungen: Mit einem Plus von 53,37 % hatte die S IMMO die beste Jahresperformance des österreichischen Leitindex ATX. In einem allgemein starken Umfeld ist es dem Unternehmen gelungen, seine Aktie als nachhaltiges Dividendenpapier zu positionieren und nationale wie internationale Anlegerinnen und Anleger vom langfristigen Potenzial der S IMMO zu überzeugen. Die erfolgreiche Emission von zwei weiteren Anleihen und die Platzierung der Kapitalerhöhung bestätigen die hohe Akzeptanz der S IMMO am Kapitalmarkt. Auf Basis des sehr erfolgreichen Jahresergebnisses 2019 wird der Vorstand der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von EUR 0,70 je Aktie vorschlagen. Im laufenden Geschäftsjahr entwickelte sich die S IMMO Aktie bis Anfang März ausgesprochen positiv und erreichte ein All-Time-High von über EUR 27. Im März verzeichnete der Aktienkurs als Folge der Coronakrise einen deutlichen Rückgang.

Ausblick 2020
Sämtliche Wirtschaftsprognosen wurden in den letzten Wochen beinahe täglich überarbeitet und revidiert. Friedrich Wachernig, Vorstand der S IMMO AG, kommentiert: "Die genauen Auswirkungen der Coronakrise sind auch für uns aktuell nicht abschätzbar, aber wir müssen davon ausgehen, dass es uns - vor allem bei den Hotels und im Einzelhandelsbereich - deutlich treffen wird. 2020 ist sicher kein weiteres Rekordjahr zu erwarten. Aber die S IMMO ist gut aufgestellt, wir haben ein starkes, krisenerprobtes Team, ein breit gestreutes und qualitativ hochwertiges Portfolio - in etwa ein Viertel unserer Mieteinnahmen kommt von Wohnimmobilien - und verfügen über einen sehr komfortablen Cashpolster. Sollte die Coronakrise in wenigen Monaten vorbei sein, bietet uns unsere starke Eigenkapitalstruktur aber natürlich auch Chancen. Als Unternehmer planen wir nicht nur für ein Jahr, sondern denken schon jetzt an 2021."


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    Starke operative Performance
    Die Gesamterlöse des Geschäftsjahres 2019 beliefen sich auf EUR 210,4 Mio. und lagen damit um 9,4 % über dem Vorjahresniveau von EUR 192,4 Mio. Diese Erhöhung ist auf eine positive Like-for-Like-Performance des Bestandsportfolios, auf eine Steigerung der Erlöse aus der Hotelbewirtschaftung und auf Immobilienzukäufe zurückzuführen. Die operativen Erfolge spiegeln sich auch im Bruttoergebnis wider, das auf EUR 109,7 Mio. (2018: EUR 103,0 Mio.) anstieg.

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    Auch im Geschäftsjahr 2019 wurde ein starker Fokus auf Investitionen in das Immobilienvermögen und externes Wachstum gelegt. Der Investitionsfokus lag auf mittelgroßen deutschen Städten sowie auf Grundstücken im Umkreis von Berlin. Darüber hinaus wurden selektiv Immobilien in Ungarn, Rumänien und Kroatien zugekauft.

    EBIT deutlich gestiegen
    Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung verbesserte sich erneut und erreichte EUR 192,7 Mio. (2018: EUR 167,8 Mio.). Erfreulich ist vor allem, dass in allen Regionen positive Bewertungen erzielt werden konnten. Im Detail entfallen EUR 122,1 Mio. (2018: EUR 86,0 Mio.) auf Deutschland, EUR 29,5 Mio. auf Österreich (2018: EUR 45,4 Mio.) und EUR 41,1 Mio. (2018: EUR 36,4 Mio.) auf CEE. In der Folge erreichte das EBIT EUR 271,4 Mio. (2018: EUR 243,2 Mio.).

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