20.08.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Semperit präsentierte in dieser Woche Zahlen für das zweite Quartal 2017. Die Umsätze konnten um 6,0% auf EUR 232,3 Mio. gesteigert werden. Nichtdestotrotz, auch im 2. Quartal litten die Margen unter den hohen Rohstoffpreisen, die nur teilweise und zeitverzögert an den Markt weitergegeben werden konnten. Dazu kamen hohe negative Einmaleffekte: Wertverminderung von EUR 26,0 Mio. bei Sempermed, Restrukturierungsaufwendungen von EUR 6,8 Mio. bei Sempertrans in Frankreich und EUR 4,0 Mio. Wertanpassungen für aktivierte IT-Kosten. Auf EBIT-Ebene ist die Firma tief in die rote Zone gerutscht (EBIT von EUR -32,0 Mio.). Auch das bereinigte EBIT entwickelte sich gegenüber dem Vorjahr mit EUR 4,6 Mio. rückläufig. Der Nettoverlust belief sich auf EUR -41,6 Mio.
Ausblick. Die 2Q17 Ergebnisse lagen ganz im Rahmen unserer Erwartungen. Die deutliche Verschlechterung war keine große Überraschung mehr, nachdem das Unternehmen bereits rechtzeitig über die möglichen Sondereffekte informierte. Aufgrund der volatilen Rohstoffpreise bleibt die Visibilität für das Management eingeschränkt und der Ausblick eines bereinigten EBIT deutlich unter Vorjahresniveau wurde bestätigt. Die Restrukturierungsmaßnahmen sind noch nicht am Ende und könnten noch mehr negative Sondereffekte im Jahr 2017 bringen. Im Hinblick auf die anhaltend geringe Visibilität und volatile Rohstoffpreisentwicklung bleiben wir bei unserer Reduzieren-Empfehlung.
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semperit_aufgrund_der_volatilen_rohstoffpreise_bleibt_die_visibilitat_eingeschrankt
Aktien auf dem Radar:AT&S, Flughafen Wien, Bajaj Mobility AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, OMV, CPI Europe AG, CA Immo, RBI, Strabag, Uniqa, Lenzing, Erste Group, DO&CO, ATX NTR, FACC, Wienerberger, VIG, ATX TR, ATX Prime, ATX, Amag, EuroTeleSites AG, SBO, SW Umwelttechnik, Telekom Austria, Wolford, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, BTV AG.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)183086
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Uniqa
Die Uniqa Group ist eine führende Versicherungsgruppe, die in Österreich und Zentral- und Osteuropa tätig ist. Die Gruppe ist mit ihren mehr als 20.000 Mitarbeitern und rund 40 Gesellschaften in 18 Ländern vor Ort und hat mehr als 10 Millionen Kunden.
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20.08.2017, 2584 Zeichen
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Semperit präsentierte in dieser Woche Zahlen für das zweite Quartal 2017. Die Umsätze konnten um 6,0% auf EUR 232,3 Mio. gesteigert werden. Nichtdestotrotz, auch im 2. Quartal litten die Margen unter den hohen Rohstoffpreisen, die nur teilweise und zeitverzögert an den Markt weitergegeben werden konnten. Dazu kamen hohe negative Einmaleffekte: Wertverminderung von EUR 26,0 Mio. bei Sempermed, Restrukturierungsaufwendungen von EUR 6,8 Mio. bei Sempertrans in Frankreich und EUR 4,0 Mio. Wertanpassungen für aktivierte IT-Kosten. Auf EBIT-Ebene ist die Firma tief in die rote Zone gerutscht (EBIT von EUR -32,0 Mio.). Auch das bereinigte EBIT entwickelte sich gegenüber dem Vorjahr mit EUR 4,6 Mio. rückläufig. Der Nettoverlust belief sich auf EUR -41,6 Mio.
Ausblick. Die 2Q17 Ergebnisse lagen ganz im Rahmen unserer Erwartungen. Die deutliche Verschlechterung war keine große Überraschung mehr, nachdem das Unternehmen bereits rechtzeitig über die möglichen Sondereffekte informierte. Aufgrund der volatilen Rohstoffpreise bleibt die Visibilität für das Management eingeschränkt und der Ausblick eines bereinigten EBIT deutlich unter Vorjahresniveau wurde bestätigt. Die Restrukturierungsmaßnahmen sind noch nicht am Ende und könnten noch mehr negative Sondereffekte im Jahr 2017 bringen. Im Hinblick auf die anhaltend geringe Visibilität und volatile Rohstoffpreisentwicklung bleiben wir bei unserer Reduzieren-Empfehlung.
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Semperit
, (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper) >> Öffnen auf photaq.com
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Uniqa
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