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Immobilienaktien: Der Boom geht weiter (Christian Scheid, Marc Schmidt)

Bild: © Aussender, Flaggen vorm Hauptgebäude von Vonovia in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen). (Foto: Roland Weihrauch/dpa - https://www.vonovia.de/Ueber-Vonovia/Presse/Mediathek )

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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04.10.2016, 3775 Zeichen

Das Übernahmekarussell in der Immobilienbranche dreht sich weiter. Dieses Mal hat Deutschlands Nummer eins, Vonovia (WKN: A1ML7J / ISIN: DE000A1ML7J1), den österreichischen Konkurrenten Conwert (WKN: 801475 / ISIN: AT0000697750) ins Visier genommen.

Die Conwert-Aktionäre sollen für je 149 Papiere 74 Vonovia-Aktien angeboten bekommen. Auf Basis der Konditionen am Tag vor Bekanntgabe der Offerte wurde Conwert mit 17,58 Euro bewertet – ein Aufschlag von 23,8 Prozent auf den durchschnittlichen Aktienkurs der vergangenen sechs Monate zuvor.

Vonovia-Chart: finanztreff.de

Vonovia-Chart: finanztreff.de

Insgesamt besitzt Conwert rund 24.500 Wohnimmobilien, vor allem in Deutschland. Daraus dürften sich für den Vonovia-Konzern, der schwerpunktmäßig ebenfalls in Deutschland unterwegs ist, umfangreiche Synergien ergeben. Einer der größten Aktionäre von Conwert, Adler Real Estate, hat sich bereits dazu verpflichtet, seinen gesamten Anteil im Rahmen des Umtauschangebots anzudienen. Vonovia will an Conwert einen Anteil von mindestens 50 Prozent plus einer Aktie erwerben. Diese Hürde sollte wegen der attraktiven Prämie kein Problem darstellen.

Konkreter wird auch das Angebot für CA Immo CA Immo (WKN: 876520 / ISIN: AT0000641352) durch Immofinanz (WKN: 911064 / ISIN: AT0000809058). Bereits im April unterzeichnete Immofinanz einen Kaufvertrag für 25,69 Millionen CA Immo-Aktien. Das entspricht einem Anteil von rund 26 Prozent. In den kommenden Monaten soll nun an den Details des geplanten Zusammenschlusses gefeilt werden. Der diesbezügliche Prozess sei bereits gestartet und Arbeitsgruppen gebildet worden, erklärte Immofinanz-Chef Oliver Schumy kürzlich. Die über die Verschmelzung entscheidenden Hauptversammlungen sollen im Sommer 2017 stattfinden.

Bis dahin könnte Immofinanz auch sein Russland-Problem gelöst haben. Die Wiener wollen sich von ihren fünf Moskauer Einkaufszentren trennen. Das erste Quartal des Rumpfgeschäftsjahres 2016 war noch immer von den Schwierigkeiten auf dem russischen Markt infolge des Rubelverfalls geprägt: Die Mieterlöse reduzierten sich aufgrund temporärer Mietreduktionen in Moskau und plangemäß durchgeführter Immobilienverkäufe von 82,2 auf 76,8 Mio. Euro. Immerhin konnte Immofinanz das operative Ergebnis bei 45,3 Mio. Euro stabil halten. Im Vergleich zu anderen Immobilienaktien ist die Immofinanz-Aktie noch günstig zu haben.

Auch das vierte Schwergewicht der österreichischen Immobilienbranche, Buwog, könnte Ziel einer Übernahme werden. Rund 90 Prozent des Aktienkapitals befinden sich in Streubesitz. Insbesondere für Vonovia oder die Nummer zwei der deutschen Branche, Deutsche Wohnen, wäre die Gesellschaft eine attraktive Bereicherung. Im gerade abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 hat Buwog den Immobilienertrag um 8 Prozent steigern können. Bis 2018/19 soll es um weitere 50 Prozent auf mindestens 150 Mio. Euro nach oben gehen. Die Aktie notiert zwar schon über ihrem inneren Wert (NAV) von zuletzt 21,49 Euro. Doch angesichts des Branchenbooms, der vom Niedrigzinsumfeld getrieben ist, ist kein Ende der Fahnenstange in Sicht.

IATX-Chart: finanztreff.de

IATX-Chart: finanztreff.de

Neben den Schwergewichten Buwog, Conwert, CA Immo und Immofinanz sind die Aktien von S Immo, UBM und Warimpex im Immobilien ATX (WKN: 967396 / ISIN: AT0000803226) vereint. Der Index bzw. das dazu passende Zertifikat (WKN: HV556Q / ISIN: DE000HV556Q4) von UniCredit onemarkets ist für Anleger eine hervorragende Möglichkeit, um am Potenzial der österreichischen Immobilienbranche zu partizipieren.

Ein Beitrag von Christian Scheid. Er ist Chefredakteur von Zertifikate // Austria und freier Wirtschafts- und Finanzjournalist. Er schreibt für mehrere österreichische und deutsche Fachmagazine und -zeitungen. Sein Gratis-Newsletter ZERTIFIKATE // AUSTRIA ist mehr als lesenswert. Hier geht es zur Anmeldung.


(04.10.2016)

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Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Frequentis, Rosgix, EVN, Uniqa, Österreichische Post, AT&S, Rosenbauer, Lenzing, Addiko Bank, Frauenthal, SBO, Verbund, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Semperit, Telekom Austria, Münchener Rück, RWE, Allianz, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care.


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    Bis dahin könnte Immofinanz auch sein Russland-Problem gelöst haben. Die Wiener wollen sich von ihren fünf Moskauer Einkaufszentren trennen. Das erste Quartal des Rumpfgeschäftsjahres 2016 war noch immer von den Schwierigkeiten auf dem russischen Markt infolge des Rubelverfalls geprägt: Die Mieterlöse reduzierten sich aufgrund temporärer Mietreduktionen in Moskau und plangemäß durchgeführter Immobilienverkäufe von 82,2 auf 76,8 Mio. Euro. Immerhin konnte Immofinanz das operative Ergebnis bei 45,3 Mio. Euro stabil halten. Im Vergleich zu anderen Immobilienaktien ist die Immofinanz-Aktie noch günstig zu haben.

    Auch das vierte Schwergewicht der österreichischen Immobilienbranche, Buwog, könnte Ziel einer Übernahme werden. Rund 90 Prozent des Aktienkapitals befinden sich in Streubesitz. Insbesondere für Vonovia oder die Nummer zwei der deutschen Branche, Deutsche Wohnen, wäre die Gesellschaft eine attraktive Bereicherung. Im gerade abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 hat Buwog den Immobilienertrag um 8 Prozent steigern können. Bis 2018/19 soll es um weitere 50 Prozent auf mindestens 150 Mio. Euro nach oben gehen. Die Aktie notiert zwar schon über ihrem inneren Wert (NAV) von zuletzt 21,49 Euro. Doch angesichts des Branchenbooms, der vom Niedrigzinsumfeld getrieben ist, ist kein Ende der Fahnenstange in Sicht.

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