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Zugemailt von / gefunden bei: UBM (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Der Vorstand der UBM AG stellt sich neu auf. Im Zuge des Programms „Next Level“ kommt es auch zu einer klareren Aufgabenverteilung zwischen der UBM als strategischer Führungs-Holding und den operativen Landesgesellschaften. Eine logische Konsequenz daraus ist ein schlankes, funktionales Vorstands-Team bestehend aus CEO, COO und CFO. Thomas G. Winkler, bisher sowohl CEO als auch CFO, gibt seine Funktion als CFO per 1. Juli 2017 an den bisherigen Leiter für Finanzen und Executive Committee Mitglied der UBM, Patric Thate, ab. So wird die von Anfang an geplante, mittelfristige Trennung dieser beiden Funktionen nach etwas über einem Jahr zügig umgesetzt. COO für die gesamte UBM Gruppe wird das langjährige Vorstands-Mitglied, Martin Löcker, der schon bisher für alle Aktivitäten außerhalb Österreichs zuständig war. Die Verantwortung für die Länder liegt bei den einzelnen Geschäftsführungen der Landes-Gesellschaften. Die gemeinsame Verantwortung für die Gruppe nimmt das schon im Herbst letzten Jahres geschaffene Executive Committee wahr.
Um der herausragenden Rolle von Österreich und der Markt-Position von UBM gerecht zu werden, wird für die Bereiche Akquisition, Genehmigungen und Management des für einen Developer sehr großen Bestand-Portfolios in Österreich die Position eines General-Bevollmächtigten neu geschaffen. Diese wird von Claus Stadler wahrgenommen, bislang Vorstands-Mitglied der UBM und Geschäftsführer der Strauss&Partner.
„Mit der Neu-Organisation stellt die UBM konsequent die Weichen für one company und stellt sich für die Zukunft schlank und schlagkräftig auf“, so der Vorsitzende des Aufsichtsrats der UBM, Karl-Heinz Strauss.
In der neuen Konstellation will sich Michael Wurzinger Aufgaben außerhalb des Konzerns widmen, einvernehmlich verlässt er nach regulärem Auslaufen seines Vertrages im Februar 2018 die UBM. Er zeichnet unter anderem verantwortlich für das beschleunigte Verkaufsprogramm „Fast Track 17“. Damit werden seit Herbst 2016 Bestandsimmobilien und Developments in so genannten Forward Sales verkauft. Das Programm soll Ende 2017 abgeschlossen werden und die Nettoverschuldung der UBM massiv senken. „In den sieben Jahren bei Strauss&Partner und UBM habe ich es mit einem sehr kompetenten Team geschafft, den Fokus der Gruppe hin zu einem hochaktiven Trade Developer zu transformieren“, erklärt Michael Wurzinger.
Die leitende Verantwortung für den Bereich Transactions, in dem die für den Erfolg der UBM entscheidenden Verkäufe gebündelt sind, wird zukünftig Andreas Zangenfeind wahrnehmen. Er war schon bisher Mitglied des Executive Committee und wird dann direkt an den CEO berichten.
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Aktien auf dem Radar:UBM, Polytec Group, Amag, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, SBO, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Bawag, Mayr-Melnhof, Lenzing, voestalpine, Frequentis, Rosgix, AT&S, Palfinger, OMV, Kapsch TrafficCom, Agrana, Gurktaler AG VZ, SW Umwelttechnik, Wolford, Warimpex, Zumtobel, Pierer Mobility, FACC, Addiko Bank, Marinomed Biotech, Oberbank AG Stamm.
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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26.06.2017, 3782 Zeichen
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Um der herausragenden Rolle von Österreich und der Markt-Position von UBM gerecht zu werden, wird für die Bereiche Akquisition, Genehmigungen und Management des für einen Developer sehr großen Bestand-Portfolios in Österreich die Position eines General-Bevollmächtigten neu geschaffen. Diese wird von Claus Stadler wahrgenommen, bislang Vorstands-Mitglied der UBM und Geschäftsführer der Strauss&Partner.
„Mit der Neu-Organisation stellt die UBM konsequent die Weichen für one company und stellt sich für die Zukunft schlank und schlagkräftig auf“, so der Vorsitzende des Aufsichtsrats der UBM, Karl-Heinz Strauss.
In der neuen Konstellation will sich Michael Wurzinger Aufgaben außerhalb des Konzerns widmen, einvernehmlich verlässt er nach regulärem Auslaufen seines Vertrages im Februar 2018 die UBM. Er zeichnet unter anderem verantwortlich für das beschleunigte Verkaufsprogramm „Fast Track 17“. Damit werden seit Herbst 2016 Bestandsimmobilien und Developments in so genannten Forward Sales verkauft. Das Programm soll Ende 2017 abgeschlossen werden und die Nettoverschuldung der UBM massiv senken. „In den sieben Jahren bei Strauss&Partner und UBM habe ich es mit einem sehr kompetenten Team geschafft, den Fokus der Gruppe hin zu einem hochaktiven Trade Developer zu transformieren“, erklärt Michael Wurzinger.
Die leitende Verantwortung für den Bereich Transactions, in dem die für den Erfolg der UBM entscheidenden Verkäufe gebündelt sind, wird zukünftig Andreas Zangenfeind wahrnehmen. Er war schon bisher Mitglied des Executive Committee und wird dann direkt an den CEO berichten.
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