24.06.2016, 1888 Zeichen
Von Lupus Alpha eingelangt:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
die Briten haben entschieden. Großbritannien verlässt die Europäische Union.
Welche Folgen hat das Votum für den deutschen Mittelstand?
„Das Votum ist schlecht für Europa und noch schlechter für Großbritannien. Auch der deutsche Mittelstand ist betroffen, aber weniger stark, als kurzfristig gedacht.“
„Die hohe Anpassungsstärke international aufgestellter Mittelständler ist der stärkste Schutzschild gegen negative Folgen des Brexit-Votums. Viele Mittelständler sind international aufgestellt und haben in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass sie das Wegbrechen ganzer Märkte relativ schnell auffangen können. Beispielsweise in der Griechenlandkrise oder bei den Sanktionen gegen Russland.“
„Die wirtschaftlichen Beziehungen zu Großbritannien sind für global agierende Mittelständler wichtig, aber nicht alles entscheidend. Der Absatzmarkt für viele Unternehmen des deutschen Mittelstandes ist mittlerweile die ganze Welt. Hierin spielen die direkten Nachbarländer in Euroland immer noch die größte Rolle, aber auch die USA und die aufstrebenden Länder der Emerging Markets.“
„Für den deutschen Mittelstand wird der Verlust an wirtschaftlicher Liberalität viel gravierender sein als eine kurzfristige Belastung der Absatzchancen nach Großbritannien. Großbritannien ist von jeher ein wirtschaftsliberales Land. Wenn diese Orientierung in Zukunft in Europa kein Gewicht mehr hat, besteht die Gefahr, dass auch in Europa die Anhänger einer staatsdirigistischen Politik noch stärkeres Gewicht bekommen. Das ist aber das Gegenteil dessen, was deutsche mittelständische Firmen fit für den Weltmarkt macht.“
Zitate von: Götz Albert, Head of Portfolio Management Small & Mid Caps, Lupus alpha"
Was noch interessant sein dürfte:
Was passiert nach dem Sell-off vom Freitag? Rebound bei Rocket Internet? (Zugemailtes)
Das Rätsel Wandelanleihe (Zugemailtes)
Vontobel stockt Schwellenländerbonds auf (Zugemailtes)
So spielt man den Brexit-Blues (Zugemailtes)
Umschichten, bitte (Zugemailtes)
Vontobel AM verstaerkt nach Brexit Engagement in lang laufenden US-Treasuries (Zugemailtes)
Börsepeople im Podcast S24/19: Manuela Wenger
1.
Alberto Kontertor
Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Bajaj Mobility AG, Lenzing, EVN, Polytec Group, Verbund, VIG, Wienerberger, DO&CO, Erste Group, Mayr-Melnhof, Fabasoft, Bawag, FACC, Porr, Österreichische Post, voestalpine, Wolford, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Telekom Austria.
Bajaj Mobility AG (vormals Pierer Mobility AG)
Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) ist die Holdinggesellschaft der KTM-Gruppe, einem der führenden Motorradhersteller Europas. Mit ihren Marken KTM, Husqvarna und GASGAS zählt die KTM AG zu den europäischen Premium-Motorradherstellern. Das Produktportfolio umfasst neben Motorrädern mit Verbrennungsmotor auch High-End-Komponenten (WP) sowie Fahrzeuge mit innovativen Elektroantrieben.
>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Wiener Börse Party #1128: ATX am Gründonnerstag rot, Extremes zu AT&S und RBI, dazu Input zu Edda Vogt und New Orders ab Dienstag
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Jerker Andersson
ABC Diary
2025
Self published
Joan van der Keuken
Achter Glas
1957
C. de Boer jr.
Daido Moriyama
A Hunter (English Version
2019
Getsuyosha, bookshop M
Olga Ignatovich
In the Shadow of the Big Brother
2025
Arthur Bondar Collection WWII