20.08.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Der S&P 500 und der Nikkei 225 fielen um 0,3% bzw. 0,1%, der Stoxx 600 legte um 0,2%. Die meisten Indizes der Schwellenländer befestigten sich. Der Bovespa stieg um 1,5%, der russische RTS Index legte 0,5% zu und der Shanghai Composite tendierte 2% fester.
Die Sektorenentwicklungen waren sowohl in den USA als auch in Europa ausgewogen. Circa die Hälfte der Branchenindizes legte leicht zu, die andere Hälfte verlor moderat. Zu den Wochen-Gewinnern zählten in beiden Regionen jene Sektoren, die sich schon seit Jahresbeginn überdurchschnittlich gut entwickelt haben. In den USA sind das die Unternehmen der Sektoren Transport, Halbleiter, Baumaterialien, Versicherungen und Banken. In Europa performten die Sektoren Telekom, Medien und die Finanzdienstleister zuletzt und auf Jahressicht besser als ihre Benchmarks.
Die Aktienmärkte befinden sich derzeit weiterhin in einer kurzfristigen Abschwächungsphase. Diese ist vor allem technischer Natur. Sie wurde nicht von einer Verschlechterung der Unternehmensergebnisse hervorgerufen. Die Aussichten für die Gewinnentwicklung der Unternehmen bleiben positiv. Die globalen Wirtschaftsdaten zeigen ebenfalls einen Trend zur Verbesserung. Der unten stehende Chart zeigt, dass sich der Global Economic Surprise Index zwar noch im negativen Bereich befindet, jedoch wieder einen Aufwärtstrend eingeschlagen hat.
Ausblick Wie schon in der Vorwoche befinden sich die globalen Leitindizes der entwickelten Märkte in einer Abschwächungsphase, die noch nicht beendet ist. Wir erwarten daher, dass die globalen Leitindizes moderat abschwächen werden. Der Goldpreis profitiert von dieser Entwicklung und dürfte weiter ansteigen.
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Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, Agrana, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Amag, Rosgix, DO&CO, Porr, FACC, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Josef Manner & Comp. AG, UBM, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care, Allianz, HeidelbergCement, Deutsche Post, Scout24, Bayer.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)183088
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BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
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20.08.2017, 2164 Zeichen
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Die Sektorenentwicklungen waren sowohl in den USA als auch in Europa ausgewogen. Circa die Hälfte der Branchenindizes legte leicht zu, die andere Hälfte verlor moderat. Zu den Wochen-Gewinnern zählten in beiden Regionen jene Sektoren, die sich schon seit Jahresbeginn überdurchschnittlich gut entwickelt haben. In den USA sind das die Unternehmen der Sektoren Transport, Halbleiter, Baumaterialien, Versicherungen und Banken. In Europa performten die Sektoren Telekom, Medien und die Finanzdienstleister zuletzt und auf Jahressicht besser als ihre Benchmarks.
Die Aktienmärkte befinden sich derzeit weiterhin in einer kurzfristigen Abschwächungsphase. Diese ist vor allem technischer Natur. Sie wurde nicht von einer Verschlechterung der Unternehmensergebnisse hervorgerufen. Die Aussichten für die Gewinnentwicklung der Unternehmen bleiben positiv. Die globalen Wirtschaftsdaten zeigen ebenfalls einen Trend zur Verbesserung. Der unten stehende Chart zeigt, dass sich der Global Economic Surprise Index zwar noch im negativen Bereich befindet, jedoch wieder einen Aufwärtstrend eingeschlagen hat.
Ausblick Wie schon in der Vorwoche befinden sich die globalen Leitindizes der entwickelten Märkte in einer Abschwächungsphase, die noch nicht beendet ist. Wir erwarten daher, dass die globalen Leitindizes moderat abschwächen werden. Der Goldpreis profitiert von dieser Entwicklung und dürfte weiter ansteigen.
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