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Österreichischer Sport; schrauben wir unsere Ansprüche herunter (Robert Gillinger)

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14.08.2012, 1573 Zeichen

(Autor: Robert Gillinger)
Sport ist hier nicht oft themengebender Inhalt. Doch da wir es dabei mit einem milliardenschweren Wirtschaftsfaktor zu tun haben, der so nebenbei finanzielle Auswirkungen auf das soziale Sicherungsnetz (Gesundheit, Renten ...) des Staates hat, soll diesmal die Ausnahme von der Regel gelten: „Das sind unsere Olympia-Versager“ heisst es heute in einer Gratis-Zeitung; Bereits in den Radio-Früh-Nachrichten darf sich der für Sport zuständige Verteidigungsminister zu Wort melden. Dass er über das Abschneiden der Athleten und -innen verärgert ist, wissen wir ja bereits. Geht’s noch? Olympische Spiele sollen etwas völkerverbindendes sein - wir machen ein nationalistisch geprägtes Wehgeschrei daraus? Und unterbinden bereits jetzt den Ehrgeiz nachfolgender Sportler, die sich nicht jahrelang schinden werden wollen, um im Falle einer knappen Niederlage als öffentliche Witzfigur abgestempelt zu werden. Was ja im allgemeinen Volksempfinden ohnehin auf jeden Sportler zutrifft, der nicht in der Randsportart Skifahren zu Hause ist. Fussball ist wieder ein eigenes Thema. Aber wer von den Jammerern über die Olympia-Nullnummer war in den vergangenen 5 Jahren etwa bei einem Leichtathletik-Bewerb vor Ort? Vielleicht sollten wir es auch beim Sport so machen, wie wir es mit der Politik bereits gemacht haben - unsere Ansprüche herunterzuschrauben. Dort aber nicht, weil auf die besten gerade mal ein paar Zentimeter oder -sekunden fehlten, dort fehlen auf den Anspruch leider Welten ...
(aus dem Börse Express vom 13.8., mehr Kommentare von Robert HIER)



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    Österreichischer Sport; schrauben wir unsere Ansprüche herunter (Robert Gillinger)


    14.08.2012, 1573 Zeichen

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    Sport ist hier nicht oft themengebender Inhalt. Doch da wir es dabei mit einem milliardenschweren Wirtschaftsfaktor zu tun haben, der so nebenbei finanzielle Auswirkungen auf das soziale Sicherungsnetz (Gesundheit, Renten ...) des Staates hat, soll diesmal die Ausnahme von der Regel gelten: „Das sind unsere Olympia-Versager“ heisst es heute in einer Gratis-Zeitung; Bereits in den Radio-Früh-Nachrichten darf sich der für Sport zuständige Verteidigungsminister zu Wort melden. Dass er über das Abschneiden der Athleten und -innen verärgert ist, wissen wir ja bereits. Geht’s noch? Olympische Spiele sollen etwas völkerverbindendes sein - wir machen ein nationalistisch geprägtes Wehgeschrei daraus? Und unterbinden bereits jetzt den Ehrgeiz nachfolgender Sportler, die sich nicht jahrelang schinden werden wollen, um im Falle einer knappen Niederlage als öffentliche Witzfigur abgestempelt zu werden. Was ja im allgemeinen Volksempfinden ohnehin auf jeden Sportler zutrifft, der nicht in der Randsportart Skifahren zu Hause ist. Fussball ist wieder ein eigenes Thema. Aber wer von den Jammerern über die Olympia-Nullnummer war in den vergangenen 5 Jahren etwa bei einem Leichtathletik-Bewerb vor Ort? Vielleicht sollten wir es auch beim Sport so machen, wie wir es mit der Politik bereits gemacht haben - unsere Ansprüche herunterzuschrauben. Dort aber nicht, weil auf die besten gerade mal ein paar Zentimeter oder -sekunden fehlten, dort fehlen auf den Anspruch leider Welten ...
    (aus dem Börse Express vom 13.8., mehr Kommentare von Robert HIER)



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