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Gorges‘ Corner: Das war der WWE Royal Rumble 2013

Magazine aktuell


#gabb aktuell



29.01.2013, 6447 Zeichen

Hallo und herzlich Willkommen zu einer weiteren Ausgabe der Gorges‘ Corner.

World Wrestling Entertainment (WWE) veranstaltete am Sonntag mit dem „WWE Royal Rumble 2013“ einen weiteren PPV

Nachfolgend findet ihr meine Bewertung der Großveranstaltung aus Phoenix / Arizona:

Alberto Del Rio © vs. The Big Show – Last Man Standing Match for the World Heavyweight Championship

Es war eine gute Wahl, den PPV mit diesem Match zu beginnen. Schließlich sind Big Show-Matches zu einem späten Zeitpunkt in der Show oftmals eine zähe Angelegenheit. Das Match wusste dann auch zu gefallen und erhielt sehr gute Publikumsreaktionen von den Fans im U.S. Airways Center. Auch wenn Del Rio weit davon entfernt ist, ein wahrer Publikumsliebling zu sein, so würde ich seinen Faceturn schon jetzt als Erfolg bezeichnen, zumindest wenn man ihn mit The Miz vergleicht. Dies liegt vor allem daran, dass Del Rio in seiner neuen Rolle nochmal wrestlerisch zulegen konnte, was sich in einigen neuen Aktionen wie vermehrten „Dropkicks“, „Moonsaults“ oder aber dem „German Suplex“ zeigt. Das Match wurde sehr ausgeglichen gestaltet und ich muss zugeben, dass mir The Big Show schauspielerisch als Bösewicht sehr gut gefällt. Mit genau 17 Minuten hatte dieses Titelmatch meines Erachtens auch genau die passende Länge, wenn man berücksichtigt, dass es sich um ein „Last Man Standing Match“ handelte. Der Sturz von Del Rio durch einen Tisch auf der Rampe sah sehr „ungemütlich“ aus. Die Idee, The Big Show am Boden zu fesseln, ist zwar nicht neu  (auf die Idee kam bereits John Cena), jedoch war es ein kluges Ende, um einen neuerlichen Erfolg von ADR in dieser Kampfart glaubhaft zu gestalten. Zudem kam Big Show mit diesem Finish noch recht gut weg und kann erhobenen Hauptes einen Startplatz in der SmackDown-Elimination Chamber für sich deklarieren. Guter PPV-Start.

Rating: 8.0/10.0

 Team Hell No © vs. Team Rhodes Scholars – WWE Tag Team Championship

An dieser Stelle hatten nicht wenige Beobachter einen Titelwechsel erwartet. Auch ich hätte nichts gegen einen Erfolg von Team Rhodes Scholars einzuwenden gehabt. Schließlich benötigen Daniel Bryan und Kane die Titelgürtel nicht zwangsläufig für ihre Comedy-Einlagen und insbesondere Damien Sandow hätte sich seinen ersten Titelgewinn durch die Leistungen der vergangenen Wochen und Monate redlich verdient. Das Match an sich war okay, allerdings auch nicht mehr. Es mag daran liegen, dass es auf dieser kleinen PPV-Card das Match mit dem wenigsten Interesse war oder aber daran, dass die beiden Teams in den vergangenen Wochen bereits häufig gegeneinander angetreten waren. Die Beteiligten haben an diesem Abend nichts falsch gemacht, es war halt nichts besonderes.

Rating: 7.5/10.0

30-Man Royal Rumble Match

Das dritte Match des Abend war dann auch gleich das 30-Man Royal Rumble Match. Dies war ebenfalls eine gute Idee, denn so musste man zu einem späteren Zeitpunkt in der Show nicht noch kurzfristig auf Zeitprobleme reagieren. Das Match wusste aus meiner Sicht voll und ganz zu überzeugen. Die Überraschungsteilnehmer hielten sich stark in Grenzen, was ich befürworte. So kamen aber immerhin Goldust, The Godfather und Chris Jericho zum Einsatz. Vor allem Y2J lieferte dabei wieder einmal eine tolle Performance ab. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass Jericho WWE bis WWE WrestleMania XXIX erhalten bleibt. Auch Dolph Ziggler stand Jericho in nichts nach und war somit der nicht ganz so heimliche MVP des Matches. Zudem hatte auch einmal mehr Cody Rhodes gute Momente im Royal Rumble Match. Kofi Kingston hatte dann wieder die innovativste Aktion auf seiner Seite, wenngleich ich mir nicht sicher bin, ob der Stuhl-Spaziergang so geplant war oder Kofi nicht ursprünglich einen waghalsigen Sprung vom Kommentatorenpult auf den Mattenrand geplant hatte. Rey Mysterio und Sin Cara dagegen waren in diesem Match nur Randerscheinungen. Während man bei Mysterio derzeit vieles noch mit seiner persönlichen Situation  (Familienangelegenheit) erklären kann, so sieht die Zukunft von Sin Cara alles andere als rosig aus. Mir gefiel, dass Bo Dallas sehr lange im Match bleiben durfte und zugleich eine mögliche erste Fehde um den WWE Intercontinental Title mit Wade Barrett angezettelt wurde. Die finalen Sequenzen mit den Top 3 Sheamus, John Cena und Ryback waren sehr spannend und der Sieg von Cena überraschte zumindest mich. So hatte ich damit gerechnet, dass sich Cena erst bei WWE Elimination Chamber 2013 für das Hauptmatch bei WWE WrestleMania XXIX qualifizieren würde. Auf der anderen Seite ist es sicherlich nicht verkehrt, das lehrt das Vorjahr, das Hauptmatch von Mania solange wie möglich im Vorfeld zu bewerben. Tolles 30-Man Royal Rumble Match.

Rating: 10.0/10.0

 

CM Punk © vs. The Rock – WWE Championship

Dies war sicherlich der würdige PPV-Abschluss. So hatten die Fans von The Rock lange darauf gewartet, dass „The Great One“ mal wieder ein WWE Title Match erhalten würde. Das Match an sich hatte aus meiner Sicht ein paar Längen, was letztendlich aber nicht näher ins Gewicht fiel. The Rock ist weiterhin einer der Besten, wenn es darum geht, seine Gegner und die Aktionen der Kontrahenten sehr gut zu „verkaufen“. Leider ging der geplante „Rock Bottom“ durch das Kommentatorenpult in die Hose und so hoffte ich, dass die Beteiligten den ungeplanten Einsturz des Tisches unbeschadet überstanden. The Rock improvisierte wenig später mit dem „Rock Bottom“ auf dem Hallenboden. Der Eingriff von The Shield war dann sicherlich vorhersehbar, wenngleich ich überrascht war, dass The Rock 1. nicht vom Ringrichter angezählt wurde und 2. dass The Rock sich nach der langen Zeit nicht mehr aus dem Cover befreien konnte. Für einen nicht so kurzen Moment dachte ich dann tatsächlich, dies wäre das PPV-Finish. Zum Glück kam Vince McMahon hinzu und so konnte das Match neu gestartet werden. Insgesamt zeigte Punk The Rock dann erstaunlich wenig Gegenwehr. Der Titelgewinn für The Rock war aber absolut überfällig und hochverdient. Dies auch deshalb, weil sich Punk in den vergangenen Wochen und Monaten nur noch an den Titel „klammerte“ und seine Leistungen dabei etwas nachließen. Nun kann Punk nach dem Elimination Chamber Match sein WrestleMania-Programm  (mit dem Undertaker?) beginnen und wieder voll angreifen.

Rating: 8.0/10.0

(Wortspende mit freundlicher Genehmigung von Stefan Gorges; ein grosser Wrestlingfan, wie auch der Blogbetreiber einer ist - https://www.facebook.com/stefan.gorges1. Mehr von Stefan Gorges HIER)


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    Nachfolgend findet ihr meine Bewertung der Großveranstaltung aus Phoenix / Arizona:

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    Es war eine gute Wahl, den PPV mit diesem Match zu beginnen. Schließlich sind Big Show-Matches zu einem späten Zeitpunkt in der Show oftmals eine zähe Angelegenheit. Das Match wusste dann auch zu gefallen und erhielt sehr gute Publikumsreaktionen von den Fans im U.S. Airways Center. Auch wenn Del Rio weit davon entfernt ist, ein wahrer Publikumsliebling zu sein, so würde ich seinen Faceturn schon jetzt als Erfolg bezeichnen, zumindest wenn man ihn mit The Miz vergleicht. Dies liegt vor allem daran, dass Del Rio in seiner neuen Rolle nochmal wrestlerisch zulegen konnte, was sich in einigen neuen Aktionen wie vermehrten „Dropkicks“, „Moonsaults“ oder aber dem „German Suplex“ zeigt. Das Match wurde sehr ausgeglichen gestaltet und ich muss zugeben, dass mir The Big Show schauspielerisch als Bösewicht sehr gut gefällt. Mit genau 17 Minuten hatte dieses Titelmatch meines Erachtens auch genau die passende Länge, wenn man berücksichtigt, dass es sich um ein „Last Man Standing Match“ handelte. Der Sturz von Del Rio durch einen Tisch auf der Rampe sah sehr „ungemütlich“ aus. Die Idee, The Big Show am Boden zu fesseln, ist zwar nicht neu  (auf die Idee kam bereits John Cena), jedoch war es ein kluges Ende, um einen neuerlichen Erfolg von ADR in dieser Kampfart glaubhaft zu gestalten. Zudem kam Big Show mit diesem Finish noch recht gut weg und kann erhobenen Hauptes einen Startplatz in der SmackDown-Elimination Chamber für sich deklarieren. Guter PPV-Start.

    Rating: 8.0/10.0

     Team Hell No © vs. Team Rhodes Scholars – WWE Tag Team Championship

    An dieser Stelle hatten nicht wenige Beobachter einen Titelwechsel erwartet. Auch ich hätte nichts gegen einen Erfolg von Team Rhodes Scholars einzuwenden gehabt. Schließlich benötigen Daniel Bryan und Kane die Titelgürtel nicht zwangsläufig für ihre Comedy-Einlagen und insbesondere Damien Sandow hätte sich seinen ersten Titelgewinn durch die Leistungen der vergangenen Wochen und Monate redlich verdient. Das Match an sich war okay, allerdings auch nicht mehr. Es mag daran liegen, dass es auf dieser kleinen PPV-Card das Match mit dem wenigsten Interesse war oder aber daran, dass die beiden Teams in den vergangenen Wochen bereits häufig gegeneinander angetreten waren. Die Beteiligten haben an diesem Abend nichts falsch gemacht, es war halt nichts besonderes.

    Rating: 7.5/10.0

    30-Man Royal Rumble Match

    Das dritte Match des Abend war dann auch gleich das 30-Man Royal Rumble Match. Dies war ebenfalls eine gute Idee, denn so musste man zu einem späteren Zeitpunkt in der Show nicht noch kurzfristig auf Zeitprobleme reagieren. Das Match wusste aus meiner Sicht voll und ganz zu überzeugen. Die Überraschungsteilnehmer hielten sich stark in Grenzen, was ich befürworte. So kamen aber immerhin Goldust, The Godfather und Chris Jericho zum Einsatz. Vor allem Y2J lieferte dabei wieder einmal eine tolle Performance ab. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass Jericho WWE bis WWE WrestleMania XXIX erhalten bleibt. Auch Dolph Ziggler stand Jericho in nichts nach und war somit der nicht ganz so heimliche MVP des Matches. Zudem hatte auch einmal mehr Cody Rhodes gute Momente im Royal Rumble Match. Kofi Kingston hatte dann wieder die innovativste Aktion auf seiner Seite, wenngleich ich mir nicht sicher bin, ob der Stuhl-Spaziergang so geplant war oder Kofi nicht ursprünglich einen waghalsigen Sprung vom Kommentatorenpult auf den Mattenrand geplant hatte. Rey Mysterio und Sin Cara dagegen waren in diesem Match nur Randerscheinungen. Während man bei Mysterio derzeit vieles noch mit seiner persönlichen Situation  (Familienangelegenheit) erklären kann, so sieht die Zukunft von Sin Cara alles andere als rosig aus. Mir gefiel, dass Bo Dallas sehr lange im Match bleiben durfte und zugleich eine mögliche erste Fehde um den WWE Intercontinental Title mit Wade Barrett angezettelt wurde. Die finalen Sequenzen mit den Top 3 Sheamus, John Cena und Ryback waren sehr spannend und der Sieg von Cena überraschte zumindest mich. So hatte ich damit gerechnet, dass sich Cena erst bei WWE Elimination Chamber 2013 für das Hauptmatch bei WWE WrestleMania XXIX qualifizieren würde. Auf der anderen Seite ist es sicherlich nicht verkehrt, das lehrt das Vorjahr, das Hauptmatch von Mania solange wie möglich im Vorfeld zu bewerben. Tolles 30-Man Royal Rumble Match.

    Rating: 10.0/10.0

     

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