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ANDRITZ-GRUPPE: Ergebnisse 1. Quartal 2014

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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06.05.2014, 6568 Zeichen





3-Monatsbericht
Graz (euro adhoc) - Graz, 6. Mai 2014. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ präsentierte heute die Ergebnisse für das 1. Quartal 2014. Die wesentlichen Finanzkennzahlen haben sich wie folgt entwickelt:
- Der Umsatz lag mit 1.219,5 Millionen Euro (MEUR) um 4,8% über dem Vorjahresvergleichswert (Q1 2013: 1.163,8 MEUR). Dieser Anstieg ist auf den Schuler-Konzern* zurückzuführen - ohne Schuler wäre der Umsatz um 8,9% gesunken, was vor allem auf die niedrige projektbedingte Umsatzgenerierung in mehreren Geschäftsbereichen zurückzuführen ist.
- Der Auftragseingang entwickelte sich sehr erfreulich - er stieg im Jahresvergleich um 35,2% auf 1.742,2 MEUR an (Q1 2013: 1.288,3 MEUR). Der Schuler-Konzern trug 319,8 MEUR bei; ohne Schuler hätte sich der Auftragseingang um 19,3% erhöht, wobei der Geschäftsbereich PULP & PAPER einen besonders guten Auftragseingang verzeichnete.
- Der Auftragsstand per 31. März 2014 ist im Vergleich zum Ende des Vorjahrs auf 7.734,7 MEUR angestiegen (31. Dezember 2013: 7.388,5 MEUR).
- Das EBITA betrug 48,6 MEUR (Q1 2013: 14,2 MEUR). Das Ergebnis lag damit zwar deutlich über dem sehr niedrigen Vorjahresvergleichswert, der durch hohe Rückstellungen für ein Zellstoffprojekt in Südamerika stark negativ beeinträchtigt war, erreichte allerdings - ebenso wie die EBITA-Marge mit 4,0% (Q1 2013: 1,2%) - noch kein zufriedenstellendes Niveau. Dies ist insbesondere auf die projektbedingt niedrige Umsatzgenerierung und Mehrkosten bei einzelnen Projekten in den Geschäftsbereichen PULP & PAPER, METALS (exklusive Schuler) und SEPARATION zurückzuführen.
- Das Konzern-Ergebnis (nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) lag mit 20,7 MEUR deutlich über dem sehr niedrigen Vergleichswert des Vorjahrs (Q1 2013: 4,1 MEUR).
Auf Basis dieser Geschäftsentwicklung, des Auftragsstands sowie des im Geschäftsjahr 2013 noch nicht in vollem Zwölf-Monats-Umfang enthaltenen Umsatzbeitrags des Schuler-Konzerns erwartet die ANDRITZ-GRUPPE für das Geschäftsjahr 2014 im Jahresvergleich einen leichten Anstieg des Umsatzes. Beim Konzern-Ergebnis wird im Vergleich zum niedrigen Niveau 2013 aus heutiger Sicht eine deutliche Verbesserung erwartet.
* Erstkonsolidierung Schuler: 1. März 2013, damit in Q1 2013 nur mit einem Monat enthalten.
- Ende -
Wichtige Finanzkennzahlen der ANDRITZ-GRUPPE auf einen Blick

                  Einheit    Q1 2014   Q1 2013*   +/-      2013
Umsatz            MEUR       1.219,5   1.163,8    +4,8%    5.710,8
  HYDRO           MEUR         362,8     381,2    -4,8%    1.804,8
  PULP & PAPER    MEUR         399,6     452,4    -11,7%   2.005,3
  METALS          MEUR         332,8     202,0    +64,8%   1.311,0
  SEPARATION      MEUR         124,3     128,2    -3,0%      589,7

Auftragseingang MEUR 1.742,2 1.288,3 +35,2% 5.611,0 HYDRO MEUR 523,3 574,2 -8,9% 1.865,4 PULP & PAPER MEUR 654,8 423,5 +54,6% 1.907,7 METALS MEUR 420,1 144,5 +190,7% 1.233,8 SEPARATION MEUR 144,0 146,1 -1,4% 604,1
Auftragsstand (per ultimo) MEUR 7.734,7 7.844,3 -1,4% 7.388,5
EBITDA MEUR 69,5 32,0 +117,2% 255,2 EBITDA-Marge % 5,7 2,7 - 4,5
EBITA MEUR 48,6 14,2 +242,3% 164,1 EBITA-Marge % 4,0 1,2 - 2,9
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) MEUR 29,0 3,1 +835,5% 89,8
Finanz-Ergebnis MEUR -1,5 -1,1 -36,4% -9,5
Ergebnis vor Steuern (EBT) MEUR 27,5 2,0 +1.275,0% 80,3
Konzern-Ergebnis (nach Abzug von nicht beherrsch. Anteilen) MEUR 20,7 4,1 +404,9% 66,6
Cashflow aus lfd.Geschäfts- tätigkeit MEUR 61,0 -79,7 +176,5% 93,7
Investitionen MEUR 17,2 21,4 -19,6% 111,4
Mitarbeiter (per ultimo, ohne Lehrlinge) - 23.790 23.660 +0,5% 23.713


* Der Schuler-Konzern wurde per 1. März 2013 in den Konzern-Abschluss der ANDRITZ-GRUPPE einbezogen und ist dem Geschäftsbereich METALS zugeordnet.
Alle Zahlen gemäß IFRS. Bei der Summierung gerundeter Beträge und Prozentangaben können durch Verwendung automatischer Rechenhilfen Rechendifferenzen auftreten. MEUR = Million Euro. EUR = Euro.
Download Presse-Information Die Presse-Information können Sie unter www.andritz.com/news-de auf der ANDRITZ-Website herunterladen.
Die ANDRITZ-GRUPPE Die ANDRITZ-GRUPPE ist einer der weltweit führenden Lieferanten von Anlagen, Ausrüstungen und Serviceleistungen für Wasserkraftwerke, die Zellstoff- und Papierindustrie, die Metall verarbeitende Industrie und Stahlindustrie sowie die kommunale und industrielle Fest-Flüssig-Trennung. Der Hauptsitz des börsennotierten internationalen Technologiekonzerns, der rund 23.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, befindet sich in Graz, Österreich. ANDRITZ verfügt über mehr als 250 Produktionsstätten sowie Service- und Vertriebsgesellschaften auf der ganzen Welt. Die ANDRITZ-GRUPPE zählt in allen ihren vier Geschäftsbereichen zu den Weltmarktführern. Diese Position zu festigen und weiter auszubauen gehört zu den übergeordneten strategischen Zielen. Gleichzeitig soll die Fortsetzung des langfristigen, profitablen Wachstums sichergestellt werden.
Geschäfts- und Finanzberichte Geschäfts- und Finanzberichte der ANDRITZ-GRUPPE sind unter www.andritz.com als PDF verfügbar. Kostenlose Druckexemplare können unter investors@andritz.com angefordert werden.
Disclaimer Bestimmte Aussagen in dieser Presse-Information sind "zukunftsgerichtete Aussagen". Diese Aussagen, welche die Worte "glauben", "beabsichtigen", "erwarten" und Begriffe ähnlicher Bedeutung enthalten, spiegeln die Ansichten und Erwartungen der Geschäftsleitung wider und unterliegen Risiken und Unsicherheiten, welche die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich beeinträchtigen können. Der Leser sollte daher nicht unangemessen auf diese zukunftsgerichteten Aussagen vertrauen. Die Gesellschaft ist nicht verpflichtet, das Ergebnis allfälliger Berichtigungen der hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu veröffentlichen, außer dies ist nach anwendbarem Recht erforderlich.


Unternehmen: Andritz AG Stattegger Straße 18 A-8045 Graz Telefon: +43 (0)316 6902-0 FAX: +43 (0)316 6902-415 Email: welcome@andritz.com WWW: www.andritz.com Branche: Maschinenbau ISIN: AT0000730007 Indizes: WBI, ATX Prime, ATX, ATX five Börsen: Amtlicher Handel: Wien Sprache: Deutsch



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    - Der Umsatz lag mit 1.219,5 Millionen Euro (MEUR) um 4,8% über dem Vorjahresvergleichswert (Q1 2013: 1.163,8 MEUR). Dieser Anstieg ist auf den Schuler-Konzern* zurückzuführen - ohne Schuler wäre der Umsatz um 8,9% gesunken, was vor allem auf die niedrige projektbedingte Umsatzgenerierung in mehreren Geschäftsbereichen zurückzuführen ist.
    - Der Auftragseingang entwickelte sich sehr erfreulich - er stieg im Jahresvergleich um 35,2% auf 1.742,2 MEUR an (Q1 2013: 1.288,3 MEUR). Der Schuler-Konzern trug 319,8 MEUR bei; ohne Schuler hätte sich der Auftragseingang um 19,3% erhöht, wobei der Geschäftsbereich PULP & PAPER einen besonders guten Auftragseingang verzeichnete.
    - Der Auftragsstand per 31. März 2014 ist im Vergleich zum Ende des Vorjahrs auf 7.734,7 MEUR angestiegen (31. Dezember 2013: 7.388,5 MEUR).
    - Das EBITA betrug 48,6 MEUR (Q1 2013: 14,2 MEUR). Das Ergebnis lag damit zwar deutlich über dem sehr niedrigen Vorjahresvergleichswert, der durch hohe Rückstellungen für ein Zellstoffprojekt in Südamerika stark negativ beeinträchtigt war, erreichte allerdings - ebenso wie die EBITA-Marge mit 4,0% (Q1 2013: 1,2%) - noch kein zufriedenstellendes Niveau. Dies ist insbesondere auf die projektbedingt niedrige Umsatzgenerierung und Mehrkosten bei einzelnen Projekten in den Geschäftsbereichen PULP & PAPER, METALS (exklusive Schuler) und SEPARATION zurückzuführen.
    - Das Konzern-Ergebnis (nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) lag mit 20,7 MEUR deutlich über dem sehr niedrigen Vergleichswert des Vorjahrs (Q1 2013: 4,1 MEUR).
    Auf Basis dieser Geschäftsentwicklung, des Auftragsstands sowie des im Geschäftsjahr 2013 noch nicht in vollem Zwölf-Monats-Umfang enthaltenen Umsatzbeitrags des Schuler-Konzerns erwartet die ANDRITZ-GRUPPE für das Geschäftsjahr 2014 im Jahresvergleich einen leichten Anstieg des Umsatzes. Beim Konzern-Ergebnis wird im Vergleich zum niedrigen Niveau 2013 aus heutiger Sicht eine deutliche Verbesserung erwartet.
    * Erstkonsolidierung Schuler: 1. März 2013, damit in Q1 2013 nur mit einem Monat enthalten.
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      HYDRO           MEUR         362,8     381,2    -4,8%    1.804,8
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    EBITDA MEUR 69,5 32,0 +117,2% 255,2 EBITDA-Marge % 5,7 2,7 - 4,5
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    Cashflow aus lfd.Geschäfts- tätigkeit MEUR 61,0 -79,7 +176,5% 93,7
    Investitionen MEUR 17,2 21,4 -19,6% 111,4
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    * Der Schuler-Konzern wurde per 1. März 2013 in den Konzern-Abschluss der ANDRITZ-GRUPPE einbezogen und ist dem Geschäftsbereich METALS zugeordnet.
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