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Landwirtschaftliche Kooperationen fördern die Ernährungssicherheit in Afrika

Nachrichtenquelle Business Wire



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23.01.2017, 5516 Zeichen

Der weltweit tätige Landmaschinenhersteller AGCO (NYSE: AGCO), veranstaltete heute den sechsten AGCO Africa Summit in Berlin. Der Afrika-Gipfel ist eine gemeinsame Initiative von AGCO, Bayer CropScience, Rabobank, De Lage Landen, Trelleborg und Fuse Connected Services. Das seit sechs Jahren stattfindende Forum stellte in diesem Jahr künftige Kooperationsformen der Landwirte in den Mittelpunkt.

Dieser Smart News Release enthält Multimedia. Vollständige Veröffentlichung hier ansehen: http://www.businesswire.com/news/home/20170123005526/de/

Rob Smith, AGCO Senior Vice President und General Manager, Europe & Middle East (EME); Christian Wul ...

Rob Smith, AGCO Senior Vice President und General Manager, Europe & Middle East (EME); Christian Wulff, ehemaliger deutscher Bundespräsident und Gary Collar, AGCO Senior Vice President und General Manager Asia Pacific and Africa (APA) beim AGCO Africa Summit 2017. (Photo: Business Wire)

„Bei der Weiterentwicklung der Landwirtschaft hat sich die Zusammenarbeit von Landwirten stets bewährt“, sagte Gary Collar, AGCO Senior Vice President und General Manager Asia Pacific and Africa. „Kooperatives Handeln verleiht Landwirten eine Stimme und setzt wirksame Impulse für politische Entscheidungen. Zusammenarbeit ermöglicht Synergieeffekte und erleichtert den Zugang zu Dienstleistungen, Kapital und Märkten. Dank der Verbreitung von Mobiltelefonen und sozialen Medien bestehen heute in Afrika beste Möglichkeiten, sich zu vernetzten und gemeinsam Einfluss zu gewinnen.“

Neben Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, zählten Elsie Kanza vom Weltwirtschaftsforum, der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff und Dr. Agnes Kalibata, Präsidentin von der Alliance for a Green Revolution in Africa zu den Hauptrednern.

In Vorträgen und Podiumsdiskussionen erörterten die Teilnehmer Kooperationsformen von Agrarunternehmen und landwirtschaftliche Organisationen, um in ländlichen Regionen Wohlstand zu schaffen. Weitere Themen waren die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie sowie die Einkommenssicherung von Landwirten in der Wertschöpfungskette.

Zu den Diskussionsteilnehmern gehörten auch Interessenvertreter der Landwirte in Afrika und Europa, darunter Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Dr. Theo de Jager, Präsident der Pan African Farmers' Organization, und Ishmael Sunga, CEO der Southern African Confederation of Agricultural Unions, sowie Jehiel Oliver, der Gründer von Hello Tractor, einer Sharing-Economy-Plattform, die die Nutzung von Traktoren für Landwirte in Afrika erschwinglich machen will.

“AGCO investiert umfassend in Afrika, und wir erweitern unsere Präsenz, indem wir Landwirten und Agrarunternehmen umfassende landwirtschaftliche Lösungen anbieten“, sagte Nuradin Osman, Vice President AGCO und General Manager Africa. „Unser Unternehmen engagiert sich für einen Wandel der afrikanischen Landwirtschaft und setzt dabei auf eine integrative und nachhaltige Mechanisierungsstrategie. Im diesem Jahr setzen wir dabei weiter einen Schwerpunkt auf kleinere landwirtschaftliche Betriebe. Gleichzeitig wollen wir in Afrika unsere Führung bei High-Tech-Lösungen für Großbetriebe ausbauen.“

Seit seiner Premiere im Jahr 2012 hat sich der AGCO Africa Summit zu einem wichtigen Forum für Zukunftsthemen der Landwirtschaft in Afrika entwickelt. Der Afrika-Gipfel hebt das vom privaten Sektor angetriebene landwirtschaftliche Wachstum hervor und betont die Bedeutung von Landwirtschaft als Wirtschaftszweig in Abgrenzung zur Entwicklungshilfe. Im Zentrum der Vorträge, Diskussionen und Workshops stehen praxisnahe Projekte und Initiativen. Die internationale Konferenz wird von Vertretern der Wirtschaft, Branchenexperten und Politikern besucht, die das Wachstum der afrikanischen Landwirtschaft beschleunigen möchten.

Weitere Informationen zum AGCO Africa Summit finden Sie unter: http://agco-africa-summit.com/.

Foto: xxxx beim AGCO Africa Summit 2017.

Über AGCO

AGCO (NYSE: AGCO), ist eines der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Landmaschinen. AGCO unterstützt die Produktivitätssteigerung in der Landwirtschaft mit seiner umfassenden Produktpalette von Traktoren, Mähdreschern, Heu- und Futtererntemaschinen, Feldspritzen, Bodenbearbeitungsmaschinen, Anbaugeräten, Anlagen zur Getreidelagerung und Eiweißproduktion sowie den dazugehörigen Ersatzteilen. Die Produkte von AGCO werden unter den fünf Hauptmarken Challenger®, Fendt®, Massey Ferguson®, Valtra® und GSI® über ein globales Netz von 3.000 unabhängigen Händlern und Vertriebspartnern in über 140 Ländern verkauft. AGCO wurde 1990 gegründet und hat seinen Firmensitz in Duluth, Georgia, USA. Im Jahr 2015 erwirtschaftete AGCO einen Umsatz von 7,5 Milliarden USD. Weitere Informationen finden Sie unter www.AGCOcorp.com. Für aktuelle Unternehmensmeldungen und Veranstaltungen, können Sie uns auf Twitter folgen: @AGCOCorp. Finanzmeldungen haben auf Twitter folgenden Hashtag #AGCOIR.



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    Rob Smith, AGCO Senior Vice President und General Manager, Europe & Middle East (EME); Christian Wulff, ehemaliger deutscher Bundespräsident und Gary Collar, AGCO Senior Vice President und General Manager Asia Pacific and Africa (APA) beim AGCO Africa Summit 2017. (Photo: Business Wire)

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