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Solar: Leider Sonnenfinsternis (Robert Gillinger)

Magazine aktuell


#gabb aktuell



22.10.2012, 1576 Zeichen

(Autor: Robert Gillinger)
Wie sich die Zeiten doch ändern. Noch vor wenigen Jahren war Solar der Heilsbringer auf dem Weg in eine CO2-freie Zukunft. Heute sieht der (europäische) Markt aus, als befände er sich inmitten einer Dauer-Sonnenfinsternis. Nun macht selbst ein Gigant wie Siemens die Schoten dicht - für die Sparte Solar wird ein Käufer gesucht, Wasser und Wind sind nun die Hoffnung für eine CO2-freie Zukunft. Ausgerechnet jene Energieträger, die am wenigsten mit staatlichen Mitteln gefördert werden?
Doch gerade im so gern betriebenen Subventionismus liegt oft genug der Grund für eine Entwicklung, die man eigentlich verhindern wollte - der Anfang vom Ende eigener Träume: Deutschlands/Europas Weg an die Spitze bei der Zukunftstechnologie Solar, was gleichzeitig noch Arbeitsplätze schafft bzw. sichert. Doch die grossteils üppigen Subventionierungen alternativer Energieträger haben den Markt künstlich aufgeblasen. Jetzt, da es klamme Kassen gibt und auch der Konsument sein Geld lieber wirtschaftsstärkend ausgeben soll, und nicht als Umlage für EE-Einspeistarife einsetzen soll, platzen Unternehmenskonzepte wie die sprichwörtliche Seifenblase. Denn zur reduzierten Förderung gesellt sich noch ein Preisverfall. War ja für keinen Verantwortlichen absehbar, dass man in einem von Skalenerträgen geprägten Geschäft keine Chance gegen Anbieter haben wird, die sich genau auf so etwas spezialisieren (können). Drum prüfe doppelt, wer sich an ein von Subventionen abhängiges Unternehmen bindet ...
(aus dem Börse Express vom 22.10., mehr Kommentare von Robert HIER)



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    22.10.2012, 1576 Zeichen

    (Autor: Robert Gillinger)
    Wie sich die Zeiten doch ändern. Noch vor wenigen Jahren war Solar der Heilsbringer auf dem Weg in eine CO2-freie Zukunft. Heute sieht der (europäische) Markt aus, als befände er sich inmitten einer Dauer-Sonnenfinsternis. Nun macht selbst ein Gigant wie Siemens die Schoten dicht - für die Sparte Solar wird ein Käufer gesucht, Wasser und Wind sind nun die Hoffnung für eine CO2-freie Zukunft. Ausgerechnet jene Energieträger, die am wenigsten mit staatlichen Mitteln gefördert werden?
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