31.05.2013, 1103 Zeichen
"Aufgeschoben und vielleicht bald aufgehoben?" titelt das Ö1-Morgenjournal (grosser Podcast-Tipp des Blogbetreibers) ein Segment über die FTS. Denn: Die europäische FTS werde selbst in abgespeckter Form nicht so schnell kommen wie geplant. Elf der 27 Mitgliedsstaaten hatten bei der EU-Kommission ein Modell beauftragt. Das Modell stehe, aber die Länder würde nun mit den "Unterschriften" zögern.
"Die Einführung 2014 wäre noch machbar, wohl aber kaum wie geplant am 1. Jänner", sagt EU-Kommisionssprecherin Emer Traynor. Wenn es jetzt schnell zu einer Einigung komme, könne die FTS noch 2014 eingeführt werden. Es deute aber wenig auf eine rasche Einigung hin. Vor allem die Deutsche Bundesbank habe ihre Regierung auf grosse Probleme hingewiesen, das Finanzministerium in Berlin habe prompt reagiert und genaueste Prüfung zugesagt.
Aber auch Frankreich würde nun ausscheren. Der Finanzminister will die Steuer ausweiten und auch Wechselkurse einzubeziehen. Damit wäre der Vorschlag überholt.
Emer Traynor, hörbar auf Ö1: "Fragen müssen geklärt werden, aber ich glaube nicht, dass die Idee tot ist."
Was noch interessant sein dürfte:
"Skeptisch bezüglich Finanztransaktionssteuer" (Claudia Gamon für das Fachheft 8)
Finanztransaktionssteuer-Freiheit für das Market Making?
Druckfrisch: Stellungnahme zur Finanztransaktionssteuer (Ulrike Haidenthaller für Fachheft 7)
Deloitte sagt, was bei der FTT schiefgelaufen ist und bringt Inputs (englisch)
FTS: Diese Stellungnahme (hier als PDF) soll Mit-Auslöser für das deutsche Rückrudern sein ...
Börsepeople im Podcast S22/21: Roland Sinkovits
1.
Emer Traynor, EU-Kommissionssprecherin (c) ec.europa.eu
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