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04.01.2013, 4128 Zeichen

Von: Klaus Stabel, ICF. - Fotos des Tages HIER.

Autos

Die US-Automobilindustrie konnte im Dezember 2012 solide Absatzzuwächse verbuchen. Der amerikanische Branchenführer General Motors konnte im Dezember insgesamt 245.733 Modelle absetzen, was im Vorjahresvergleich einem Anstieg von 4,9 Prozent entspricht. Deutliche Zuwächse hatte General Motors vor allem bei Cadillac -Modellen zu verzeichnen. Auch bei der Marke Buick stieg der Absatz überdurchschnittlich an.

Der zweitgrößte US-Automobilhersteller Ford konnte im Dezember ebenfalls beim US-Absatz zulegen. Demnach stieg der US-Absatz im Berichtsmonat um 1,9 Prozent auf 214.222 Fahrzeuge. Trotz einer starken Entwicklung im klassischen Pkw-Geschäft (+22,8 Prozent) belastete der Absatzrückgang bei SUVs (-3,0 Prozent) und im Nutzfahrzeugbereich (-7,2 Prozent) negativ. Während die GM-Aktie 2,4 Prozent zulegen konnte, gewannen Ford-Papiere 2 Prozent.

Mit dem besten Absatz seit fünf Jahren hat der Autobauer BMW sein rasantes Wachstum in den USA 2012 fortgesetzt. Im vergangenen Jahr brachten die Münchner knapp 347.600 Autos der Marken BMW und Mini auf die Straßen und damit fast 14 Prozent mehr als 2011, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Im Dezember legte vor allem der Absatz der Kernmarke um knapp 40 Prozent auf rund 37.400 Autos zu. Entsprechend optimistisch schätzt der US-Chef Ludwig Willisch die Aussichten für 2013 ein. Man sei Dank der rasanten Erholung nach der letzten Rezession ausgesprochen zuversichtlich, was das gerade begonnene Jahr angehe, sagte er.

Technologie

Bei den Einzelwerten standen unter anderem die Titel von Apple im Blickfeld der Anleger, die sich um 1,3 Prozent verbilligten. Der Technologiekonzern arbeitet einem Pressebericht zufolge an einem Nachfolgemodell für das iPhone 5. Unterdessen ist Apple mit einer Klage gegen Amazon.com (Amazon) gescheitert. So sieht eine US-Richterin keine Verletzung von Markenrechten durch Amazon. Apple hatte die Markenrechte auf den Namen "App-Store" geltend gemacht. Die Richterin gab aber nun Amazon.com recht, die argumentiert hatten, dass diese Bezeichnung mittlerweile ein Synonym für alle Marktplätze geworden sei, auf denen Apps heruntergeladen werden können. Amazon.com rückten um 0,5 Prozent vor.

Der Internetkonzern Google kann im Internet weiterhin fast ungehindert seinen lukrativen Geschäften nachgehen. Die US-Wettbewerbsbehörde FTC hat am Donnerstag ein viel beachtetes Kartellverfahren eingestellt. Zwar machte Google einzelne Zugeständnisse. Doch den schwerwiegendsten Vorwurf, Google habe andere Websites bei der Internetsuche zugunsten eigener Dienste benachteiligt, ließ die FTC fallen. Die "New York Times" sprach von einem "großen Sieg" des Suchmaschinen-Primus. Eine Wettbewerbsklage mit möglichen massiven Auflagen war der Alptraum von Google. Denn dies hätte die Vormachtstellung im Geschäft mit Anzeigen rund um Suchmaschinen-Ergebnisse gefährden können. Google fährt hier den Großteil seiner Gewinne ein. Zu den Rivalen zählt Microsoft mit seiner Suchmaschine Bing.

Transport +Logistik

Der US-Flugzeugbauer Boeing hat alle Hände voll zu tun: Im vergangenen Jahr gingen unterm Strich 1.203 Bestellungen für neue Verkehrsmaschinen ein. Insgesamt stieg die Zahl der offenen Aufträge zum Jahresende damit auf 4.373. So prall gefüllt seien die Bücher noch nie gewesen, teilte Boeing am Donnerstag in Seattle mit.

Guten Morgen wünscht: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.



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    04.01.2013, 4128 Zeichen

    Von: Klaus Stabel, ICF. - Fotos des Tages HIER.

    Autos

    Die US-Automobilindustrie konnte im Dezember 2012 solide Absatzzuwächse verbuchen. Der amerikanische Branchenführer General Motors konnte im Dezember insgesamt 245.733 Modelle absetzen, was im Vorjahresvergleich einem Anstieg von 4,9 Prozent entspricht. Deutliche Zuwächse hatte General Motors vor allem bei Cadillac -Modellen zu verzeichnen. Auch bei der Marke Buick stieg der Absatz überdurchschnittlich an.

    Der zweitgrößte US-Automobilhersteller Ford konnte im Dezember ebenfalls beim US-Absatz zulegen. Demnach stieg der US-Absatz im Berichtsmonat um 1,9 Prozent auf 214.222 Fahrzeuge. Trotz einer starken Entwicklung im klassischen Pkw-Geschäft (+22,8 Prozent) belastete der Absatzrückgang bei SUVs (-3,0 Prozent) und im Nutzfahrzeugbereich (-7,2 Prozent) negativ. Während die GM-Aktie 2,4 Prozent zulegen konnte, gewannen Ford-Papiere 2 Prozent.

    Mit dem besten Absatz seit fünf Jahren hat der Autobauer BMW sein rasantes Wachstum in den USA 2012 fortgesetzt. Im vergangenen Jahr brachten die Münchner knapp 347.600 Autos der Marken BMW und Mini auf die Straßen und damit fast 14 Prozent mehr als 2011, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Im Dezember legte vor allem der Absatz der Kernmarke um knapp 40 Prozent auf rund 37.400 Autos zu. Entsprechend optimistisch schätzt der US-Chef Ludwig Willisch die Aussichten für 2013 ein. Man sei Dank der rasanten Erholung nach der letzten Rezession ausgesprochen zuversichtlich, was das gerade begonnene Jahr angehe, sagte er.

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