24.03.2016, 2138 Zeichen
Am Anfang meiner „Laufkarriere“ war an schnellere Einheiten wie ein Intervalltraining erst gar nicht zu denken – für mich reichte zu diesem Zeitpunkt eine Teilnahme bei einem Wettkampf völlig aus. Aber auch nach einiger Zeit wollte ich davon nicht wirklich was wissen – besser gesagt habe ich es immer erfolgreich verdrängt. Bei einem Training ans Limit zu gehen, war für mich irgendwie unvorstellbar.
Doch irgendwann hab ich es dann doch getan – und ehrlich gesagt, es fühlte sich einfach nur schrecklich an. Und das besserte sich auch nach einigen weiteren Intervall-Einheiten nicht wirklich. Es war für mich immer wieder ein Phänomen, wie man im Wettkampf eine solch hohe Pace dann sogar beim Halbmarathon durchhalten kann. Im Training fühlten sich die 3:45 min/km bei 1.000er Intervallen extrem hart an, beim Wettkampf war es vor gut einem Jahr dann plötzlich ganz normal. Ich gehörte definitiv zu jenen Leuten, die erst bei einer Laufveranstaltung so richtig alles aus einem rausholen können.
Nach dem Grundlagenausdauertraining zu Beginn des Jahres und meinen rund 4-wöchigen krankheitsbedingten „Totalausfall“ im Februar ging es Anfang März nun langsam aber doch wieder los mit dem Training. Und so stand vor zwei Wochen auch das erste Intervalltraining für heuer am Programm. Aufgrund des schlechten Wetters verlegte ich dieses aufs Laufband im Fitnessstudio Lifestyle in St. Leonhard. Überraschenderweise ging es mir dabei auf Anhieb ganz gut und ich spulte 10×1.000 Meter in 3:45 min/km mit 2 Minuten Trabpause ab.
Motiviert von dieser Trainingseinheit ging es auch am Dienstag dieser Woche wieder aufs Laufband. Dieses Mal machte ich 10×800 Meter-Intervalle in 3:30 min/km und als krönende Draufgabe dann noch 2×800 Meter in 3:20 (jeweils mit 400 Meter Pause in 7:00). Es war ein richtig geiles Training – auch wenn es hart war, fühlte ich mich anschließend richtig gut!! 
Ja und somit freund ich mich langsam aber doch auch mit den Intervallen an. Wenn mir das noch wer vor einem Jahr gesagt hätte, ich hätte wahrscheinlich einfach nur den Kopf geschüttelt ….
Börsepeople im Podcast S24/10: Erich Kocina
Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Frequentis, Rosgix, EVN, Uniqa, Österreichische Post, AT&S, Rosenbauer, Lenzing, Addiko Bank, Frauenthal, SBO, Verbund, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Semperit, Telekom Austria, Münchener Rück, RWE, Allianz, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care.
REPLOID Group AG
Die 2020 gegründete REPLOID Group AG stellt hochwertige Proteine und Fette sowie biologischen Dünger aus der Aufzucht von Larven der Schwarzen Soldatenfliege her. In den für ihre Kunden errichteten Mastanlagen – den REPLOID ReFarmUnits – erhalten vom Unternehmen gelieferte Junglarven eine auf den jeweiligen Standort abgestimmte Futtermischung aus Reststoffen der regionalen Lebensmittel-Wertschöpfungskette. Nach erfolgter Mast übernimmt REPLOID die Larven zur zentralen Vermarktung.
>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
183. Laufheld Online Workout für Läufer
0:00 - Start des Workouts / start of workout -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mehr Infos und Einblicke findet ihr auf...
Daido Moriyama
Japan, A Photo Theater (English Version
2018
Getsuyosha, bookshop M
Gerhard Puhlmann
Die Stalinallee
1953
Verlag der Nation
Siri Kaur
Sistermoon
2025
Void
Otto Wagner
Moderne Architektur
1902
Anton Schroll
Yasuhiro Ishimoto
Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
1958
Geibi Shuppan