07.11.2013, 1451 Zeichen
Bis jetzt glaubte ich, dass im Groben und Ganzen die Finanzkennzahlen, wie wir veröffentlichen, einigermaßen logisch nachvollziehbar sind. Mit unserer Kapitalerhöhung wurde ich eines besseren belehrt. Wer derzeit versucht, unseren Gewinn pro Aktie besser zu verstehen, muss einige gedankliche Hürden überwinden.
Daher mein Versuch, Licht uns Dunkel zu bringen. Der einfache Sachverhalt: Wir haben Ende September bekannt geben, dass die Gesamtzahl der stimmberechtigten Aktien zum Ende des Monats insgesamt 29.267.471 betrug und Ende Oktober 38.850.000 Stück. Dies hängt mit der Tatsache zusammen, dass rein rechtlich unsere Kapitalerhöhung in zwei Schritten erfolgt ist und die jeweiligen verkauften Aktien im Handelsregister zum jeweiligen Stichtag eingetragen wurden. Wer jedoch unseren Quartalsbericht anschaut wird sehen, dass dort eine durchschnittlich gewichtete Anzahl von 23.432.997 Stück ausgewiesen wird und damit der Gewinn pro Aktien errechnet wird. Für mich erstaunlich. Warum sollte der Gewinn der Aktien sich nicht auf die tatsächlich ausgegebenen Aktien beziehen? Korrigiert man diesen Ansatz, so wäre der Gewinn pro Aktie nicht 94 Cent im Halbjahr sondern nur 56 Cent. Wie immer liegt die Wahrheit in der Mitte. Erstaunlich ist für mich jedoch, wie sehr sich das Ergebnis unterscheidet, von dem was im Einklang mit den internationalen Rechnungslegungsvorschriften steht und gemeldet wird und dem ,was einem der Hausverstand sagt.
Was noch interessant sein dürfte:
Link-Mix vor Marktstart, 8.11.: Andritz, C.A.T.oil, BWT, Palfinger, Evotec, Immofinanz
Börsepeople im Podcast S23/25: Peter Thier
1.
Der Sprung über die Augartenbank, Hürde
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