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Widerstand: Wegen des Euros werden wir unsere Demokratie nicht opfern (Karl Mauracher)

Magazine aktuell


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06.08.2012, 1728 Zeichen

Widerstand gegen Euro-Diktatur. Mit der Aufforderung führender europäischer Politiker wie dem Italiener Monti für mehr "Handlungsfreiheit gegenüber Parlamenten" zu sorgen, ist die Grenze des Erträglichen erreicht.

Standpunkt: Wir brechen nun seit vier Jahren den Maastricht Vertrag mit seinem No-Bail-Out, also keine Haftung für andere Staaten zu übernehmen und auch die Statuten der Bad Notenbank EZB, die keine Staatsfinanzierung und damit Staatsanleihenkäufe vorsieht. Das alles unterminiert das Vertrauen in Europa. Mit der Aufforderung von Monti weniger auf die Parlamente, also das Volk, zu hören, ist ein Punkt erreicht, für den das Grundgesetz in Art. 20 Abs. 4 auch die Möglichkeit des Widerstands vorsieht."Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist." Es ist traurig und zeigt, in welcher schlechten moralischen Verfasstheit Europa sich in Wirklichkeit befindet. Wenn ich vor die Wahl gestellt werde, ob Euro oder Demokratie, und darauf läuft es immer mehr hinaus, muss ich jedenfalls keine Sekunde überlegen. Es ist traurig, dass noch immer die Politiker das Sagen haben und solche Forderungen stellen dürfen, die zu dem ganzen Desaster in den letzten Jahren über Wegschauen und Unterlassen mit dazu beigetragen haben. Sie haben versagt, nicht die Demokratie. Eines ist klar. Wegen des Euros werden wir unsere Demokratie nicht opfern. Es ist Zeit, dass wir diese Politiker und Parteien, die es so weit kommen ließen, die rote Karte zeigen.

Nicht von mir, sondern von Norbert Lohrke. Aber mit 100 % Zustimmung!

(mit freundlicher Genehmigung von Karl Mauracher, Marktbeobachter - http://www.facebook.com/karl.mauracher)





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