Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.







Magazine aktuell


#gabb aktuell



17.02.2013, 5463 Zeichen

 In Deutschland ist einem Bündnis aus Gewerkschaftern, Politikern und Ökonomen in der Vorwoche ein beachtliches Kunststück gelungen: Sie setzten einen Vorschlag in die Landschaft, der selbst die Köpfe jener Experten zum Schütteln brachte, die zweifelsfrei links der Mitte zu verorten sind. „Ein Überangebot an Arbeit“, so dozierten die Bündnispartner, „führt zu Lohnverfall“. Ein Übel, dem nur mit einer „Verknappung der Ware Arbeitskraft“ entgegenzuwirken sei. Also mit einer – tatarata: Verkürzung der Arbeitszeit auf 30 Stunden pro Woche, wobei die ausbezahlten Löhne nichts von der verkürzten Arbeitszeit mitbekommen sollen. Diese müssten weiterhin so tun, als würde unverändert mit 38,5 bis 40 Stunden in der Woche gerackert, andernfalls käme die Kaufkraft der Bürger unter die Räder, womit sich die Spirale nach unten fortsetzte.

Nun könnte man sich natürlich darüber freuen, dass die deutsche Linke mittlerweile so „radikale“ Begriffspaare wie Angebot und Nachfrage in der Debatte akzeptiert. Genauso gut könnte man die Sache aber auch auf sich beruhen lassen, zumal ja nicht einmal die Metallergewerkschaft eine Reduzierung der Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich für eine tolle Idee hält. Weil deren Funktionäre erkannt haben, dass die Arbeitsproduktivität in demselben Ausmaß zu steigen hätte, in dem die Arbeitszeit kürzer wird – so nicht Konkurrenzfähigkeit verspielt werden soll.
Der Zauber des Kapitals. Dieser Abgleich funktionierte über lange Zeit hervorragend. Mit der kontinuierlichen Akkumulation von Kapital stieg die Innovationskraft der Wirtschaft stetig, und damit die Produktivität. Musste vor 100 Jahren zur Finanzierung eines höchst bescheidenen Lebensstandards noch 60 Stunden und sechs Tage in der Woche geschuftet werden, reichen heute 38 Stunden und fünf Tage pro Woche aus, um einen noch nie da gewesenen Wohlstand zu genießen.

Für hoch entwickelte Volkswirtschaften ist es derzeit aber ein Ding der Unmöglichkeit, die Produktivität innerhalb kurzer Zeit um weitere 20 Prozent anzuheben. Um sich davon zu überzeugen, genügt ein kleiner Abstecher nach Frankreich, dem europäischen Freilichtmuseum der wirtschaftspolitischen Fehlentscheidungen. Das Land steht für jenen europäischen Kurs, wonach Wohlstand nicht erarbeitet und dann verteilt, sondern zuerst geliehenes Geld unters Volk gebracht wird, um der Bevölkerung den Konsum zu ermöglichen und damit die Wirtschaft anzukurbeln.

Dabei ist es völlig egal, ob der Élysée von links oder rechts regiert wird. Den letzten Budgetüberschuss erwirtschaftete die zweitgrößte Volkswirtschaft Europas im Jahr 1974 (nur Österreich kann hier noch mithalten), selbst in Zeiten der Hochkonjunktur werden horrende Defizite eingefahren. Die Staatsausgaben sind mit 56 Prozent gemessen am BIP die zweithöchsten der EU (hinter Dänemark).

Die öffentlichen Schuldenberge wachsen ungebremst gen Himmel, während die französische Wirtschaft vor der Deindustrialisierung steht. Jährlich gehen 80.000 Arbeitsplätze in der Industrie verloren, eine Folge der schwindenden Konkurrenzfähigkeit, die auch im kleiner werdenden Stück am Weltexportkuchen sichtbar wird. Der Anteil Frankreichs hat sich seit dem Jahr 2000 um ein Drittel auf knapp 3,34Prozent verkleinert. Frankreichs Bevölkerung ist achtmal so groß wie jene Österreichs, die Wirtschaftsleistung sechseinhalbmal größer – und die Exporte nur dreimal so hoch.

Einer der Gründe des Rückfalls liegt in der 2000 in Kraft getretenen 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Das ließ die Lohnstückkosten bis 2012 um 28Prozent steigen, in Deutschland waren es nur acht Prozent. Die Lohnstückkosten zeigen den Lohnanteil an einem Produkt oder einer Dienstleistungseinheit, inklusive Lohnnebenkosten. Sie messen also die Arbeitskosten im Verhältnis zur Produktivität. Frankreichs Wirtschaft verliert sukzessive an Boden, Betriebe wandern ab, immer mehr Arbeitsplätze gehen verloren, die Ausgaben des Staates für soziale Kosten und Konjunkturbelebung steigen, ohne den wirtschaftlichen Abstieg aufhalten zu können. Was den amtierenden Arbeitsminister Michel Sapin zu einer bemerkenswerten Einschätzung führte: „Wir haben zwar einen Staat, aber der ist völlig pleite.“
Vorbild Frankreich. Dennoch ist nicht Frankreich das abschreckende Beispiel. Ganz im Gegenteil, es liegt voll im Trend. In der Eurozone sind die Lohnstückkosten im erwähnten Zeitraum im Schnitt um 22Prozent angewachsen, die Ausnahme ist also Deutschland – und all jene, die Europa dazu bewegen wollen, endlich aufzuwachen. Wie der britische Premier David Cameron, der mit seiner Davoser Rede für Empörung sorgt. Europa, so meint Cameron, fehle es nicht an Zentralisierung, einheitlichen Steuern und sozialen Standards. Sondern an Wettbewerbsfähigkeit und Flexibilität.

François Hollande sieht das etwas anders, er will der dahinschmelzenden Konkurrenzfähigkeit nicht mit mehr Flexibilität begegnen, sondern mit einem Gesetz, das profitablen Firmen die Schließung von Werken und damit die Abwanderung untersagt. Während also der englische Premier für seine pro-europäische Rede jede Menge Prügel bezieht, darf der französische Präsident in aller Seelenruhe den einen oder anderen Eckpfeiler der europäischen Erfolgsgeschichte einreißen (wie die Kapitalverkehrsfreiheit).

Diese Debatte zeigt in überzeugender Manier, dass es in Europa deutlich mehr England und viel weniger Frankreich braucht. Auch wenn diese Einschätzung ziemlich viele Köpfe in Europa zum Schütteln bringen dürfte. (“Presse”)




BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1147: ATX zum Mai-Start etwas leichter, AT&S flirtet mit der Dreistelligkeit, auch Polytec erneut gesucht, Semperit klug




 

Bildnachweis

1.

Aktien auf dem Radar:Mayr-Melnhof, Flughafen Wien, AT&S, Zumtobel, FACC, Lenzing, OMV, Polytec Group, Palfinger, Fabasoft, Rosgix, Bajaj Mobility AG, VIG, Bawag, Marinomed Biotech, Erste Group, Athos Immobilien, BTV AG, DO&CO, RBI, voestalpine, Wolftank-Adisa, Wiener Privatbank, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG.


Random Partner

Do&Co
Als Österreichisches, börsennotiertes Unternehmen mit den drei Geschäftsbereichen Airline Catering, internationales Event Catering und Restaurants, Lounges & Hotel bieten wir Gourmet Entertainment auf der ganzen Welt. Wir betreiben 32 Locations in 12 Ländern auf 3 Kontinenten, um die höchsten Standards im Produkt- sowie Service-Bereich umsetzen zu können.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Erste Group(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Verbund(1), Semperit(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Bawag(1), OMV(1), SBO(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Kontron(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: RBI(2), Erste Group(1), Verbund(1), Porr(1), Uniqa(1), VIG(1), Bawag(1), Kontron(1)
    BSN MA-Event Frequentis
    Erntehelfer zu Kontron
    Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 1.33%, Rutsch der Stunde: RBI -1.67%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Erste Group(1), Kontron(1)

    Featured Partner Video

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Es geht weiter nach oben, Anastasia Potapowa und Lukas Neumayer holen wichtige Punkte

    Woche 18 brachte erneut 2026er-Rekorde im Platzziffer- und Punkte-Ranking. Die win2day-Spielerin der Woche ist zum 4. Mal Anastasia Potapova, Lukas Neumayer gehört ebenfalls vor den Vorhang. Es geh...

    Books josefchladek.com

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    Daido Moriyama
    Ligh and Shadow (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Stephen Gill
    The Pillar
    2019
    Nobody

    L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

    1937
    Editions Perceval

    Gut, dass die deutsche Linke mittlerweile Begriffe wie Angebot und Nachfrage akzeptiert ... (Franz Schellhorn)


    17.02.2013, 5463 Zeichen

     In Deutschland ist einem Bündnis aus Gewerkschaftern, Politikern und Ökonomen in der Vorwoche ein beachtliches Kunststück gelungen: Sie setzten einen Vorschlag in die Landschaft, der selbst die Köpfe jener Experten zum Schütteln brachte, die zweifelsfrei links der Mitte zu verorten sind. „Ein Überangebot an Arbeit“, so dozierten die Bündnispartner, „führt zu Lohnverfall“. Ein Übel, dem nur mit einer „Verknappung der Ware Arbeitskraft“ entgegenzuwirken sei. Also mit einer – tatarata: Verkürzung der Arbeitszeit auf 30 Stunden pro Woche, wobei die ausbezahlten Löhne nichts von der verkürzten Arbeitszeit mitbekommen sollen. Diese müssten weiterhin so tun, als würde unverändert mit 38,5 bis 40 Stunden in der Woche gerackert, andernfalls käme die Kaufkraft der Bürger unter die Räder, womit sich die Spirale nach unten fortsetzte.

    Nun könnte man sich natürlich darüber freuen, dass die deutsche Linke mittlerweile so „radikale“ Begriffspaare wie Angebot und Nachfrage in der Debatte akzeptiert. Genauso gut könnte man die Sache aber auch auf sich beruhen lassen, zumal ja nicht einmal die Metallergewerkschaft eine Reduzierung der Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich für eine tolle Idee hält. Weil deren Funktionäre erkannt haben, dass die Arbeitsproduktivität in demselben Ausmaß zu steigen hätte, in dem die Arbeitszeit kürzer wird – so nicht Konkurrenzfähigkeit verspielt werden soll.
    Der Zauber des Kapitals. Dieser Abgleich funktionierte über lange Zeit hervorragend. Mit der kontinuierlichen Akkumulation von Kapital stieg die Innovationskraft der Wirtschaft stetig, und damit die Produktivität. Musste vor 100 Jahren zur Finanzierung eines höchst bescheidenen Lebensstandards noch 60 Stunden und sechs Tage in der Woche geschuftet werden, reichen heute 38 Stunden und fünf Tage pro Woche aus, um einen noch nie da gewesenen Wohlstand zu genießen.

    Für hoch entwickelte Volkswirtschaften ist es derzeit aber ein Ding der Unmöglichkeit, die Produktivität innerhalb kurzer Zeit um weitere 20 Prozent anzuheben. Um sich davon zu überzeugen, genügt ein kleiner Abstecher nach Frankreich, dem europäischen Freilichtmuseum der wirtschaftspolitischen Fehlentscheidungen. Das Land steht für jenen europäischen Kurs, wonach Wohlstand nicht erarbeitet und dann verteilt, sondern zuerst geliehenes Geld unters Volk gebracht wird, um der Bevölkerung den Konsum zu ermöglichen und damit die Wirtschaft anzukurbeln.

    Dabei ist es völlig egal, ob der Élysée von links oder rechts regiert wird. Den letzten Budgetüberschuss erwirtschaftete die zweitgrößte Volkswirtschaft Europas im Jahr 1974 (nur Österreich kann hier noch mithalten), selbst in Zeiten der Hochkonjunktur werden horrende Defizite eingefahren. Die Staatsausgaben sind mit 56 Prozent gemessen am BIP die zweithöchsten der EU (hinter Dänemark).

    Die öffentlichen Schuldenberge wachsen ungebremst gen Himmel, während die französische Wirtschaft vor der Deindustrialisierung steht. Jährlich gehen 80.000 Arbeitsplätze in der Industrie verloren, eine Folge der schwindenden Konkurrenzfähigkeit, die auch im kleiner werdenden Stück am Weltexportkuchen sichtbar wird. Der Anteil Frankreichs hat sich seit dem Jahr 2000 um ein Drittel auf knapp 3,34Prozent verkleinert. Frankreichs Bevölkerung ist achtmal so groß wie jene Österreichs, die Wirtschaftsleistung sechseinhalbmal größer – und die Exporte nur dreimal so hoch.

    Einer der Gründe des Rückfalls liegt in der 2000 in Kraft getretenen 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Das ließ die Lohnstückkosten bis 2012 um 28Prozent steigen, in Deutschland waren es nur acht Prozent. Die Lohnstückkosten zeigen den Lohnanteil an einem Produkt oder einer Dienstleistungseinheit, inklusive Lohnnebenkosten. Sie messen also die Arbeitskosten im Verhältnis zur Produktivität. Frankreichs Wirtschaft verliert sukzessive an Boden, Betriebe wandern ab, immer mehr Arbeitsplätze gehen verloren, die Ausgaben des Staates für soziale Kosten und Konjunkturbelebung steigen, ohne den wirtschaftlichen Abstieg aufhalten zu können. Was den amtierenden Arbeitsminister Michel Sapin zu einer bemerkenswerten Einschätzung führte: „Wir haben zwar einen Staat, aber der ist völlig pleite.“
    Vorbild Frankreich. Dennoch ist nicht Frankreich das abschreckende Beispiel. Ganz im Gegenteil, es liegt voll im Trend. In der Eurozone sind die Lohnstückkosten im erwähnten Zeitraum im Schnitt um 22Prozent angewachsen, die Ausnahme ist also Deutschland – und all jene, die Europa dazu bewegen wollen, endlich aufzuwachen. Wie der britische Premier David Cameron, der mit seiner Davoser Rede für Empörung sorgt. Europa, so meint Cameron, fehle es nicht an Zentralisierung, einheitlichen Steuern und sozialen Standards. Sondern an Wettbewerbsfähigkeit und Flexibilität.

    François Hollande sieht das etwas anders, er will der dahinschmelzenden Konkurrenzfähigkeit nicht mit mehr Flexibilität begegnen, sondern mit einem Gesetz, das profitablen Firmen die Schließung von Werken und damit die Abwanderung untersagt. Während also der englische Premier für seine pro-europäische Rede jede Menge Prügel bezieht, darf der französische Präsident in aller Seelenruhe den einen oder anderen Eckpfeiler der europäischen Erfolgsgeschichte einreißen (wie die Kapitalverkehrsfreiheit).

    Diese Debatte zeigt in überzeugender Manier, dass es in Europa deutlich mehr England und viel weniger Frankreich braucht. Auch wenn diese Einschätzung ziemlich viele Köpfe in Europa zum Schütteln bringen dürfte. (“Presse”)




    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1147: ATX zum Mai-Start etwas leichter, AT&S flirtet mit der Dreistelligkeit, auch Polytec erneut gesucht, Semperit klug




     

    Bildnachweis

    1.

    Aktien auf dem Radar:Mayr-Melnhof, Flughafen Wien, AT&S, Zumtobel, FACC, Lenzing, OMV, Polytec Group, Palfinger, Fabasoft, Rosgix, Bajaj Mobility AG, VIG, Bawag, Marinomed Biotech, Erste Group, Athos Immobilien, BTV AG, DO&CO, RBI, voestalpine, Wolftank-Adisa, Wiener Privatbank, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG.


    Random Partner

    Do&Co
    Als Österreichisches, börsennotiertes Unternehmen mit den drei Geschäftsbereichen Airline Catering, internationales Event Catering und Restaurants, Lounges & Hotel bieten wir Gourmet Entertainment auf der ganzen Welt. Wir betreiben 32 Locations in 12 Ländern auf 3 Kontinenten, um die höchsten Standards im Produkt- sowie Service-Bereich umsetzen zu können.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Erste Group(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Verbund(1), Semperit(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Bawag(1), OMV(1), SBO(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Kontron(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: RBI(2), Erste Group(1), Verbund(1), Porr(1), Uniqa(1), VIG(1), Bawag(1), Kontron(1)
      BSN MA-Event Frequentis
      Erntehelfer zu Kontron
      Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 1.33%, Rutsch der Stunde: RBI -1.67%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Erste Group(1), Kontron(1)

      Featured Partner Video

      SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Es geht weiter nach oben, Anastasia Potapowa und Lukas Neumayer holen wichtige Punkte

      Woche 18 brachte erneut 2026er-Rekorde im Platzziffer- und Punkte-Ranking. Die win2day-Spielerin der Woche ist zum 4. Mal Anastasia Potapova, Lukas Neumayer gehört ebenfalls vor den Vorhang. Es geh...

      Books josefchladek.com

      Yusuf Sevinçli
      Oculus
      2017
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      Ryuji Miyamoto
      Kobe 1995 After the Earthquake
      1995
      Telescope

      Dean Garlick
      100 Sculptural Circumstances
      2025
      Lodge Press

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void